Österreicher sind wieder deutlich mehr unterwegs

Merken
Österreicher sind wieder deutlich mehr unterwegs

Der Bewegungsradius der Österreicher wird wieder größer. Das zeigen Auswertungen des Complexity Science Hub Vienna (CSH) und der Technischen Universität (TU) Wien. Nachdem sich durch die Einführung der Covid-19-Ausgangsbeschränkungen der Radius von rund 14 Kilometern pro Tag auf nur acht reduziert hatte, verzeichnete man am Donnerstag (16. April) einen Durchschnittswert von rund zwölf Kilometern

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist ein weiteres Mal positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das bestätigte das Kommunikationsministerium der dpa am Mittwoch. Nach offiziellen Angaben entwickelt sich der Gesundheitszustand des Präsidenten gut. Der 65-Jährige habe kein Fieber. Sauerstoffversorgung, Herzschlag und Blutdruck seien normal, berichtete CNN Brasil. Nach den Vereinigten Staaten ist Brasilien derzeit einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Bisher haben sich in dem größten Land Lateinamerikas mehr als zwei Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 80.000 Patienten sind im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Experten gehen davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen noch deutlich höher liegen, da in Brasilien nur wenig getestet wird. Bolsonaro hatte vor zwei Wochen bekanntgegeben, dass er sich infiziert hat. Seitdem führt er die Amtsgeschäfte aus der Quarantäne in der Präsidentenresidenz in Brasília. Bolsonaro bezeichnete das Coronavirus als “leichte Grippe” und lehnte Einschränkungen und Schutzmaßnahmen ab. Auch in der Quarantäne traf er Anhänger vor der Präsidentenresidenz. Er zeigte ihnen auch das umstrittene Malariamittel Hydroxychloroquin, mit dem er angeblich behandelt wird.

Brasilianischer Präsident Bolsonaro noch Corona-positiv

Während die Zahl der arbeitslos Gemeldeten steigt, werden 5000 Erntehelfer und tausende Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie, etwa 9000 in der Fleischverarbeitung gesucht, sagte Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Freitag in einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt in Wien. Zur Vermittlung von Arbeitskräften wurde die Plattform “www.dielebensmittelhelfer.at” eingerichtet. Köstinger und Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) richteten einen Aufruf an alle, die jetzt etwa ihre Arbeit verloren haben aber auch an Studenten und Menschen in Ausbildung, soweit sie keine Betreuungspflichten für Kinder oder Ältere haben, sich zu melden. Zum neuen Kurzarbeitsmodell, das seit kurzem beantragt werden kann, haben sich bisher im Lauf der Woche 18.000 Firmen beim Arbeitsmarktservice beraten lassen, sagte Aschbacher. Ab heute könne man konkrete Anträge stellen, das Geld soll ab 1. April möglichst rasch fließen.

Tausende Mitarbeiter für Ernte, Agrarproduktion gesucht

Trotz anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen hat in Moskau mitten auf dem Roten Platz eine Buchmesse mit zahlreichen Besuchern begonnen. Es sei wichtig, wieder ins Leben zurückzukehren, teilten die Veranstalter am Samstag mit.   Bei den Besuchern der drei Tage dauernden Veranstaltung, die im Freien stattfindet, werde am Eingang die Temperatur gemessen. Zudem müssten die Gäste wie in der ganzen Stadt vorgeschrieben Mund-Nasen-Schutz sowie Handschuhe tragen. Es ist eines der ersten Kulturevents in Moskau seit Einführung der strengen Ausgangssperren im Frühjahr. Andere größere Veranstaltungen sind in Moskau wegen der Pandemie weiter verboten.   Russland ist nach den Infektionszahlen gesehen das am stärksten betroffene Land Europas. Insgesamt wurden bisher knapp 460.000 Fälle registriert. Täglich kommen fast 9.000 neue Infektionen in der Statistik dazu; die meisten davon in Moskau. Gestorben sind bisher 5.725 Menschen.

Moskau eröffnete trotz Krise Buchmesse am Roten Platz

Die Spekulationen über einen Abschied von Lionel Messi beim FC Barcelona nehmen immer weiter Fahrt auf. Der brasilianische Sender Esporte Interativo berichtete am Sonntag unter Berufung auf eine interne Quelle bei den Katalanen, der 33-Jährige habe dem Fußballclub seinen Wunsch nach einem Wechsel mitgeteilt. Dies will der für Barca zuständige Reporter des Senders nach dem krachenden Champions-League-Aus mit dem 2:8 gegen den FC Bayern erfahren haben. Ein Vertrauter von Messi wurde mit den Worten zitiert, er habe den Argentinier noch nie so entschlossen zu einem Transfer gesehen. Über einen Weggang des Kapitäns hatte es zuletzt immer wieder Gerüchte gegeben. Nach Informationen des britischen “Daily Mirror” soll sich Manchester City, ebenfalls beim Finalturnier in Lissabon im Viertelfinale ausgeschieden, in der stärksten Position für eine Verpflichtung von Messi wähnen. Messi spielt seit 20 Jahren für den FC Barcelona und erlebte seine glanzvollste Zeit unter dem jetzigen City-Trainer Pep Guardiola. Der Topverdiener des finanziell schwer angeschlagenen FC Barcelona hat noch einen Vertrag bis Ende Juni 2021. Es wäre also die wohl letzte Möglichkeit für den Club, bei einem Transfer des Superstars noch eine hohe Ablösesumme zu erzielen. Auch über einen Wechsel von Messi zu Inter Mailand war in den vergangenen Wochen mehrfach spekuliert worden.

Messi will Barcelona verlassen

In Großbritannien ist die Zahl der Todesfälle mit Stand gestern auf 28.131 gestiegen. Das ist ein Zuwachs von 621 im Vergleich zum Tag davor. Damit sind in Großbritannien mittlerweile fast so viele Menschen an Corona gestorben wie in Italien. Dort sind aktuell 28.236 Menschen verstorben. Nächste Woche wird Premierminister Boris Johnson einen Fahrplan für das weitere Vorgehen gegen die Pandemie bekanntgeben.

GB fast so viele Tote wie Italien