Osterhase in Wels

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Osterhase in Wels

Der Osterhase sucht Geschenke, und ihr könnt ihm dabei helfen! Wenn du Spielsachen nicht mehr benötigst, dann kannst du dich bei uns melden und damit vor allem Kindern aus bedürftigen Familien eine große Freude bereiten. 🎁💌

Das geht ganz einfach:
🐰 Schick uns ein E-Mail an gemeinsam@wels.gv.at. Verrate uns welches Spielzeug du verschenken möchtest und für welche Altersgruppe es geeignet ist.

🧚‍♀️ Finanziell schwache Familien, die Spielzeug benötigen, können bitte auch ein E-Mail an gemeinsam@wels.gv.at schicken.

Möglich macht diese Aktion durch ihr freiwilliges Engagement eine Welserin, die die Spielsachen reinigt und fachgerecht desinfiziert. Vielen Dank dafür! ❤️🧡👍

https://www.wels.gv.at/news/detail/welser-kinder-schenken-kindern-spielzeug/

#welswirgemeinsam

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Für Eurofins Genomics hat die Intensivphase der Formel-1-Grands-Prix in Spielberg diese Woche begonnen. Das Biotech-Unternehmen führt beim WM-Auftakt am 5. und 12. Juli in der Steiermark die Covid-19-Tests durch und hat am Dienstag die ersten zwei Teststationen am Ringgelände eröffnet. 10.000 bis 12.000 Tests werden rund um die beiden Formel-1-Rennen durchgeführt. Die Formel 1 startet die WM-Saison aufgrund der Corona-Pandemie mit vier Monaten Verspätung und unter strengen Hygienevorschriften. Umfassende Tests sind ein essenzieller Teil davon. “Alle, die am Ring arbeiten – das sind in Summe 3.000 Leute, die sich in der roten Zone bewegen – dürfen ihren Arbeitsbereich nur mit einem negativen Covid-19-Bescheid betreten, der nicht älter als vier Tage ist. Lokale Leute werden am Ringgelände getestet”, sagte Siegfried Schnabl, Geschäftsführer Eurofins Genomics Österreich und Osteuropa und verantwortlich für Spielberg, im Gespräch mit der APA – Austria Presse Agentur. Ab nächsten Montag wird daher Kapazität erhöht, dann sind 20 Teststationen am Ringgelände in Betrieb. “Wir sind in Summe mit ca. 50 Leuten vertreten, die den ganzen Formel-1 und FIA-Tross routinemäßig abstreichen (Proben nehmen). Alle fünf Tage muss sich jeder testen lassen”, erzählte Schnabl. Das Logistik-Konzept sieht vor, dass die Proben zweimal täglich vom Ringgelände in das Labor in Ebersberg 30 km östlich von München transportiert werden. Dort wird sieben Tage die Woche 24 Stunden ausgewertet, was eine Kapazität von 25.000 Tests pro Tag ergibt. Innerhalb von 16 bis 24 Stunden nach der Probenentnahme stehen die Resultate fest. Entnommen werden die Proben mittels Abstrich aus der Nase. Durchgeführt werden die Tests in Kojen von zwei Mitarbeitern in Schutzausrüstung (steriler Umhang, Brille, Handschuhe), einem medizinisch geschulten Abstreicher und einem Assistenten, der für das Einscannen und Verwalten der Proben zuständig ist. “Die zu testenden Personen kommen zu den Ständen, werden mit Barcode erfasst, der Barcode wird den Personen zugeordnet und in das Datenbanksystem eingespielt”, beschrieb Schnabl den Vorgang. Dies sei “verwechslungssicher und absolut anonymisiert”, betonte er. “Wir haben nur den Barcode und die Nummer und wissen nicht, welche Person dahinter steht. Wir sind die Dienstleister, arbeiten mit dem Hygienemanager zusammen, der bekommt die Infos”, erklärte Schnabl. Sollte ein positiver Test auftauchen, würde erst das Büro des Hygienemanagers nachvollziehen können, um wen es sich bei der infizierten Person handelt. Dieser ist rund um den Red-Bull-Ring für die Einhaltung des von der Regierung abgesegneten Gesundheitskonzepts verantwortlich. Eurofins Genomics hat die Ausschreibung des Internationalen Automobilverbands (FIA) für die zwei Rennen in Spielberg und das folgende am 19. Juli am Hungaroring bei Budapest an Land gezogen. Das auf DNA-Analytik spezialisierte Unternehmen ist aber auch im Vorfeld schon involviert. “Wir haben in allen Ländern die Möglichkeit, die Leute zu testen. Es gibt eine Empfehlung der FIA, dass die Leute für die Tests wenn möglich Genomics-Labore aufsuchen. Viele kommen aus England, da können sie Tests im Eurofins-Labor vor Ort durchführen”, sagte Schnabl. Dass der Auftrag ein besonderer ist, ist sich Schnabl bewusst. “Prestigeträchtig ist das natürlich, aber auch sehr aufwendig. 50 Leute in einer sehr engen Zeitschiene aufzustellen, ist nicht so einfach”. Immerhin ist sein Team vier Wochen durchgehend mit der Formel 1 unterwegs, man suchte also Personal. “Wir haben einen großen Pool an Krankenschwestern und Sanitätern, die Erfahrung haben. Und der Event als solches ist hilfreich, dass sich mehr Leute melden”, sagte Schnabl.

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Es war nicht nur hinter vorgehaltener Hand ein Testlauf für die gesamte Branche: Die Durchführung der (reduzierten) Salzburger Festspiele in Coronazeiten könnte als Modell für künftige Festivals dienen. Nach dem erfolgreichen Abschluss kommt nun Lob aus der Bundespolitik: Gesundheitsminister Rudi Anschober und Kultur-Staatssekretärin Andrea Mayer (beide Grüne) stellen ein positives Zeugnis aus. So seien die Salzburger Festspiele “nicht nur kulturpolitisch ein großer Erfolg” gewesen, sie hätten auch “gezeigt, dass auch in Zeiten der Corona-Krise große Kultur-Festivals möglich sind, wenn sie durch ein professionelles Präventionskonzept begleitet werden”, heißt es in einer Aussendung des Sozialministeriums am Montag. “Salzburg ist der Beweis dafür, dass auch während der weltweit schwersten Pandemie seit 100 Jahren große Kulturveranstaltungen erfolgreich umgesetzt werden können”, so Gesundheitsminister Anschober, der den Festspielen für den “Beleg” dankte, “dass die Balance zwischen Kunst und Gesundheitsschutz möglich ist”. Dieses erfolgreiche Beispiel solle viele Kulturveranstalter “ermutigen und ist auch international ein wichtiges Modell für Kultur-Events”. Auch Kunst- und Kulturstaatssekretärin Mayer zeigte sich erfreut: Die Festspiele hätten gezeigt, “dass ein durchdachtes Präventionskonzept und eine gute Umsetzung das Risiko für alle minimiert”. Für den Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) war die Ausrichtung der Festspiele “eine Entscheidung von nicht zu unterschätzender Tragweite”. Salzburg habe “nicht nur eine Vorreiterrolle für alle Kulturveranstaltungen eingenommen, sondern auch ein starkes Lebenszeichen für die Kultur und letztlich für die gesamte Gesellschaft gesetzt”.

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China meldete erneut keine Inlandsansteckung