Oliver Pochers Frau wurde positiv getestet

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Oliver Pochers Frau wurde positiv getestet

Die Ehefrau von TV-Komiker Oliver Pocher (42), Amira, hat sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. Das Paar machte die Erkrankung am Donnerstag über die sozialen Netzwerke öffentlich. “Amira ist positiv auf Corona getestet worden! Dementsprechend muss ich davon ausgehen, dass es mich auch erwischt hat!”, schrieb Pocher auf seiner Facebook-Seite. Man halte sich nun strikt an die Quarantäne-Regeln, erklärte die Pochers in einem Video. “Wir werden uns nirgendwo mehr draußen irgendwo sehen”, kündigte der Moderator an.

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Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat damit begonnen, in seinem Netzwerk verbreitete Falschinformationen und Verschwörungstheorien zum Coronavirus mit Warnhinweisen zu versehen. “Irreführende” und “umstrittene” Botschaften zu der Pandemie würden gekennzeichnet, teilten die Twitter-Manager Yoel Roth und Nick Pickles am Montag in einem Internetbeitrag mit. Bei der Identifizierung solcher fragwürdigen und mutmaßlich schädlichen Inhalte arbeite Twitter mit “vertrauenswürdigen Partnern” zusammen, hieß es in der Mitteilung, ohne dass diese Partner genannt wurden. Das Unternehmen entwickle zugleich die Instrumente fort, die dafür sorgen sollten, dass die Nutzer “glaubwürdige und authentische” Informationen auf Twitter fänden.

Twitter kennzeichnet Falschinformationen

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Die Feuerwehr stand am späten Dienstagabend bei einem Kleinbrand im Stiegenhaus eines Gebäudes in Wels-Neustadt im Einsatz.

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Die Organisatoren des Tierschutzvolksbegehren haben am Montag an das Innenministerium appelliert, bis 15. November zu entscheiden, ob das Volksbegehren wie geplant im Zeitraum von 18. bis 25. Jänner 2021 stattfinden könne. Notwendig sei dies wegen steigender Infektionszahlen und der aktuellen Einschätzung durch Franz Allerberger, Leiter der Abteilung für “Öffentliche Gesundheit” der AGES, wonach der Gipfel der Corona-Infektionen “im Dezember oder Jänner” zu sehen sei. Es stelle sich daher “die Frage, wie unter diesen Rahmenbedingungen ein Volksbegehren durchgeführt werden soll”, hieß es in der Aussendung. Unterstützung verlange man zudem von den für NGOs zuständigen Vizekanzler Werner Kogler und den für die Gesundheitsfragen zuständigen Minister Rudolf Anschober (beide Grüne). Zwei Monate vor dem Volksbegehren müsste klar sein, ob es gesetzeskonform durchgeführt werden kann oder nicht, schrieben die Organisatoren. Mit den Vorbereitungen für die Eintragungswoche sei nicht nur ein hoher Einsatz an finanziellen Mitteln, sondern auch viel Arbeitsaufwand von hunderten Ehrenamtlichen verbunden. Eine spätere Verschiebung würde sich katastrophal auf die Initiative auswirken und müsse daher mit allen Mitteln verhindert werden.

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Österreich befindet sich derzeit noch im “harten” Lockdown, wann werden die Schulen wieder geöffnet? Bildungsminister Heinz Faßmann trat am Samstagvormittag vor die Presse, um die neue Teststrategie für die Schulen vorzustellen. “Uns geht es um eine sachpolitische Entscheidung in einer sehr schwierigen Zeit und ich bin  mit dem Bundeskanzler einer Meinung, dass die Schulen bald wieder geöffnet werden sollen”, so Faßmann. Das Infektionsgeschehen sei in den Bundesländern jedoch unterschiedlich, deswegen wird derzeit noch kein fixes Datum für den Start für den Präsenzunterricht genannt. Dazu gibt es eine Runde mit den Landeshauptleuten, die Entscheidung soll laut dem Minister zeitnah erfolgen. “Wir wollen einen neuen Weg einschlagen, um Cluster rasch zu erkennen.” Testangebote für Schüler und Lehrer Für Schüler, Lehrer und Elementarpädagogen in den Kindergärten sei das Testen die einzige Möglichkeit gut und gesund durch das Jahr zu kommen. Bis Ende Jänner werden fünf Millionen Schnelltests für die Schulen gesichert. Kosten von 2,70 Euro für jeden Test fallen an, in der Summe ein erheblicher Betrag, die Kosten für die Schließung der Schulen seien jedoch weit höher. Die neuen “Anterio-Nasal-Tests” erlauben einen einfachen Abstrich mit einem Tupfer im vorderen Nasenbereich. Die Probe wird im unteren Nasenbereich entnommen und ist daher auch nicht unangenehm oder schmerzhaft. Nach der Abnahme wird der Tupfer in einem Faltkarton mit einer Flüssigkeit beträufelt, der Karton anschließend zugeklappt. Innerhalb weniger Minuten erscheint dann das Ergebnis auf der Vorderseite. Bei einem positiven Resultat sind die Gesundheitsbehörden zu verständigen und ein PCR-Test durchzuführen. Montag ist Test-Tag Die Testung ist freiwillig, betont der Minister.  Volksschüler sollen die Testkits mit nach Hause nehmen und mit ihren Eltern gemeinsam die Tests durchführen. Ab der Unterstufe bzw. Mittelschule bekommen die Kinder und Jugendlichen an der Schule eine Anleitung zur Handhabe des Tests etwa durch Videos oder geschultes Personal wie Schulärzte. Ab dem zweiten Durchlauf erhalten sie dann die Tests nach Hause mit. Sie können aber auch als Art “soziales Ereignis” in der Schule durchgeführt werden, so Faßmann. Mund-Nasen-Schutz bleibt Die Teilnahme an der Testung ist freiwillig. “Es gibt weder Zuckerbrot noch Peitsche”, so Faßmann. Kinder unter 14 Jahren brauchen eine Einverständniserklärung der Eltern – liegt diese nicht vor, bekommen sie auch keinen Test. Entsorgt werden können die Tests im Restmüll. Die Teilnahme befreit nicht vom Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in der Schule. “Es wird Eltern geben, die das ablehnen”, meinte Faßmann. Das sei auch möglich. “Insgesamt ist das aber eine Chance, die Schulen nicht nur zu öffnen, sondern auch offenzuhalten.” Geklärt ist auch die Einstufung der Pädagogen bei der Reihenfolge der Impfungen: Sie fallen in die Phase zwei und sollen die Vakzine Ende Februar bzw. Anfang März erhalten. Impfpflicht für die Pädagogen wird es keine geben. Sicherer Selbsttest als einfacher Ausweg in der Pandemie Die Testgenauigkeit der neuen anterio-nasalen Selbsttests entspricht in etwa jenen der bei den Massentests verwendeten Antigentests. Das bestätigte Franz Allerberger, Leiter der Abteilung für “Öffentliche Gesundheit” der AGES. Der Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Jugendheilkunde, Reinhold Kerbl, hat auch “keinerlei Bedenken, dass der Test gefährlich sein könnte”: Der Eingriff sei minimal und auch für Kinder und Jugendliche vertretbar. Laut Allerberger habe man bei der AGES Anfang November von dieser neuen Testgenerationerfahren. Jene zuverlässigen Tests, die einen tiefen Nasen- bzw. Rachenabstrich erfordern, hätten viele Personen von einer Teilnahme abgeschreckt. Weniger invasive Selbsttests wiederum seien bisher äußerst unzuverlässig gewesen. Bei der neuen Generation betrage dieÜbereinstimmung mit den normalen PCR-Tests rund 95 Prozent, so Allerberger. Man habe im Dezember im Zuge der Massentests dann Teilnehmern auf freiwilliger Basis angeboten, die neuen Tests zusätzlich zu absolvieren. Die Resultate seien vergleichbar gewesen.

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