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Gute Nachrichten für Autofahrer: Auf Druck von Arbö und Öamtc garantieren Kfz-Betriebe die Prüfung weiterhin – unter Voraussetzung der Einhaltung der Covid-19-Maßnahmen.

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  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

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Der seit September 2018 vermisste Entertainer Daniel Küblböck soll laut einem Zeitungsbericht für tot erklärt werden. Die “Passauer Neue Presse” berief sich ihrem Bericht am Freitag auf eine Anzeige des Amtsgerichts Passau, die am Donnerstag in der Zeitung erschienen war. Darin heißt es demnach: “Der Verschollene wird aufgefordert, sich bis spätestens 25. September 2020 beim Amtsgericht Passau (…) – Abteilung für Verschollenheitssachen – zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden kann.” Ferner ergehe die “Aufforderung an alle, die Auskunft über den Verschollenen geben können, dem Gericht bis zu dem angegebenen Zeitpunkt Anzeige zu machen”. Küblböck, der durch die erste Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” im Jahr 2002 bekannt wurde, wird seit einem Aufenthalt auf einem Kreuzfahrtschiff vermisst, das von Hamburg nach New York unterwegs war. Auf dem Video einer Überwachungskamera des Schiffs ist dem Bericht zufolge ein Mensch zu sehen, der über die Reling steigt. Allerdings ist nicht zu erkennen, ob es sich tatsächlich um Küblböck handelte.

Der vermisste Entertainer soll für tot erklärt werden

An der MedUni Wien ist eine klinische Phase-II-Studie zur Behandlung von schweren Covid-19-Verläufen mit einem Medikament namens Asunercept gestartet worden. Die heimischen und internationale Forscher gehen davon aus, dass Gewebezerstörung und Lungenversagen bei Covid-Patienten vielmehr die Folge der Überaktivität sogenannter Todesliganden, als der Virus-Infektion selbst sein könnten. Darauf zielt das Immuntherapeutikum von Apogenix als sogenannter Fas-Liganden-Blocker ab. Todesliganden sind Proteine, die unsere eigenen Körperzellen normalerweise im Zuge der Immunabwehr produzieren. Das nun eingesetzte Immuntherapeutikum fängt den Todesliganden Fas-Ligand ab, der auch als CD95-Ligand bekannt ist, erläuterte die MedUni am Dienstag in einer Aussendung. “Überreaktion des Immunsystems” “Eine SARS-CoV-2-Infektion löst eine Überreaktion unseres Immunsystems aus, die unter anderem zur Überproduktion des Fas-Liganden führt. Der Fas-Ligand kann dann auch gesunde, nicht infizierte Zellen in der Lunge von Covid-19-Patienten töten und so das Organ schädigen“, berichtete Walczak. “Das Konzept der Verhinderung von Zelltod in der Behandlung von Covid-19 ist völlig neuartig. Wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis dieser klinischen Studie”, betonte Bergmann.Bisher konzentrierte sich die Suche nach wirksamen Behandlungsmethoden für COVID-19 vor allem auf Medikamente, die darauf abzielen, entweder das Virus selbst oder die Auswirkungen des Zytokinsturms zu neutralisieren. “Bis die Ärzte die Patienten zu Gesicht bekommen, ist die Viruslast in der Regel jedoch bereits deutlich gesunken, und der systemische Zytokinsturm erwies sich bei Covid-19-Patienten im Vergleich zu Krankheiten wie dem septischen Schock als recht gering”, sagte Bergmann.   “Die Blockade des Fas-Liganden bietet die Chance, die Ursache der schweren Covid-19-Erkrankung zu beheben. Indem wir den Zelltod blockieren, der sozusagen das Feuer der Entzündung in der Lunge dieser Patienten entfacht und weiter speist, entziehen wir diesem Feuer den Treibstoff”, meinte Christian Schörgenhofer, der gemeinsam mit Bernd Jilma (beide Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien) die Studie koordiniert. Die Studie der Phase II ergänzt eine weitere, eigenständige klinische Phase-II-Studie von Apogenix mit dem gleichen Wirkstoff bei Patienten mit schwerem Covid-19 in Spanien und Russland.

Phase-II-Studie mit Medikament an MedUni Wien gestartet

Derzeit gebe es für nur rund ein Prozent der Bevölkerung krankenkassenfinanzierte Psychotherapie. Durch die Coronakrise steige der Bedarf, die Versorgung sei aber immer noch stark an die Geldbörse des einzelnen geknüpft oder mit langem Warten verbunden,kritisiert Peter Stippl, Präsident des Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), der die Kampagne #mehrpsychotherapiejetzt gestartet hat. Ziele seien u.a. mehr kassenfinanzierte Psychotherapieplätze und die Abschaffung der Kontingentierung. Die Podcasterin Beatrice Frasl schilderte: “Stell dir vor, du gehst mit einer Grippe zu deiner Hausärztin und dort erfährst du, dass du nicht behandelt werden kannst, weil es nur ein Kontingent für zehn Grippepatientinnen gibt, und das sei bereits ausgeschöpft.” Für Menschen mit psychischen Erkrankungen stehe “genau das an der Tagesordnung”. Corona steigert Bedarf “Durch Corona sind die psychischen Belastungen in Form von Depressionen, Angststörungen und Schlaflosigkeit stark gestiegen”, warnte Stippl. Dass die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) die Plätze um 25 Prozent bzw. 20.000 Einheiten erhöht hat, sei “ein erster wichtiger Schritt, aber mehr denn je braucht es jetzt eine Aufhebung der Kontingente”. ÖBVP-Präsidiumsmitglied Barbara Haid erklärte, warum in Tirol die Wartezeiten kürzer sind als in Wien: “Bei der ÖGK versicherte Kinder und Jugendliche können in Tirol sofort und kostenlos bis zu sieben Stunden Psychotherapie in Anspruch nehmen. Wenn wir dieses Modell auf ganz Österreich ausweiten, vermindert das lange Leidenswege und spart den Sozialversicherungen langfristig sehr viel Geld.” Der Rechnungshof habe die Mehraufwendungen für die Folgen psychischer Erkrankungen im Jahr 2016 mit 300 Millionen Euro bewertet, erinnerte der ÖBVP. Psychotherapeut Richard Rogenhofer beschrieb die aktuelle Situation in Wien so: “Schon Ende des Frühlings sind die freien Plätze fürs restliche Jahr alle weg.” Für eine qualitativ hochwertige Versorgung in ganz Österreich brauche es einen Gesamtvertrag mit den Krankenkassen, forderte Haid. Die mehr als 10.000 Psychotherapeutinnen und -therapeuten könnten den Bedarf jederzeit decken.” Der ÖBVP ruft am 20. November den Tag der Psychotherapie aus. Geplant sind landesweit Veranstaltungen – wegen der Coronakrise gegebenenfalls auch virtuell -, die sich mit psychischer Gesundheit beschäftigen.

Psychotherapie: Bundesverband fordert dringend Verbesserungen

Einen traurigen Einsatz hatte die Feuerwehr Samstagmittag in einem Wohnhaus in Bad Wimsbach-Neydharting (Bezirk Wels-Land) zu absolvieren.

Feuerwehr musste in Bad Wimsbach-Neydharting Bestatter nach Todesfall Weg durch Wohnhaus freiräumen

Damit endet die dreiwöchige Phase, in der ab 17. November nur Messen im kleinsten Kreis mit maximal zehn Personen zulässig waren, die im Vorhinein namentlich erfasst sein mussten, berichtet die Kathpress. Begangen werden kann damit auch am Dienstag der Feiertag Maria Empfängnis, an dem Kardinal Christoph Schönborn den Festgottesdienst im Wiener Stephansdom feiern wird. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, steht an diesem Tag der Festmesse im Salzburger Dom vor. Für die Feier dieser öffentlichen Gottesdienste gelten jene Schutzmaßnahmen, die die Österreichische Bischofskonferenzam Freitag in Form einer neuen Rahmenordnung veröffentlicht hat und die landesweit gilt. Die wichtigsten Regeln sind, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern bei Gottesdiensten einzuhalten ist. Sowohl in geschlossen Räumen als auch im Freien ist dabei ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Einzig der Priester trägt keine Maske, lediglich bei der Kommunion. Gemeinde- und Chorgesang sind nicht möglich, jedoch dürfen bis zu vier Solisten die Gottesdienste begleiten. Trauungen sowie die gemeinsamen Feiern von Erstkommunion und Firmung “sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben”, heißt es in dem Regelwerk. Taufen können nun wieder im kleinsten Kreis stattfinden. Strenge Abstandsregeln Ungewöhnlich für manchen Messenbesucher sein dürfte, dass es nötig sein kann, jede zweite Kirchenbank abzusperren, um den Mindestabstand einzuhalten. Menschenansammlungen vor und nach den Gottesdiensten, vor den Ein- und Ausgängen sind unbedingt zu vermeiden”, ein “Willkommensdienst” hat auch darauf zu achten. Darüber hinaus sollen “Gottesdienste in der gebotenen Kürze” gefeiert werden. Wo es möglich ist, soll an Wochentagen der Gottesdienst in der großen Kirche statt in der Wochentagskapelle stattfinden. Die Taufbecken werden geleert und desinfiziert. Bei der Kollekte darf der Korb nicht weitergereicht werden. Detailregeln für die Feier von Weihnachtsgottesdiensten befinden sich noch in Ausarbeitung und sollen bis Ende der Woche vorliegen.

Öffentliche Gottesdienste starten wieder, auch Taufen wieder möglich