Polen Rundfahrt

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63 Dookola Mazowsza 2020 beginnt heute mit einer 168 Kilometer langen Etappe die in Tresen startet und auch endet. Der Start erfolgt für das Team Felbermayr Simplon Wels um 13:00.

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Am kommenden Sonntag den 25 Oktober steigt in Stockerau das Spitzenspiel in der heimischen Bundesliga zwischen den Hausherren UTTC Stockerau und dem aktuellen Cupsieger und Tabellenführer Walter Wels. Leider auf Grund der Covid Regeln in Niederösterreich vor leeren Rängen. Den Gästen aus Wels würde mit einem Sieg gg.   den aktuellen Ligazweiten Stockerau die Winterkrone wohl nicht mehr zu nehmen sein. Schwierig wird die Sache aber allemal für die Messestädter die aber genug Selbtvertrauen mitbringen und sich auch für die bittere 0:4 Niederlage im Jänner rehabilitieren wollen. Damals erwischten alle Wels Akteure einen rabenschwarzen Tag. So etwas hoffe ich kommt nicht noch einmal vor, so Wels Präsident Bernhard Humer.

TT Schlager vor leeren Rängen

Mit insgesamt 20 Medaillen bei Olympischen Spielen ist der Österreichische Eiskunstlaufverband nach dem Österreichischen Skiverband der erfolgreichste olympische Verband. Österreich ist somit nach Russland und der USA die erfolgreichste Nation im Eiskunstlauf

Die einen spielen um den Klassenerhalt, die anderen um die letzte kleine Aufstiegschance. Spannender waren die Vorzeichen also noch nie – beim großen Welser Fußballderby. Der FC empfängt die Hertha. Die letzten vier Duelle gingen dabei stets an den Favoriten. Der letzte FC Sieg stammt aus dem Jahr 2018.

Österreichs Tennis-Ass Dominic Thiem wird sich in den nächsten Wochen wohl schon wieder fast wie in den Zeiten vor der Coronavirus-Pandemie fühlen. Zwar geht es für ihn noch nicht wieder um Weltranglistenpunkte, doch zumindest in punkto Reisetätigkeiten reißt es ihn zumindest für gut fünf Wochen ziemlich herum. Belgrad, Nizza, Kitzbühel und Berlin sind die aktuell fixierten Exhibition-Stationen. Belgrad ist mit einem Vorgeplänkel am Freitag diesen Samstag und Sonntag die Auftakt-Station der über vier Wochenenden angesetzten, vom Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic ins Leben gerufenen Adria Tour. Der seit rund drei Wochen 33-jährige Serbe gefällt sich in der Rolle des Organisators, ließ etwa Thiem mit Stil im Privatjet einfliegen. Zadar (CRO), Montenegro und Banja Luka (BIH) sind die weiteren Stationen, den Abschluss soll am 5. Juli in Sarajevo eine Exhibition zwischen Djokovic und Damir Dzumhur (BIH) bilden. Thiem wird da dann nicht mehr dabei sein, er hat nur den Belgrad-Trip eingeplant. Nach bisher sieben Matches bei den “Austrian Pro Series” mit sechs Siegen und einer gegen Sebastian Ofner bezogenen Niederlage warten auf ihn seine ersten zwei Partien nach der Corona-Pause gegen ausländische Gegner. “Ein Match gegen Zverev oder Djokovic, das ist schon ganz gut dann. Aber es ist auch der Charity-Faktor im Vordergrund”, sagte Trainer-Vater Wolfgang Thiem im Gespräch mit der APA. In der serbischen Hauptstadt ist eine begrenzte Anzahl von Zuschauern zugelassen, am Mittwoch hatte das Fußball-Cup-Finale des Landes vor rund 20.000 Fans stattgefunden. Neben Zverev und Djokovic sind mit Grigor Dimitrow (BUL), Viktor Troicki (SRB) sowie Marin Cilic und Borna Coric (beide CRO) auch andere namhafte Spieler genannt. Thiem nimmt am Sonntag aber jedenfalls wieder Abschied von der Adria Tour, in der nächsten Woche geht es in der Südstadt in die Endphase der “Austrian Pro Series”. An den beiden Folge-Wochenenden wird der Weltranglisten-Dritte beim vom langjährigen Serena-Williams-Coach Patrick Mouratoglou initiierten “Ultimate Tennis Showdown” (UTS) dabei sein. Gespielt wird in Mouratoglous Tennis-Akademie in Biot nahe Nizza. Mit Stefanos Tsitsipas (GRE), Matteo Berrettini (ITA) und David Goffin (BEL) haben drei weitere Top-Ten-Spieler der derzeit eingefrorenen Weltrangliste für diesen über fünf Wochen gehenden Event genannt. Das Spielformat ist mit vier, von 2-Minuten-Pausen unterbrochenen 10-Minuten-Vierteln innovativ. Der Spieler mit den meisten Punkten während eines Viertels ist dessen Gewinner. Es wird im Tiebreak-Format mit zwei Aufschlägen eines Spielers in Folge gespielt. Den Coaches steht je Viertel ein 30-Sekunden-Time-out zur Verfügung. Die in Englisch abzuhaltende Spieler/Coach-Kommunikation wird für die Zuschauer zu hören sein. Unabhängig davon sei laut Wolfgang Thiem generell das Gewinnen von Matchpraxis sehr wichtig. “Du hast dann schon zehn bis 15 Matches in den Beinen, wenn es los geht. Das hilft schon.” Natürlich wolle Dominic immer gewinnen, aber es sei auch immer der Exhibition-Charakter dabei, auch in Österreich. “Dominic ist immer der Gejagte, er hat auch sehr viel Kondi trainiert in den letzten Wochen. Es macht keinen Sinn, wenn man sich perfekt auf das vorbereitet. Weil man muss sich langfristig auf Amerika vorbereiten oder auf die Sand-Saison.” Das erste Juli-Wochenende lässt Thiem aus, da es schon am Dienstag darauf in Kitzbühel mit “Thiem’s 7” losgeht. Für den da letzten freien Startplatz hat sich der 26-Jährige auch um einen absoluten Superstar bemüht. “Er hat auch Rafael Nadal kontaktiert, ob er Interesse hätte”, verriet Wolfgang Thiem. “Da war aber keine Zusage.” Es sei noch Zeit, um diesen Platz zu besetzen. Für Thiem wird es nach Kitzbühel jedenfalls nach Berlin weitergehen, wo er bis 19. Juli wie auch Zverev und Nick Kyrgios (AUS) bei zwei Kurz-Turnieren antreten wird.

Für Dominic Thiem wird es jetzt international

Auch im achten Bewerbsspiel in der der TT Bundesliga und im Cup gaben sich die Spieler der SPG Walter Wels auswärts in Oberwart keine Blöße. Die Gäste gewannen nach teils starker Gegenwehr der Heimischen am Ende wieder klar mit 4:0. Wels führt damit mit einer blütenweissen Weste die Liga weiter an. Am kommenden Sonntag den 25 Oktober steht der Schlager auswärts in Stockerau am Programm. Mit einem Sieg könnten sich die Waltermannen vorzeitig die Winterkrone aufsetzen.

Wels setzt den Erfolgslauf fort

Nichts für schwache Nerven war das Spiel der SPG Walter Wels am Sonntag auswärts in Wiener Neustadt. Nach knapp vier Stunden verließen die Welser die Halle mit einem 4:2 Erfolg in der Sporttasche. Davor lag ein Kampf auf hohem Niveau auf beiden Seite. Der Schlüssel zum Erfolg waren die beiden Einzelsiege von Frane Kojic und Adam Szudi bis zu diesem Nachmittag noch ungeschlagenen Tomas Konecny auf Seiten der Hausherren. Mister Iceman so ihn der Neustädter Boss Franz Gernjak vor dem Match noch bezeichnete schmolz im November ein bisschen wie ein Schneemann im Frühjahr so der Welser Präsident Bernhard Humer mit einem Lächeln im Gesicht.

Wels gewinnt TT Marathon