"One Love": Marley-Familie will Corona-Spenden sammeln

Merken
"One Love": Marley-Familie will Corona-Spenden sammeln

Mit einer Neuauflage des Hits “One Love” will die Familie der jamaikanischen Reggae-Legende Bob Marley (1945-1981) Spenden zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sammeln. Der Song solle am 17. Juli neu veröffentlicht werden, teilte das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF am Donnerstag (Ortszeit) in New York mit.

Alle Einnahmen würden an UNICEF gespendet und zur Bekämpfung der Pandemie und Unterstützung der deswegen notleidenden Kinder verwendet.

“Vor mehr als 40 Jahren hat mein Vater “One Love” über Einheit, Frieden und universelle Liebe geschrieben in einer Zeit, als es in der Welt viele Probleme gab”, wurde Marley-Tochter Cedella zitiert. “Auch in einer Zeit, in der wir nicht zusammen kommen können, bleibt seine Botschaft wahr: Wir können durch diese globale Krise kommen, wenn wir mit einer Liebe und einem Herz zusammenkommen.” Der Song “One Love” war ursprünglich 1977 von Bob Marley and the Wailers aufgenommen worden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Nachdem die Regierung am heutigen Montag bekannt gegeben hat, dass Veranstaltungen bis Ende Juni verboten bleiben, steht fest, dass das Nova Rock 2020 nicht stattfinden kann. Das Festival, das von 10. bis 13. Juni in Nickelsdorf geplant war, ist damit abgesagt, bestätigte Veranstalter Ewald Tatar. “Wir stehen als Veranstalter selbstverständlich zu 100 Prozent hinter diesem Entschluss der Regierung, obwohl wir uns diese Entscheidung schon deutlich früher gewünscht hätten”, hieß es in einer Stellungnahme der Veranstalter. Es sei “natürlich sehr schade”, doch es handle sich um eine Situation, die man aufgrund der bestehenden Lage verstehe und “vollends” mittrage. “Gebt uns bitte nun Zeit, um hier einmal alles zu ordnen und euch so schnell wie möglich mit weiteren Informationen zu versorgen”, hieß es weiter.

Nova Rock 2020 abgesagt

Die Europäische Zentralbank (EZB) springt der Wirtschaft und den Staaten der Eurozone mit umfassenden Anleihenkäufen in der Viruskrise bei. Das Notfallprogramm hat einen Umfang von 750 Milliarden Euro und soll bis Ende 2020 laufen, wie die Währungshüter in der Nacht zum Donnerstag nach einer außerordentlichen Konferenz mitteilten.

EZB lanciert 750-Milliarden-Euro-Notfallprogramm

Seit seinem Auftritt bei 2 Minuten 2 Millionen spricht ganz Österreich über ihn – wir haben Imker Florian Peterstorfer bei seiner Arbeit besucht.

Ein Kreuzungscrash zwischen einem PKW und einem Kleintransporter in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) forderte Sonntagnachmittag zwei teil schwer verletzte Personen.

Kreuzungscrash in Marchtrenk fordert zwei teils Schwerverletzte

Ein gemeldeter Kellerbrand in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) stellte sich glücklicherweise als kleineres Brandereignis heraus, als ursprünglich befürchtet.

Kleinbrand in Gunskirchen führte zu Einsatz zweier Feuerwehren

Migration wird nach einer aktuellen Untersuchung in EU-Staaten von einem Fünftel der Europäer als Bedrohung für die nationale Sicherheit gesehen. In einer repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, nannten 21 Prozent der Befragten Einwanderung an erster Stelle, noch vor den Folgen des Klimawandels (17 Prozent). Am häufigsten bewerten demnach mit 64 Prozent Griechen die Migration als Bedrohung für das eigene Land. Den Klimawandel nannten die Polen (24 Prozent) im Ländervergleich am häufigsten, die Dänen (21 Prozent) am zweithäufigsten. Terrorismus wird von 13 Prozent der Europäer genannt, von den Franzosen (23 Prozent) und Briten (21 Prozent) am häufigsten. Die YouGov-Studie für das European University Institute gibt auch Auskünfte über die Meinung zur Verteidigung innerhalb der EU und die Sicht auf die NATO. Unter den befragten Europäern geben 46 Prozent an, kein Vertrauen in die EU zu haben, wenn es darum geht, die militärische Verteidigung zu verbessern. 59 Prozent aller Befragten in Europa sind der Ansicht, dass die NATO für die Verteidigung im eigenen Land wichtig sei. Für die Umfrage wurden insgesamt 21.779 Menschen aus 13 EU-Mitgliedsstaaten (nicht Österreich) und Großbritannien mittels standardisierter Online-Interviews befragt.

Viele Europäer sehen Migration als Bedrohung