Pause 2020

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Pause 2020

Nach 13 Jahren gönnt sich die Beachtrophy eine Pause um danach wieder mit Pauken und Trompeten zurück zu kommen!
Doch keine Angst – sie haben für 4.Juli 2020 bereits ein völlig neues Eventkonzept im Köcher!

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Kommentare:
  1. Helga Humer sagt:

    👍

  2. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    passt

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Die Radsportsaison 2020 startet jetzt auch in Österreich. Nachdem einige heimische Teams seit Mitte Februar bei Auslandsrennen in der Türkei und Kroatien um Podestplätze und Trikots kämpften, beginnt mit dem 1. Bewerb zur ÖRV-Radliga die heimische Rennsaison. Die gesamte heimische Radsportelite wird am Sonntag, 22. März beim 60. Eröffnungsrennen in Leonding am Start sein. Das Jubiläumsrennen wird ein großes Fest des Radsports: So werden alle ehemaligen Sieger zu einer VIP-Ausfahrt eingeladen. Erstmals gibt es neben dem Rennen der Elitefahrer und dem Amateurrennen auch ein eigenes Kinderrennen. Neu ist auch eine Bewirtung mit Getränken (Freibier) an der Schlüsselstelle bei der Bergwertung am Aichberg.

60.Eröffnungsrennen in Leonding

Salzburg-Trainer Jesse Marsch stellt seinen Kapitän Andreas Ulmer über heimische Allzeitgrößen. „Andi ist der beste Spieler in der Geschichte von Österreichs Fußball“, meinte der US-Amerikaner am Freitag vor dem Heimspiel gegen den WAC am Sonntag. Marsch argumentierte seine Aussage mit der Anzahl der Titelgewinne. „Kein Mann hat so viele Titel wie Andi“, sagte Marsch. „Andere haben vielleicht mehr Talent und haben beim FC Barcelona gespielt, aber er ist ein Sieger.“ Ulmer wurde mit den Salzburgern bisher neunmal Meister und siebenmal Cupsieger. Ex-Teamkollege Christoph Leitgeb und Austria-Legende Robert Sara brachten es in Österreich auf jeweils neun Meisterschaften und sechs Cuptitel. Bei Ulmer könnte man auch noch den Double-Gewinn 2005/06 mit der Wiener Austria dazuzählen. Damals kam der Oberösterreicher aber zu keinem Einsatz in der Kampfmannschaft. Aus dem aktuellen Salzburg-Team ist der 34-Jährige dagegen nicht wegzudenken. Marsch lobte vor allem Ulmers Arbeitseinstellung. Dieser sei immer der Erste im Trainingszentrum in Taxham. „Es ist immer ein Wettbewerb zwischen Andi und mir – und ich habe zu oft verloren“, scherzte der Coach. Ulmer bereite sich auf jede Einheit enorm gewissenhaft vor und sei sehr fit. Am Sonntag (17.00 Uhr) gegen den WAC absolviert der Linksverteidiger sein 300. Bundesliga-Spiel für Salzburg. „Er ist 34 Jahre alt und kann spielen bis er 40 ist. Das ist kein Witz“, betonte Marsch. „Er ist ein absolutes Vorbild für uns alle“, ergänzte Verteidiger-Kollege Albert Vallci.

Marsch adelte Ulmer zum "besten Spieler" in ÖFB-Geschichte

Daniel Turek fährt seit heuer beim Team Felbermayr Simplon Wels. Jetzt hat der Tscheche die nationale eCycling Liga gewonnen. Im Finale der besten 10 tschechischen Radprofis, die nebeneinander auf identen Rollentrainer gegeneinander antraten, sicherte er sich den Titel. Das Rennen fand unter Einhaltung aller Corona-Sicherheitsbestimmungen für Spitzensportler statt. Die tschechische eCycling Liga bestand aus drei Wettbewerben, bei denen sich die besten 10 Fahrer für das große Finale qualifizierten. Daniel Turek siegte bei zwei Rennen und war damit fix im Finale. Auch im Damen- und Juniorenbewerb wurden die nationalen Titelträger ermittelt.   Die Finalisten hatten einen 30,5 Kilometer langen Kurs mit Start und Ziel in Brünn zu absolvieren, Daniel Turek siegte nach 43:09 Minuten klar mit 14 Sekunden Vorsprung vor seinem schärfsten Kontrahenten. Der Felbermayr-Radprofi freut sich riesig über diesen Titel: „Das war ein hartes Stück Arbeit. Nachdem wir alle nebeneinander einen virtuellen Kurs zu absolvieren hatten, war es ein fairer und gleichzeitig packender Wettbewerb“. Jetzt geht es für Turek zuerst in den Flieger und dann wieder zurück auf die Straße, am Ostersonntag bestreitet er für den Felbermayr-Express in Griechenland den Grand Prix Rhodos.

Felbermayr-Radprofi Daniel Turek gewinnt tschechische eCycling Liga

Der EC WINWIN Wels gewinnt das erste Play-Off-Spiel mit 5:0 gegen den EHC Puckjäger Traun.

Souveräner Heimsieg gegen Traun

Schwimmen, Radfahren und Laufen. Und das alles hintereinander. Für viele von uns ist eine dieser Sportarten schon mit großer Anstrengung verbunden. Für Triathleten aber ist das keine große Herausforderung, sie schwimmen quasi zum Rad und schwingen sich vom Drahtesel runter und laufen noch mal munter weiter. In nicht einmal einer Stunde schaffen es die besten ins Ziel. Beim Starlim City Triathlon in und an der Traun.

Die  Corona-Krise hat der Radsportsaison 2020 einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nachdem das Team Felbermayr Simplon Wels bereits bei der Tour of Antalya im Februar 2020 mit Topplatzierungen und dem Sieg der Königsetappe durch Riccardo Zoidl aufgezeigt hat, mussten anschließend alle großen Radrennen in Österreich und im Ausland abgesagt werden. Erst ab Juli war es dann wieder möglich, Radrennen unter strengen Sicherheitsbestimmungen durchzuführen. Das Profi-Radteam hat aber trotzdem das Beste aus der Situation gemacht und intensiv trainiert. Während des Lockdowns waren die Fahrer bei der e-Cycling Liga aktiv, bestritten erfolgreich zahlreiche Einzelzeitfahren und als es mit Straßenrennen wieder losging, konnten Filippo Fortin bei den Internationalen Braunauer Radsporttagen und Riccardo Zoidl beim großen Internationalen Radrennen in Königswiesen wichtige Siege für den Felbermayr-Express einfahren. Insgesamt war das Team heuer 35 Renntage im Einsatz. „Wir hatten es heuer so wie alle Radteams nicht leicht, haben aber das Beste daraus gemacht. Unsere Fahrer haben monatelang intensiv trainiert und als es mit den Straßenrennen losging, waren wir erfolgreich. Jetzt freuen wir auf ein spannendes Radsportjahr 2021“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.   Sensationeller Auftakt in der Türkei Das Radsportjahr 2020 hat für den Felbermayr-Express hervorragend begonnen: Bei der schweren Tour of Antalya konnte das Team die Königsetappe und das Bergtrikot gewinnen und bei zwei weiteren Etappen durch Filippo Fortin zwei 2. Plätze erreichen. Beim GP Alanya und GP Antalya landete die Welser Equipe ebenfalls auf dem 2. Platz. Nach diesem sensationellen Saisonauftakt mit 5 Spitzenplatzierungen war die Equipe für die heurige Rennsaison topmotiviert.   Neue Rennformate Dann kam die Corona-Krise und damit mussten alle großen Rennen – von der Tour of the Alps über die Internationale Österreich-Radrundfahrt bis zur Int. OÖ. Radrundfahrt – nahezu alle großen Rennen bis August 2020 abgesagt werden. Das Team Felbermayr Simplon Wels trainierte auch in dieser Phase intensiv weiter und nutzte neue Radrennformate, um Rennpraxis zu bekommen. So starteten einige Fahrer bei der eCycling Liga, einer virtuellen Rennserie, bei der die Fahrer in den eigenen vier Wänden auf der Walze vor dem Laptop radelnd gegeneinander antreten. Moran Vermeulen war dabei stark unterwegs und landete in der Gesamtwertung auf dem starken 5. Platz.   Bergzeitfahrserie geht an Riccardo Zoidl Ab Juli waren dann wieder erste Rennen – vor allem Einzelzeitfahren – erlaubt, und die Fahrer waren nach der langen Rennpause mit tausenden Trainingskilometern topmotiviert. Bei der dreitägigen Bergzeitfahrserie auf Großglockner, Kitzbüheler Horn und Rettenbachferner zeigte Riccardo Zoidl seien Klasse und entschied die Gesamtwertung für sich. Bei einer der wenigen Rundfahrten in Polen im Juli – der Dookola Mazowsza (UCI 2.2) – sicherte sich Filippo Fportin wieder einen 2. Platz im Sprint. Aufgrund der vielen Rennabsagen nahm das Team heuer auch beim Race Around Austria teil: Stephan Rabitsch und Manuel Bosch belegten bei diesem Nonstop-Rennen an den Grenzen Österreichs in der 2er Teamwertung den hervorragenden 2. Platz.   Siege für den Felbermayr-Express bei Straßenrennen in Braunau und Königswiesen Im September 2020 ging es dann endlich wieder mit den für die Fahrer so wichtigen Eintagesrennen los. Kein virtuelles Rennen oder Einzelzeitfahren kann echtes Rennfeeling ersetzen, bei dem es um Einsatz, Kampf aber natürlich auch Renntaktik geht. Und hier zeigte das Team Felbermayr Simplon Wels, das es nach wie vor das stärkste Radteam in Österreich ist: sowohl bei den Internationalen Braunauer Radsporttagen als auch beim Internationalen vom OÖ. Radsportverband ins Leben gerufenen Mühlviertel Hügelwelt Classic standen Felbermayr-Fahrer ganz oben auf dem Podest. Filippo Fortin siegte im Zielsprint beim Straßenrennen in Braunau und Riccardo Zoidl war nach einer taktischen Meisterleistung in Königswiesen der Sieger des schwierigen Rennens.   Sieg zum Cyclocross-Auftakt Im Oktober startete dann die Cyclocross Saison, an der mit Moran Vermeulen auch ein Felbermayr-Radprofi teilnimmt. Und das mit großem Erfolg: Nach Platz 2 zum Auftakt der österreichweiten Rennserie im Querfeldein fuhr Vermeulen der Konkurrenz bereits im 2. Rennen davon und siegte mit fast drei Minuten Vorsprung auf seinen stärksten Konkurrenten. Die nächsten Rennen sind im Dezember geplant.

Sieben Siege trotz Krise
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