Pop-Star Beyoncé geht unter die Filmemacher

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Pop-Star Beyoncé geht unter die Filmemacher

Sie ist einer der größten Pop-Stars aller Zeiten: Beyoncé Knowles. Über 200 Millionen Tonträger hat die US-amerikanische Künstlerin solo und mit “Destiny’s Child” verkauft. Jede Menge Grammys hat Beyoncé bisher abgeräumt und sie ist eine der bestbezahltesten Frauen im Musikbusiness.

Jetzt macht sich die Musikerin, die schon in vielen Filmen mitgespielt hat, auch als Regisseurin einen Namen. Am 31. Juli hat Beyoncé auf Disney Plus ihren Film “Black is King” veröffentlicht. Es handelt sich dabei um ein visuelles Album, eine Mischung aus Film und Musik: Es soll die “Widerstandsfähigkeit und Kultur der Schwarzen feiern”, außerdem unterstreiche der Film die “Schönheit der Tradition und Güte der Schwarzen”.

Eineinhalb Stunden dauert der Film, der auf ihrem Album “The Lion King: The Gift” basiert.

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Bildungsminister Heinz Faßmann schließt nicht aus, dass in zwei Wochen alle Schulen geschlossen werden müssen, sollte sich das Infektionsgeschehen in den nächsten 14 Tagen nicht entspannen. “Ja, wir wären gerüstet”, so der Minister in einer Pressekonferenz. Man müsste natürlich die Vor- und Nachteile abwägen, insbesondere die Frage der Betreuung zu Hause durch berufstätige Eltern. “Es geht um einen Monat, hoffentlich nicht länger”, versuchte Faßmann den Eltern die Sorge zu nehmen. Dem vernehmen nach hatte Bundeskanzler Sebastian Kurz auf eine Totalschließung der Schulen gedrängt, scheiterte aber am Widerstand der Grünen, des Bildungsministers, der Landeshauptleute. Zwar sind sich alle Infektiologen einig, dass bei Kindern unter 14 das Übertragungsrisiko ein geringeres ist, die Sorge scheint eher zu sein, dass sich die Eltern bei Kindergartenkindern und Volksschülern auf der Fahrt von und in die Schule anstecken könnten. Schularbeit nur in den ersten 14 Tagen Einmal mehr lobte Faßmann in der Pressekonferenz das Engagement der Lehrer. “Wenn es keine verlorene Generation gibt, dann liegt es an den Lehrern. Sonst hatte der Minister nicht viel Neues zu verkünden. Bekanntlich legt das Bildungsministerium in einem internen Schreiben den Direktoren nahe, alle Schüler der Oberstufe am 3. November für eine Informationsveranstaltung mit dem Klassenvorstand in die Schule zu bitten. An diesem „Übergangstag“ sollten die Modalitäten des Distance-Learning besprochen werden. Das Ministerium kann sich sogar vorstellen, dass einmal pro Woche ein Gruppenunterricht im Schulgebäude stattfindet, wobei die Gruppe maximal neun Schüler umfassen darf. Auch können Schularbeiten im November an der Schule geschrieben werden, allerdings sollten diese nur in den ersten 14 Tagen – mit dem bisher durchgemachten  Stoff – stattfinden. Ganz generell sollte in den nächsten Wochen neuer Stoff „mit Maß und Ziel“ vermittelt werden. An Volksschulen und Unterstufen werden alle Exkursionen, Projekttage gestrichen. Externe Personen dürfen nicht mehr das Schulgebäude betreten, den Lehrern werden hochwertige FFP-2-Masken zur Verfügung gestellt.

"Wären für komplette Schulschließung gerüstet"

Wohl frühestens Ende 2021 ist nach Einschätzung von Roche-Chef Severin Schwan mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus zu rechnen.Üblicherweise dauere die Entwicklung Jahre, dämpfte der Chef des Schweizer Pharmariesen die Hoffnung auf eine rasche Verfügbarkeit einer Immunisierung gegen den Erreger der Covid-19-Pandemie. “Ich persönlich finde den geplanten Zeitrahmen von zwölf bis 18 Monaten angesichts der Herausforderungen ehrgeizig”, sagte Schwan am Dienstag. Das wahrscheinlichste Szenario sei leider, dass vor Ende kommenden Jahres kein Impfstoff verfügbar sein dürfte.

Roche-Chef dämpfte Hoffnungen auf raschen Impfstoff

Bisher gab es in Österreich 316.581 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (11. Dezember 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 4289 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 273.503 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 3651 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 572 der Erkrankten auf Intensivstationen. 2893 Neuinfektionen wurden registriert.

2893 Neuinfektionen österreichweit

Die italienische Regierung will Kontakte zu den alpinen Nachbarländern, darunter Österreich, aufnehmen, um über eine mögliche Schließung der Skipisten über die Weihnachtszeit zu diskutieren. Ziel sei, auf europäischer Ebene Skiurlaub zu verbieten und die Verbreitung der Coronavirus-Epidemie zu verhindern, berichtete die römische Tageszeitung “La Repubblica” (Montagsausgabe). Laut der italienischen Regierung sollten die Skipisten erst Ende Jänner geöffnet werden, wenn die Infektionszahlen sinken und die EU-Länder mit Impfkampagnen beginnen können. Angesichts der noch hohen Zahl von Neuinfektionen und Todesopfern in Italien dürfe es über die Weihnachtszeit zu keiner Lockerung der Anti-Covid-Maßnahmen kommen. Die Gefahr sei ansonsten, dass Italien nach den Feiertagen im Jänner mit einer dritten Coronavirus-Infektionswelle konfrontiert sei. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser hält “auf den ersten Blick” nichts von einem solchen Skiurlaub-Verbot. Wobei alles von der epidemiologischen Entwicklung abhänge, wie er Dienstag im Ö1-Morgenjournal sagte. Kaiser hinterfrage, warum man unter Einhaltung entsprechender Maßnahmen nicht im Freien Skifahren können sollte. Geschlossene Kabinen sollten jedenfalls vermieden werden. Die Regierung von Premier Giuseppe Conte prüft diese Woche die Anti-Covid-Maßnahmen, die für die Weihnachtszeit gelten sollen. Einen Beschluss muss die Regierung bis zum 3. Dezember ergreifen. An diesem Tag läuft die Verordnung aus, mit der in Italien das sogenannte Ampel-System aus gelben, orangen und roten Regionen eingeführt worden ist. Um dem Handel während der Adventzeit Luft zum Durchatmen zu geben, sollen in allen Regionen unabhängig von den Infektionszahlen Geschäfte bis 22 Uhr offen halten können. Mit den längeren Öffnungszeiten will man Menschenansammlungen verhindern. Die Sicherheitskräfte sollen kontrollieren, dass es in Einkaufszentren und Supermärkten zu keinen Staus kommt. Im Rahmen der Anti-Covid-Maßnahmen für die Weihnachtszeit will die Regierung bis zum 11. Jänner die Schulen geschlossen halten. Fast alle Schulen – mit Ausnahme von Volksschulen – sowie die Universitäten sollen bis dahin auf Fernunterricht setzen, lautet das Vorhaben des Kabinetts. Proteste gegen Plan Pläne der italienischen Regierung bezüglich einer möglichen Schließung der Skipisten über die Weihnachtszeit als Maßnahme gegen die Coronapandemie hat in Italien zu heftigen Reaktionen geführt. Sechs norditalienische Regionen, darunter Österreichs Nachbarregionen Trentino Südtirol und Friaul Julisch Venetien, appellierten an die Regierung in Rom zum Verzicht auf ihre Pläne. Die Gefahr sei, dass die Wirtschaft in den Berggebieten in eine noch tieferen Krise stürze. “Die Skipisten über die Weihnachtsfeiertage zu schließen, bedeutet, die Berggemeinden zum Tode zu verurteilen. Während man in Österreich, in der Schweiz und in Frankreich Ski fahren wird, will die Regierung in Italien alles schließen. Dabei haben die norditalienischen Regionen Anti-Covid-Vorkehrungen für die Skianlagen entworfen, dank denen man in voller Sicherheit Ski fahren kann”, betonte Massimo Sertori, Beauftragter für die Berggemeinden der Region Lombardei, am Montag. Der Südtiroler Landeshauptmann, Arno Kompatscher, forderte ein Treffen mit der Regierung, um die Problematik der Skisaison zu diskutieren. Der Präsident der norditalienischen Region Venetien, Luca Zaia, urgierte eine europaweite Einigung in Sachen Wintersport. “Es wäre absurd, wenn die Skipisten bei uns geschlossen bleiben, während man in Saint Moritz ganz normal Ski fahren darf”, sagte Zaia. Die italienische Ski-Weltcupsiegerin Federica Brignone warnte vor katastrophalen Schäden, sollten die Skianlagen über die Weihnachtszeit geschlossen bleiben. “Zu Weihnachten muss man ein positives Signal senden und die Skipisten öffnen”, forderte Brignone. Anders sieht die Lage der italienische Vize-Gesundheitsminister Pier Paolo Sileri. “Das Coronavirus nimmt keine Rücksicht auf die Weihnachtszeit. Wir dürfen keine übereilten Schritte machen und zu früh alles wieder öffnen”, warnte Sileri. Man dürfe nicht denselben Fehler wie im August machen, als sich viele Italiener in den Ferien angesteckt haben In Italien ist am Sonntag zum zweiten Tag in Folge sowohl die Zahl der Coronavirus-Infizierten als auch jene der Todesopfer in den letzten 24 Stunden gesunken. Die Zahl der Neuansteckungen fiel von 34.767 auf 28.337. 562 Tote wurden gemeldet, am Vortag waren es 692, teilte das Gesundheitsministerium mit. Somit starben seit Beginn der Pandemie am 20. Februar in Italien 49.823 Personen mit oder am Coronavirus. Innerhalb von 24 Stunden wurden 188.747 Tests durchgeführt, 15 Prozent davon fielen positiv aus.

Italien fordert europaweites Verbot von Skiurlaub zu Weihnachten

Der wegen der Corona-Pandemie seit Dienstag geltende zweite Lockdown in Österreich wird die heimische Wirtschaft heuer und nächstes Jahr stärker in Mitleidenschaft ziehen als bisher angenommen. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) geht für 2020 nun von 7,7 Prozent BIP-Einbruch aus statt der noch im Oktober angenommenen 6,8 Prozent Minus. Und 2021 dürfte die Wirtschaft nur um 2,8 statt 4,4 Prozent wachsen. 0,6 Prozentpunkte dieses zusätzlichen Einbruchs im heurigen Jahr seien auf den Bereich Beherbergung und Gastronomie zurückzuführen, der Rest vor allem auf (freiwilligen) Konsumverzicht in anderen Bereichen, erklärte das Wifo am Donnerstag in einem Update zu seiner Herbstprognose und seiner jüngsten Mittelfristprognose. EU-Prognose geht weiter von minus 7,1 Prozent aus ie EU-Kommission hat in ihrer ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Herbstprognose die Erwartung für Österreich wegen der Folgen der Corona-Pandemie für heuer nicht weiter nach unten revidiert, wohl aber für das kommende Jahr. Für 2020 rechnet die Brüsseler Behörde weiterhin mit 7,1 Prozent Einbruch des Bruttoinlandsprodukts (BIP), für 2021 hat sie die Wachstumserwartung aber gegenüber der Sommerprognose von Juli von 5,6 auf 4,1 Prozent reduziert. Für 2022 geht die EU-Kommission von nur 2,5 Prozent Wachstum für Österreich aus. Die Eurozone dürfte der Brüsseler Prognose zufolge heuer um 7,8 Prozent schrumpfen, 2021/22 um 4,2 bzw. 3,0 Prozent wachsen. In der gesamten EU dürfte das BIP demnach heuer um 7,4 Prozent sinken und dann um 4,1 bzw. 3,0 Prozent zulegen. Die Wirtschafts- und Stimmungsindikatoren würden – obwohl sie noch immer gedämpft seien – auf einen soliden wirtschaftlichen Aufschwung in Österreich hindeuten, der im dritten Quartal begonnen habe, so die EU-Kommission. Die Reiseerleichterungen im Juni hätten zu einer teilweisen Erholung des wirtschaftlich wichtigen Tourismussektors geführt. Vorkrisenniveau frühestens Ende 2022 Steigende Infektionsraten und die jüngste Verschärfung der Corona-Eindämmungsmaßnahmen würden die Wachstumsaussichten für den Rest des Jahres 2020 und Anfang 2021 aber dämpfen. Ein Vorkrisenniveau sei erst gegen Ende 2022 zu erwarten. Die Arbeitslosenrate in Österreich sieht die EU-Kommission heuer bei 5,5 Prozent (nach 4,5 Prozent im Vorjahr) und 5,1 Prozent im kommenden und 4,9 Prozent im übernächsten Jahr. Für die Eurozone rechnet Brüssel mit 8,3 sowie 9,4 und 8,9 Prozent Arbeitslosenquote, für die EU mit 7,7 und 8,6 und 8,0 Prozent.Für das gesamtstaatliche Defizit Österreichs geht die EU-Kommission für heuer von 9,6 Prozent des BIP aus (nach 0,7 Prozent Überschuss 2019), für 2021 von 6,4 Prozent Minus und für 2022 von 3,7 Prozent Abgang. Die Staatsschulden dürften demzufolge in Österreich heuer 84,2 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen (nach 70,5 Prozent voriges Jahr), im nächsten Jahr 85,2 Prozent und übernächstes Jahr 85,1 Prozent.

Lockdown lässt Österreichs Wirtschaft stärker abstürzen

Nicht nur der Diskonter Hofer und die Lebensmittelkette “Spar” rufen Pizzateig-Kombinationen zurück, weil die enthaltene Tomatensauce Metallteilchen enthalten könnte. Auch der Diskonter Lidl, Handeslkette Rewesowie die “Tante Fanny Frischteig GmbH” (vertrieben bei Eurogast in Zams und Gmünd, Nah und Frisch, Metro und Norma) haben Montagabend einen Rückruf für “Backfertigen Pizzateig mit Tomatensauce” veröffentlicht. Betroffen ist bei Lidl die “chef select & you Pizza Kombi 600g” der Firma Wewalka GmbH Nfg. KG mit Mindesthaltbarkeitsdaten von 20. Juli bis 17. August. “Der Hersteller Wewalka GmbH Nfg. KG entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten”, steht in der Aussendung. Das Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden, der Kaufpreis wird auch ohne Kassabon erstattet. Weiters wurden die Produkte clever Pizza-Kombi Pizzateig & Tomatensauce 600g sowie Penny Ready backfertiger Pizzateig mit fruchtiger Tomatensauce im Glas 600g zurückgerufen. Die Tante Fanny Frischteig GmbH ruft den Artikel “BACKINI Pizza-Kombi (600 Gramm)” mit dem EAN-Code 9120003417078 und Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich 21. August zurück. Der Vorlieferant der Tomatensauce könne nicht gänzlich ausschließen, dass sich Metallteilchen in einzelnen Gläsern befinden können. Bei Eurogast Zams und Gmünd, Nah und Frisch, Metro und Norma wird der Kaufpreis gegen Vorlage der leeren Verpackung oder des entsprechenden Kassenbons erstattet.

Fertig-Pizza-Produkte werden wegen Fremdkörpern zurückgerufen