Opposition will Milliardenhilfen in Covid-Ausschuss kontrollieren

Merken
Opposition will Milliardenhilfen in Covid-Ausschuss kontrollieren

Die Opposition beschickt aus Protest den Beirat der COFAG – Covid-19 Finanzierungsagentur nicht, weil dieser zahnlos sei, da er übergangen werden kann. Nun wollen SPÖ, FPÖ und NEOS einen gemeinsamen Antrag im Nationalrat auf die Einrichtung eines “Covid19-Ausschusses” einbringen. Der Covid-Ausschuss soll demnach als Unterausschuss des Budgetausschusses eingerichtet werden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Das hat der Vatikan entschieden. Trotz der weltweiten Corona-Krise werde das Osterfest wie geplant am 12. April stattfinden. Papst Franziskus wird aber auf die traditionelle Fußwaschung am Gründonnerstag verzichten.

Ostern wird nicht verschoben

Ein Serienunfall mit fünf bis sechs Fahrzeugen im dichten Ausflugs- und Urlauberverkehr auf der Westautobahn bei Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) hat am Samstag für massive Staus gesorgt.

Serienunfall im Ausflugs- und Urlauberverkehr auf Westautobahn bei Eberstalzell

Neun Verletzte forderte Freitagabend ein Brand in einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses in Wels-Neustadt. Der Brand selbst konnte rasch gelöscht werden.

Menschenrettung: Neun Verletzte bei Wohnungsbrand in Wels-Neustadt

Die Eckpunkte, unter welchen Voraussetzung die Museen, Bibliotheken, Büchereien und Archive ab Freitag (15. Mai) wieder für die Besucherinnen und Besucher öffnen dürfen, sind fixiert. Pro Gast müssen zehn Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung stehen. Überdies sind Besucher verpflichtet, Mund-Nasen-Schutz zu tragen und auch den üblichen einen Meter Abstand zu halten.

Vorgaben für Wiedereröffnung der Museen

Die Zahl der Asylsuchenden in Europa ist im Juni stark gestiegen auf rund 31.500 Menschen. Sie lag damit aber immer noch deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Das teilte die EU-Asylagentur EASO in Valletta auf Malta am Donnerstag mit. Zuvor hatte “Der Spiegel” über die neuen Zahlen berichtet. Dabei seien in den 27 EU-Staaten sowie Norwegen und der Schweiz im Juni 28.039 Erstanträge auf Asyl verzeichnet worden – mehr als dreimal so viele wie im Mai. In der Hochphase der Corona-Krise mit ihren Reisesperren war die Migration stark zurückgegangen. Im März seien die Werte jedoch noch vergleichbar mit denen im Juni gewesen, erläuterte die Agentur. Einen ähnlichen Trend wie die EASO habe das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR registriert, schrieb “Der Spiegel”: Demnach seien im Juli 10.517 Migranten über die Mittelmeerrouten nach Europa gekommen, über Südosteuropa seien es im Juni 9.534 gewesen. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex habe im Juli 8.650 illegale Grenzübertritte erfasst, etwa ein Drittel mehr als im Juni. Laut der Asylagentur EASO gab es seit Jahresanfang 212.100 Asylanträge in den EU-Staaten sowie Norwegen und der Schweiz, 37 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Zahl der Asylbewerber in Europa im Juni stark gestiegen