Podestplatz für Felbermayr-Radprofi Moran Vermeulen

Merken
Podestplatz für Felbermayr-Radprofi Moran Vermeulen

Beim insgesamt 6. Rennen der ÖRV- eCycling Liga Austria schaffte Moran
Vermeulen erneut das Podest: Der Radprofi des Team Felbermayr Simplon Wels
verpasste den Sieg nur knapp und belegte beim virtuellen Kriterium über 30,5
Kilometer Minuten den ausgezeichneten 2. Platz. Der 23jährige
Felbermayr-Radprofi absolvierte das Rennen wieder auf dem Rollentrainer und
sprintete in einer siebenköpfigen Spitzengruppe nach 37:21 Minuten auf das
Podest. “Ich befinde mich gerade im Saisonaufbau für die
Straßen-Radsportsaison 2021. Nach intensiven Trainingswochen auf dem Rennrad
bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden”, so Moran Vermeulen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der 16.Gunskirchner Marktlauf ist bei den Schulen heiß begehrt. Und wurde heuer speziell für einen Athleten zum Heimsieg auf voller Linie.

Das Team Felbermayr Simplon Wels freut sich über diesen Neuzugang für die Rennsaison 2021 ganz besonders: Daniel Lehner aus Thalheim bei Wels, der im Jahr 2019 mit nur 25 Jahren seine Radprofi-Karriere beendete, feiert ein Comeback und kehrt auf die internationalen Radrennstrecken zurück. Den Leistungsträger, der beim Welser Club mit 13 Jahren das Rennradfahren begann und den Topstars wie Riccardo Zoidl bei den großen Rundfahrten ganz wichtige Unterstützung leistete, hat das Rennfieber wieder gepackt.   Daniel Lehner hatte aber 2020 das Radrennfahren nicht ganz beendet, bei einem Amateurteam bestritt er einige schwere Rennen ließ dabei auch einige Profis hinter sich. Als bisher größter sportlicher Erfolg konnte er sich 2018 bei der schweren Tour of Antalya in der Türkei im Gesamtklassement das Trikot des besten Bergfahrers sichern. Der 26jährige Lokalmatador wird heuer eine wichtige Stütze des Teams sein und hat sich einen Erfolg bei einem großen österreichischen Straßenrennen zum Ziel gesetzt.

Comeback von Daniel Lehner

Es war ein wenig zu befürchten: Die angekündigte Schlechtwetterfront, die Kitzbühel in der Nacht auf Samstag erreichte, machte der Planung  – wie so oft – einen Strich durch die Rechnung. Die für Samstag, 11.30 Uhr angesetzte Abfahrt musste abgesagt werden. Bereits kurz nach 7 Uhr früh fällte die Jury diese Entscheidung. Wie es nun weitergeht, war noch nicht klar: Das neue Programm soll bis Mittag ausgearbeitet werden. Die erste Abfahrt am Samstag, den Ersatz für Wengen, hatte am Freitag Beat Feuz vor Matthias Mayer und Dominik Paris für sich entschieden, bei der “echten” Hahnehnkamm-Abfahrt wollten die Österreicher zurückschlagen. Im Fokus standen nach der ersten Abfahrt aber auch die zwei schweren Stürze von Ryan Cochran-Siegle in der Traverse und Urs Kryenbühl beim Zielsprung. Der war am Samstag noch in stundenlanger Arbeit umgearbeitet worden – zunächst allerdings umsonst. Denn der Niederschlag, vor allem aber die hohen Temperaturen und der Nebel samt Feuchtigkeit, setzten der Piste zu. Um nicht noch mehr Stürze und Verletzungen zu riskieren, entschloss man sich daher früh zur Absage. “Wir haben Vertrauen, die Entscheidung war richtig” “Ich denke, es war die richtige Entscheidung, den Hausberg bei dieser Wetterlage so hinzubekommen, dass es bis zur letzten Startnummer ein gutes, sicheres Rennen gibt, war schwierig. Aber das Wetter soll sich ja bessern, hoffen wir, dass wir morgen ein gutes Rennen haben werden, was auch immer man dann fahren will”, sagte Abfahrts-Trainer Sepp Brunner. Für die Österreicher blieb die Hoffnung auf Revanche damit aus – vorerst. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja am Sonntag noch die Chance in der klassischen Abfahrt. Derzeit wird, wie erwähnt, an Lösungen gearbeitet. An sich ist für Sonntag um 10.20 Uhr ein Super-G geplant.

Absage! Keine Hahnenkamm-Abfahrt am Samstag

Der Weltcup-Auftakt der Herren am Sonntag findet ohne Manuel Feller statt. Der Tiroler verzichtet auf ein Antreten in Sölden, da er sich noch nicht fit genug fühlt. Auch, weil es in den Corona-Zeiten Probleme gegeben hat.Manuel Feller muss auf den ersten Riesentorlauf der Saison in Sölden verzichten. Das hat der Technik-Spezialist, nach Rücksprache mit seinem Trainerteam, heute entschieden. „Die letzten Trainingswochen waren zwar sehr positiv, dennoch kommt das Rennen in Sölden zu früh für mich. In den Sommermonaten hatte ich immer wieder Rückenprobleme, daher bin jetzt noch nicht dort, wo ich gerne sein möchte“, sagt der 28-jährige Tiroler über seine Entscheidung. Während der Corona-Zeit sind die Rückenprobleme wieder zutage getreten. Im Sommer konnte der 30-Jährige zwar wieder mit ÖSV-Konditrainer Gernot Schweizer gut arbeiten und Schneetraining betreiben, aber nicht in Renntempo und unter erschwerten Bedingungen. Daher auch die Absage für Sölden. So bleibt dem Technik-Spezalisten noch genug Zeit, um für die Rennen im Dezember in Val d’Isere fit zu werden. Für Manuel Feller rückt der Vorarlberger Thomas Dorner in das rot-weiß-rote Aufgebot nach.

Manuel Feller verzichtet auf Antreten in Sölden

Cheerleader, muskulöse Jungs und viele Zuschauer – das verbinden wohl viele mit American Football. Während dieser Sport in den USA zu den populärsten zählt, ist es in Österreich noch eine Randsportart. Nichts deto trotz haben sich einige junge Menschen zusammengeschlossen und die Huskies gegründet. Den ersten Welser American Football Verein, der heute der Besucherstärkste Verein in Wels ist.