OÖ: Jäger schoss sich in die Hand

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OÖ: Jäger schoss sich in die Hand

Ein Jäger hat sich am Montagnachmittag im Garten seines Hauses im Bezirk Perg mit einer Waffe in die Hand geschossen. Der 35-Jährige wollte in sein Jagdrevier fahren und davor noch seine Pistole laden. Dabei kam er mit der Hand vor den Lauf und ein Schuss ging ab. Der Mann wurde ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert, informierte die Polizei.

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Die Urlaubszeit naht, doch in den Reisebüros wird kaum etwas gebucht. Der Österreichische ReiseVerband warnt nun vor einer Pleitewelle. Hunderte Reisebüros und Reiseveranstalter stehen vor dem Aus. “Ein Aufsperren macht derzeit keinen Sinn”, sagte ÖRV-Präsident Josef Peterleithner im Ö1-“Morgenjournal”. Die Arbeit, die derzeit anfällt, “kann auch bei Kurzarbeit im Home-Office gemacht werden.” Aufsperren macht derzeit keinen Sinn. “Es wird storniert, es wird vielleicht umgebucht, aber es gibt so gut wie keine Neubuchungen, vereinzelt für den Winter beziehungsweise für den Sommer 2021”, berichtete der Reiseexperte am Dienstag. Kurzarbeit alleine rette die Branche nicht.

Reisebüros stehen vor Pleitewelle

Für Verwirrung in der Alpinski-Szene hat ein ORF-TV-Bericht von Montag gesorgt, in dem es hieß, dass in Schladming im kommenden Weltcup-Winter zwei Nachtslaloms der Herren in Szene gehen sollen. In Wengen erfuhr man aus den Medien, dass der Ski-Weltverband (FIS) angeblich den Torlauf von dort in die Steiermark verlegen will. Die FIS erklärte auf APA-Anfrage, dass man derzeit Optionen prüfe. “Die FIS ist über den ÖSV an uns in Schladming herangetreten, dass eventuell der Slalom von Wengen nach Schladming kommen soll – also es gibt dann wahrscheinlich zwei Nachtslaloms”, hatte Hans Grogl, der Chef des Organisationskomitees im ORF gesagt. Termine für die beiden Slaloms wären 26. und 27. Jänner 2021. Es gäbe wegen der Coronavirus-Pandemie drei Szenarien, die von Rennen ohne Zuschauer bis zu Wettkämpfen vor voller Fan-Kapazität reichen. Auf Anfrage der APA ließ das Pressebüro der Lauberhornrennen in Wengen wissen, dass man “den Slalom nicht abgeben” will und die Option mit der Verlegung nach Österreich nur aus den Medien kenne. “Aufgrund der Corona-Situation laufen selbstverständlich auch bei uns Abklärungen, welche Varianten es für die Weltcuprennen am Lauberhorn gibt. Wir bereiten jedenfalls wie immer drei Rennen vor”, hieß es in der Stellungnahme. Man sei flexibel, kenne das so im Umgang mit dem Wetter. “Nun kommt leider noch ein Faktor dazu, auf den wir uns alle im Weltcup einstellen müssen.” Die FIS teilte der APA mit, dass nach derzeitigem Stand keine Änderungen im aktuellen Kalender 2020/21 genehmigt seien. “Die FIS untersucht abhängig vom Status der Covid-19-Pandemie verschiedene Szenarien für die nächste Saison”, hieß es in der Stellungnahme. Demnach wird als Option in Betracht gezogen, die Speed- und Technik-Trosse möglichst voneinander zu trennen, um die Anzahl der Personen pro Rennort zu verkleinern. Beim Herbstmeeting soll der Kalender festgelegt werden. Der Österreichische Skiverband (ÖSV) bestätigte, dass die FIS “vorsorglich” einmal an alle Verbände die Anfrage bezüglich möglicher Übernahmen von zusätzlichen Veranstaltungen gerichtet habe. “Seitens des ÖSV ist derzeit der Fokus ganz klar auf den Saisonauftakt, die Rennen in Sölden und Zürs/Lech, gerichtet. Bezüglich eines zusätzlichen Rennens in Schladming gibt es zum derzeitigen Zeitpunkt lediglich eine Anfrage der FIS”, erklärte der ÖSV. Wie in anderen Orten sei das OK einmal damit beauftragt worden, die Möglichkeiten vor Ort unverbindlich zu evaluieren. Für ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel ist ein zweiter Schladming-Slalom im Schatten der Coronakrise derzeit weniger realistisch. “Schladming lebt ja von der Zuschauer-Kulisse”, erklärte der Verbandschef im ORF-Kurzsport. “Und da muss man sehr genau überlegen, wie man überhaupt dieses eine Rennen gut über die Bühne bringt. An ein zweites Rennen denken wir derzeit nicht.”

FIS prüft wegen Corona Optionen für Skirennen

Er selbst ist als “McDreamy” (Dr. Derek Shepherd) mit OP-Mundschutz weltbekannt geworden: US-Schauspieler Patrick Dempsey (54) hat nun mit einem bekannten Serienzitat seine Fans aufgefordert, während der Corona-Pandemie Mund-Nasen-Masken zu tragen. “Es ist ein wunderschöner Tag, um Leben zu retten”, schrieb Dempsey zu einem Foto von sich auf Instagram. Dempsey war zehn Jahre lang in der Rolle des Arztes Derek Shepherd in der Krankenhaus-Serie “Grey’s Anatomy” zu sehen. Diesen Satz sagte er gewöhnlich bevor er in eine Operation ging. Zu seinem Foto postete er nun den Hashtag “Deine Taten können Leben retten.” Dempseys Ermutigung, eine Maske zu tragen, ist darauf zurückzuführen, dass mehrere Bundesstaaten der USA einen Anstieg der positiven Fälle von Covid-19 verzeichnen. Deswegen wurden einige Lockerungen wieder rückgängig gemacht. In Teilen Kaliforniens und Arizonas mussten Bars beispielsweise wieder schließen.

Seriendoktor Patrick Dempsey ruft zum Maske tragen auf

Beim Abholen der Breitbandmittel des Bundes ist Oberösterreich nach wie vor führend: Denn 276,4 Mio. der insgesamt 802 Mio. Euro, die der Bund bis jetzt an Breitbandförderungen den Ländern zugesagt hat, fließen nach Oberösterreich, das ist mehr als ein Drittel aller Breitband-Bundesmittel“, zeigt sich LR Achleitner erfreut. „Der aktuelle Evaluierungsbericht zur Breitbandmilliarde des Bundes stellt Oberösterreich beim Glasfaserausbau ein hervorragendes Zeugnis aus: Fast die Hälfte der seit 2014 mit Glasfaser neu versorgten Wohnsitze befinden sich in unserem Bundesland. Auch beim Abholen der Breitbandmittel des Bundes ist Oberösterreich nach wie vor führend: Denn 276,4 Mio. der insgesamt 802 Mio. Euro, die der Bund bis jetzt an Breitbandförderungen den Ländern zugesagt hat, fließen nach Oberösterreich, das ist mehr als ein Drittel aller Breitband-Bundesmittel“, zeigt sich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner erfreut. „Die Corona-Krise hat einmal mehr bestätigt, wie wichtig die Digitalisierung aller Lebensbereiche ist. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist die flächendeckende Versorgung mit Glasfaser-Infrastruktur, die von Oberösterreich besonders intensiv vorangetrieben wird. Seit 2014 wurden bzw. werden derzeit 200.700 Wohnsitze in 328 Gemeinden Oberösterreichs neu mit Glasfaser versorgt, in ganz Österreich sind es insgesamt 426.200 Wohnsitze“, hebt Landesrat Achleitner hervor. „Dazu ist Oberösterreich besonders aktiv bei der Abholung von Mittel aus der Breitbandmilliarde des Bundes: Wir haben bereits mehr Geld abgeholt als alle anderen Bundesländer, konkret 276,4 Mio. Euro von den insgesamt 802 Mio. Euro der vom Bundes für die Länder zugesagten Mittel. Das entspricht bereits dem Doppelten der an sich für Oberösterreich vorgesehenen Mittel“, unterstreicht Landesrat Achleitner. Nach aktuellem Stand werden im Zeitraum 2018 bis 2022 406 Mio. Euro öffentliche Mittel (Land sowie Bund und EU) in den Glasfaserausbau in Oberösterreich investiert. Dadurch werden insgesamt Investitionen von rund 650 Mio. Euro in den Breitbandausbau in unserem Bundesland ausgelöst. „Dass der Bund nun auch noch eine zweite Breitbandmilliarde ausschütten wird, ist vor allem für Oberösterreich eine erfreuliche Botschaft. Denn damit können dann noch mehr Glasfaser-Projekte in unserem Bundesland noch schneller umgesetzt werden“, betont Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.

OÖ beim Glasfaserausbau führend