Parlament bietet virtuelle Führungen an

Merken
Parlament bietet virtuelle Führungen an

Weil derzeit wegen der Coronakrise keine Führungen durch das Parlamentsausweichquartier in der Wiener Hofburg möglich sind, verlagert das Parlament dieses Angebot ins Internet. Virtuelle Führungen sollen auch während der Zeit von Ausgangsbeschränkungen Einblicke in Parlamentarismus und Demokratie gewähren, und zwar live im eigenen Youtube-Kanal.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Erstmals überstieg der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) die Marke von 1.600 Euro. Zwischenzeitlich lag er bei bis zu 1.603 Euro. In US-Dollar wurde Gold bei 1.725 Dollar gehandelt. Der Rekordstand von 1.900 Dollar, erreicht im Jahr 2011, ist noch ein gutes Stück entfernt.

Goldpreis steigt erstmals über 1.600 Euro

Eine Kollision im Bereich der Autobahnauffahrt in Sattledt (Bezirk Wels-Land) hat Donnerstagabend zwei Verletzte gefordert.

Kollision bei Autobahnauffahrt in Sattledt fordert zwei Leichtverletzte

Die Zahl der Coronavirus-Todesopfer und der Infizierten in Italien ist am Mittwoch wieder kräftig angestiegen. 2.978 Todesopfer wurden gemeldet, das sind 475 mehr als am Vortag. Noch nie war die Zahl der Todesopfer an einem einzigen Tag so stark gestiegen. Die Zahl der Infizierten kletterte von 26.062 auf 28.719, was einem Zuwachs von 2.648 Personen entspricht, teilte der italienische Zivilschutz in Rom mit. 2.257 Personen liegen auf der Intensivstation. 4.025 Menschen sind inzwischen genesen. In der Lombardei, die von der Coronavirus-Epidemie am stärksten betroffenen Region Italiens, stieg die Zahl der Todesopfer auf 1.959, das sind 319 mehr als am Dienstag. Die Zahl der Infizierten lag nun bei 17.713, das sind 1.493 mehr als am Vortag. 7.285 Personen liegen in den lombardischen Krankenhäusern, 924 davon auf der Intensivstation.

Zahl der Toten in Italien um 475 auf 2.978 gestiegen

Die seit Anfang Mai geltende Quadratmeterbeschränkung für Geschäfte und Museen ist seit Samstag Geschichte. Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat aus der “Covid-19-Lockerungsverordnung” die bisherige Regelung entfernt, wonach in Kundenbereichen pro zehn Quadratmeter nur eine Person zugelassen werden durfte. Weiterhin gilt aber die Pflicht, Abstand zu halten und eine Maske zu tragen. Die nun gestrichene Zehn-Quadratmeter-Regel galt bisher in Kundenbereichen von Betriebsstätten – also etwa Handel und Dienstleistungen – sowie für die Besucherbereiche in Museen und Ausstellungen. Ebenfalls gestrichen wurde mit der Freitagnacht veröffentlichten Novelle die Maskenpflicht für Kundenbereiche im Freien – also etwa Gartencenter. Für die Gastronomie gelten weiterhin eigene Regeln. Wie angekündigt fixiert hat Anschober zudem, dass Autokinos auch dann aufsperren dürfen, wenn mehr als 100 Personen anwesend sind. Grundsätzlich gilt für Veranstaltungen eine Obergrenze von 100 Personen, die erst ab Juli erhöht wird. Davon ausgenommen sind neben Demonstrationen, privaten Veranstaltungen sowie politischen Veranstaltungen und Betriebsversammlungen nun auch “Betretungen von Theatern, Konzertsälen und -arenen, Kinos, Varietees und Kabaretts, die mit mehrspurigen Kraftfahrzeugen erfolgen”.

Quadratmeterbeschränkung für Geschäfte gestrichen

“Jeder ernsthafte Forscher, der irgendetwas Brauchbares gegen das Coronavirus haben könnte, will sich am Kampf dagegen beteiligen”, sagte der Österreicher Wolfgang Leitner, der am Nationalen Institut für Infektionskrankheiten (NIAID) in den USA arbeitet, der APA. Er hält bereits vorhandene Wirkstoffe als die vielversprechendsten, weil am schnellsten verfügbaren Mittel gegen SARS-CoV-2.

Salzburger entwickelt Impfstoff in den USA