Opposition will Milliardenhilfen in Covid-Ausschuss kontrollieren

Merken
Opposition will Milliardenhilfen in Covid-Ausschuss kontrollieren

Die Opposition beschickt aus Protest den Beirat der COFAG – Covid-19 Finanzierungsagentur nicht, weil dieser zahnlos sei, da er übergangen werden kann. Nun wollen SPÖ, FPÖ und NEOS einen gemeinsamen Antrag im Nationalrat auf die Einrichtung eines “Covid19-Ausschusses” einbringen. Der Covid-Ausschuss soll demnach als Unterausschuss des Budgetausschusses eingerichtet werden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Schweden verzeichnet die bisher höchste Anzahl von Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages. 1.474 Erkrankungen seien hinzugekommen, teilte die Gesundheitsbehörde mit. Der Rekord-Anstieg sei eine “direkte Konsequenz vermehrter Tests”. Dadurch seien auch Fälle erfasst worden, bei denen die Betroffenen nur milde Symptome gezeigt hätten. Insgesamt seien nunmehr 48.300 Infektionen bestätigt.    Die Zahl der Corona-Toten kletterte den Angaben zufolge um 19 auf 4.814. Pro Kopf sind das deutlich mehr als in den benachbarten nordeuropäischen Ländern, aber weniger als in den am schlimmsten betroffenen europäischen Staaten Spanien, Großbritannien und Italien. Schweden hat mehr auf freiwillige Maßnahmen statt auf Vorschriften gesetzt.

Schweden verzeichnet Rekordanstieg bei Infektionen

Der Süden von Mexiko ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,5 lag 23 Kilometer südlich der Ortschaft Crucecita im Bundesstaat Oaxaca in einer Tiefe von fünf Kilometern, wie der seismologische Dienst am Dienstag mitteilte. In der Ortschaft Huatulco sei ein Mensch ums Leben gekommen und ein weiterer verletzt worden, sagte Gouverneur Alejandro Murat im Fernsehsender Foro TV. Medienberichten zufolge wurden sie auf einer Landstraße in ihrem Auto von herabfallendem Geröll getroffen. Aus der Region wurden leichte Schäden an Gebäuden gemeldet. Auf Fotos war zu sehen, dass in der Provinzhauptstadt Oaxaca de Juarez Steine von Dächern und Häuserfassaden abgebrochen und Mauern eingestürzt waren. Zudem fiel der Strom aus. Auch in Mexiko-Stadt – rund 750 Kilometer vom Zentrum des Bebens entfernt – war der Erdstoß zu spüren. Zahlreiche Menschen verließen ihre Häuser und brachten sich in Sicherheit. Es wurden Risse in Fassaden und zerbrochene Fensterscheiben gemeldet. Ein Krankenhaus wurde evakuiert. Auch in den Bundesstaaten Guerrero, Veracruz, Puebla und Chiapas war das Beben zu spüren. Präsident Andres Manuel Lopez Obrador rief die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren und sich auf mögliche Nachbeben einzustellen. Der seismologische Dienst meldete insgesamt 147 Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 4,6. Die US-Behörden sprachen eine Tsunami-Warnung für die Küste von Mexiko aus. In Mexiko ereignen sich immer wieder heftige Beben. Die gesamte Westküste des amerikanischen Doppelkontinents liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, der für seine seismische Aktivität bekannt ist. Beim bisher letzten starken Beben in Mexiko im September 2017 kamen 369 Menschen ums Leben. Das Unglück ereignete sich genau 32 Jahre nach dem stärksten Beben der jüngeren Geschichte, als 1985 in Mexiko-Stadt mindestens 10.000 Menschen starben.

Mindestens ein Toter nach schwerem Erdbeben in Süd-Mexiko

Kalt erwischt von der Krise wurde auch das Welser Science Center, das Welios. Wo derzeit keine Besucher empfangen werden dürfen. Für uns hat man eine Ausnahme gemacht.

Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie schließt Deutschland ab Montag seine Grenzen zu Österreich, der Schweiz und Frankreich. Die Maßnahme tritt am Morgen um 8 Uhr in Kraft, berichtet die “Bild”. Demnach dürfen Pendler die Grenze weiter passieren, auch der freie Warenverkehr soll gesichert bleiben.   Demnach soll es sowohl verschärfte Kontrollen und auch Zurückweisungen geben. Der Warenverkehr zwischen Deutschland und den Nachbarstaaten soll nach dpa-Informationen aber weiter gesichert bleiben. Auch Pendler dürften den Plänen zufolge weiterhin die Grenzen passieren. Hintergrund ist nicht nur die Eindämmung des Coronavirus, sondern auch der Versuch, Hamsterkäufe von Ausländern zu unterbinden, die im grenznahen Raum bereits zu Versorgungsproblemen geführt haben, wie die “Bild” ebenfalls berichtete.

Deutschland schließt die Grenzen zu Österreich

Japans Millionen-Hauptstadt Tokio wächst und wächst – auch in die Höhe. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Kyodo vom Samstag sind zwei weitere Wolkenkratzer im Stadtteil Shinjuku geplant, jeder rund 260 Meter hoch. Auf diese Weise solle das Gebiet stärker vernetzt und für Pendler noch besser zugänglich werden. Die geplanten Wolkenkratzer würden noch über das nahe gelegene gewaltige Tokioter Rathaus mit seinen 243 Metern Höhe hinaus in den Himmel ragen. Das geplante Projekt sei Teil einer groß angelegten Stadtentwicklungsplanung, die bis in 2040er Jahre reiche. Die Zwillingstürme sollen demnach jeweils auf der West- und der Ostseite des Shinjuku-Bahnhofs entstehen, mit täglich über drei Millionen Passagieren einer der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt. Die beiden geplanten Wolkenkratzer sollen Geschäfte und Hotels beherbergen und direkt mit dem Bahnhof verbunden werden, hieß es. Tokio zählt inzwischen mehr als 14 Millionen Einwohner. Tokio ist damit die bevölkerungsreichste Präfektur Japans. Zur Metropolregion Tokio werden auch die Präfekturen Kanagawa, Saitama und Chiba sowie Ibaraki gezählt. Je nach Definition schwankt die Einwohnerzahl zwischen 30 und 40 Millionen, rund ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes. Tokio ist damit die größte Metropolregion der Welt.

Tokio soll weitere Wolkenkratzer bekommen