Ordensschwester aus OÖ in Südafrika gestorben

Merken
Ordensschwester aus OÖ in Südafrika gestorben

Eine aus Puchkirchen am Trattberg in Oberösterreich stammende Ordensschwester ist in Südafrika am Coronavirus gestorben. Das berichtet die Diözese Linz auf ihrer Homepage. In dem Konvent, in dem die 79-jährige Sr. Maria Corda gelebt hatte, waren demnach bisher fünf Covid-19-Todesfälle zu beklagen. Sr. Maria Corda, die mit 18 Jahren dem Orden der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut in Wernberg beigetreten war, hatte sich zuletzt im Ikhwezi Lokusa Rehabilitationszentrum in Mthatha um junge Erwachsene mit unterschiedlichen körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen gekümmert. Sie starb am 12. Juni.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Zahl von neuen Infektionsfällen mit dem Coronavirus ist in Österreich binnen 24 Stunden wieder um mehr als 100 Betroffene gestiegen. Laut Innenministerium sind mit Stand 9.30 Uhr 114 neue Personen positiv auf Covid-19 getestet worden. Die meisten davon in Oberösterreich. Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: Burgenland: 1, Kärnten: 1 Niederösterreich: 8, Oberösterreich: 53, Salzburg: 4, Steiermark: 1, Tirol: 8, Vorarlberg: 0, Wien: 38. Bisher gab es in Österreich 18.897 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (9.30 Uhr) sind österreichweit 706 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 16.952 wieder genesen. Somit gibt es in ganz Österreich 1.239 aktuell erkrankte Personen. Davon befinden sich 83 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung, zehn davon auf Intensivstationen.

Wieder mehr als 100 Infektionen binnen 24 Stunden

Der Nationalrat hat gestern Abend den Weg zum nächsten großen Paket zur Bekämpfung der Coronakrise eingeschlagen. In zwei kurzen Nationalratssitzungen ohne Redebeiträge wurde das von der Koalition eingebrachte Werk, das gut 40 Gesetze ändert, dem Budgetausschuss zugewiesen. Damit kann es aller Voraussicht heute, Freitag, vom Nationalrat und am Samstag vom Bundesrat durchgewunken werden. Zudem wird Finanzminister Gernot Blümel eine Erklärung zum Budget halten.

Nächstes Corona-Paket wird auf den Weg gebracht

Der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich zurückhaltend zu einer möglichen Wiederöffnung von Geschäften in der Corona-Krise geäußert. Im ARD-Morgenmagazin vermied er es am Dienstag, einen Termin für mögliche Lockerungen der strengen Regeln zu nennen. “Ich möchte den Ministerpräsidenten nicht vorgreifen, das ist eine Entscheidung von 16 Bundesländern”, sagte Altmaier. Die Landesregierungschefs wollen am Mittwoch mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen beraten.

Deutscher Minister: Kein Datum für Wiederöffnung des Einzelhandels

Beim Großteil der Coronavirus-Infektionen in Österreich haben sich die Betroffenen auch hierzulande angesteckt. Lediglich 3,5 Prozent der Fälle haben ihre Quelle wahrscheinlich im Ausland, ergab eine Analyse der Agentur für Ernährungssicherheit (AGES). Insgesamt 306 Personen haben demnach die Infektion “im Ausland erworben”, sagte Franz Allerberger, Leiter des Bereichs Humanmedizin der AGES. “Die Botschaft ist, der Großteil steckt sich bei uns an”, sagte der Experte. Er geht im übrigen davon aus, dass “bald ein Prozent der Bevölkerung”, also rund 90.000 Menschen, in Österreich infiziert sein werden. Bei der Analyse der AGES kam heraus, dass insgesamt 133 positive Fälle in Österreich ihren Ursprung in Italien haben. 29 sind auf Deutschland zurückzuführen, 20 auf Spanien, 13 auf Großbritannien, elf auf Ägypten und zehn auf die Vereinigten Arabischen Emirate. Stand der Untersuchung ist der 30. März.

Nur 3,5 Prozent der heimischen Infektionen aus dem Ausland

Nach dem harten Kampf um das EU-Budget ist Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) um versöhnliche Töne in Richtung seiner deutschen Amtskollegin Angela Merkel bemüht. Er habe “viel Bewunderung” für Merkel, die nicht nur für ihre Interessen kämpfe, sondern “zugleich in Brüssel versucht, den ganzen Laden zusammenzuhalten”, sagte Kurz in einem Videointerview mit “Bild.de”. “Das rechne ich ihr hoch an.” “Ich habe da wirklich viel Bewunderung dafür, wie sie das macht”, lobte Kurz die “irrsinnige Souveränität” und “unglaubliche Erfahrung” der deutschen Bundeskanzlerin. Kurz äußerte auch “Verständnis” für die Position Merkels im Ringen um die Zuschüsse beim EU-Wiederaufbaufonds und meinte, dass ein alleiniger Vorschlag des französischen Präsidenten Emmanuel Macron “wahrscheinlich höher gewesen wäre als 500 Milliarden” Euro. “Es war schon Angela Merkel, die lange Zeit versucht hat, dass, wenn es schon Zuschüsse gibt, diese zumindest nicht ins Unermessliche steigen”, so Kurz. Auch das rechne er ihr “hoch an”. Kurz räumte ein, dass er mit Merkel in den Verhandlungen “teilweise” auf unterschiedlichen Seiten gewesen sei. Er habe zwar nachvollziehen können, “warum sie diesen Recovery Fonds kreiert hat” und dass es wichtig sei, den Wiederaufbau von Ländern zu unterstützen, die zum Teil auch schon vor der Coronakrise Probleme gehabt hätten. “Umgekehrt formuliert hat es auch Deutschland nicht geschadet, dass es die sparsamen Länder gegeben hat, die hier nicht nur österreichisches, dänisches, schwedisches Steuergeld gespart haben, sondern indirekt auch dem deutschen Steuerzahler einen Gefallen gemacht haben”, sagte Kurz auf eine entsprechende Frage von “Bild”-Chefredakteur Julian Reichelt. Der ÖVP-Chef trat auch der Behauptung entgegen, dass es beim Thema Rechtsstaatlichkeit eine “Allianz” Merkels mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán gegeben habe. Deutschland habe als EU-Präsidentschaft versucht, ein gemeinsames Ergebnis zustande zu bringen, sagte Kurz. Er sei “froh”, dass dieser Kompromiss gelungen sei. Seit er sie kenne, habe sich Merkel “immer für die Rechtsstaatlichkeit stark gemacht”, fügte er hinzu.

Kurz hat "viel Bewunderung" für Merkel

Aufgrund der aktuellen Bekanntgaben der Bunderegierung müssen alle Großveranstaltungen bis Ende August abgesagt werden. Das betrifft auch die Großveranstaltungen der Wels Marketing & Touristik GmbH, wie das MusikfestiWels (17. bis 18. Juli) und das Genussfest Voi Guad (28. und 29. August). Das MusikfestiWels mit den Künstlern wie OPUS und Julia le Play wird um ein Jahr auf 16. und 17. Juli 2021 verschoben. Das Geld der gekauften VIP-Karten wird retourniert.  Neben der ShoppingNight am 8. September werden vermehrt Shoppingaktionen und Maßnahmen für die lokalen Betriebe geplant. www.wels.at/shoppen

Absage Veranstaltungen: MusikfestiWels & Voi Guad - das Genussfestival