Pensionskassen wegen Corona unter Wasser

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Pensionskassen wegen Corona unter Wasser

Die coronabedingten Verwerfungen auf den Kapitalmärkten haben auch bei den österreichischen Pensionskassen tiefe Spuren hinterlassen. Im ersten Quartal 2020 sank das von den acht heimischen Kassen verwaltete Vermögen gegenüber dem Vorquartal um 9,8 Prozent auf 21,9 Mrd. Euro, teilte die Finanzmarktaufsicht (FMA) am Donnerstag mit.

Die fünf überbetrieblichen Pensionskassen schnitten mit einer Veranlagungsperformance von minus 10,4 Prozent deutlich schlechter ab als die drei betrieblichen (minus 5,9 Prozent). Über alle Kassen hinweg betrug die von der Kontrollbank (OeKB) quartalsweise errechnete Performance im ersten Quartal 2020 minus 10 Prozent, so die FMA, die damit die Mitte April veröffentlichten Zahlen des Pensionskassen-Fachverbands bestätigte.

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