ÖM-Wochenende

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Das Team Felbermayr Simplon Wels geht dieses Wochenende bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften an den Start. Am Freitag, 22. August steht das Einzelzeitfahren in Lutzmannsburg am Programm. Riccardo Zoidl und Stephan Rabitsch werden auf der 28,5 Kilometer langen Zeitfahrschleife alles geben. Am Tag darauf geht es bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften Straße über insgesamt 191,4 Kilometer, wobei rund um Mattersburg eine 31,9 Kilometer lange Strecke sechsmal zu absolvieren ist. Neben Rabitsch und Zoidl sind vom Welser Team Thomas Umhaller, Moran Vermeulen und Manuel Bosch im Einsatz. „Der Kurs im Burgenland kommt unseren Bergspezialisten leider nicht sehr entgegen und mit Matthias Krizek fällt einer unserer stärksten Fahrer für dieses Rennen leider noch aus. Ein Platz unter den Top 5 ist unser Ziel“, so Rennsportleiter Andreas Grossek.

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Das Team Felbermayr Simplon Wels setzt heute mit dem Eintagesrennen über 118 Kilometer, dem GP Antalya, denn Rennblock in der Türkei fort.    

Grand Prix Anatyla

Am kommenden Mittwoch, 26. August 2020 findet bei den Europameisterschaften im Straßenradsport in Plouay in der Bretagne das Elite-Straßenrennen statt. Bei diesem Rennen wird Stephan Rabitsch vom Felbermayr-Express gemeinsam mit Daniel Auer und den beiden Auslandsprofis Sebastian Schönberger und Patrick Gamper Österreichs Farben vertreten. Der Steirer ist aufgrund seiner starken Leistungen bereits zum dritten Mal hintereinander (nach Glasgow 2018 und Alkmaar 2019) ins Nationalteam berufen worden. Das Quartett aus Österreich erwartet ein intensives Rennen über insgesamt 177,5 Kilometer, im Vorjahr konnte  Weltklassesprinter Elia Viviani aus Italien die EM für sich entschieden. „Es ist eine große Ehre für mich, ich werde alles geben, um Österreich bei der EM würdig zu vertreten“, so Rabitsch.  

Rabitsch startet bei der EM in Frankreich

Dominic Thiem hat sich am Samstag im dritten Gruppenmatch der “Generali Austrian Pro Series” in der Südstadt keine Blöße gegeben. Der Weltranglisten-Dritte fertigte bei diesem rot-weiß-roten Einladungsturnier David Pichler mit der Höchststrafe von 6:0,6:0 ab. Als Sieger der Gruppe A trifft Thiem nun am Sonntag (12.00 Uhr/live ServusTV) auf Gruppe-B-Sieger Jürgen Melzer. “Es war heute wärmer, das kommt mir sehr entgegen”, sagte der 26-Jährige zum Match. “Auch der Wind war deutlich schwächer. Ich habe mich heute unglaublich gespürt”, sagte der dreifache Grand-Slam-Finalist. Der 39-jährige Jürgen Melzer ist nach ebenfalls drei Siegen in seinem Pool nun nächster Gegner Thiems. Und der 13 Jahre jüngere Thiem geht durchaus mit Respekt in die Partie. “Er war Top Ten, ich habe sehr viel mit ihm trainiert in den letzten Tagen. Er hat mir viele Tipps gegeben, hat mir viel seiner Erfahrung gegeben”, bedankte sich Thiem und fügte hinzu: “Sein Spiel liegt mir nicht besonders, wenn er total fit ist, kann er unglaublich gut spielen. Ich freue mich auf die Partie.” In der Bilanz Thiem gegen Melzer steht es 1:1. Jeweils in Kitzbühel siegte Thiem 2013 7:5,6:3, 2016 drehte Melzer den Spieß um (6:3,7:5). “In einzelnen Matches ist er sicher noch in der Lage so gut wie ein Roger Federer zu spielen”, sagte Thiem.  

Thiem nach drittem Erfolg Gruppensieger in Pro Series