Pro Wels West - Bürgerinitiative will Ausbau der B1

Merken
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ab Herbst dürfen wieder Schulveranstaltungen wie Lehrausgänge, Skikurse, Sport- oder Projektwochen durchgeführt werden. Das hat Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) in einem Erlass festgehalten. Allerdings wird den Schulen empfohlen, “aufgrund der aus heutiger Sicht coronabedingten unsicheren Entscheidungslage” mit beteiligten Unternehmen günstige Stornomöglichkeiten bzw. Umbuchungen auszumachen. Seit März war es den Schulen untersagt, Schulveranstaltungen oder schulbezogene Veranstaltungen durchzuführen. Zahlreiche Sport- oder Projektwochen wurden deshalb abgesagt, zur Abdeckung der Stornokosten wurde ein eigener Härtefonds eingerichtet. Der kommende Schulstart im Herbst werde “noch immer von COVID-19 überschattet werden”, hält der Erlass fest. Vor diesem Hintergrund sei daher bei der Durchführung von Schulveranstaltungen bzw. schulbezogenen Veranstaltungen “Vorsicht angebracht”. Allerdings seien diese “aus heutiger Sicht unter Einhaltung der jeweils geltenden Hygienestandards jedenfalls möglich”. Das gilt auch für Schulveranstaltungen im Ausland, wobei allerdings die Reisewarnungen des Außenministeriums zu berücksichtigen seien. Die NEOS verlangten von Faßmann indes eine Perspektive für Schüler, Eltern und Lehrer, wie der Unterricht im Herbst an den Schulen gestaltet sein wird. “Bleibt es bei der Zweiteilung, oder gibt es wieder Regelunterricht”, fragt NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger. Es brauche “Klarheit und Planbarkeit”. Auch müsse die Digitalisierung schneller vonstattengehen. Es sei ja schön, dass die Versäumnisse erkannt wurden, so Meinl-Reisinger: “Aber es muss viel schneller gehen.” Denn die schrittweise Ausstattung mit Laptops bzw. Tablets ab 2021/22 und eine flächendeckende Breitband- und W-Lan-Versorgung bis 2023 sei “einfach nur lächerlich”. “Ich erwarte mir, dass man hier die Ärmel hochkrempelt”, meinte Meinl-Reisinger. Denn schließlich könnte es bereits im Herbst wegen der Corona-Entwicklung wieder notwendig sein, teils auf digitalen Unterricht umzustellen. Jedenfalls gebe es viel zu tun an Vorbereitung für den Herbst.

Schulveranstaltungen ab Herbst wieder möglich

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat sich am Freitag für die vom Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) ins Spiel gebrachten Coronatest-Labors in Grenznähe offen gezeigt. Anschober versprach auch Verbesserungen im Bereich des Grenzmanagements. Hier gab es Kritik daran, dass die Qualität der von Einreisenden mitgebrachten Tests nicht gewährleistet sei. Hacker hatte sich zuvor im “Ö1-Morgenjournal” für kostenlose Coronatests an Österreichs Grenzen ausgesprochen. “Nur weil es der Peter vorgeschlagen hat, heißt es nicht, dass es nicht sinnvoll ist”, meinte Anschober am Freitag schmunzelnd dazu. Er arbeite gut mit dem Wiener Stadtrat zusammen und würde Testmöglichkeiten, “vielleicht nicht direkt an der Grenze, aber in Grenznähe begrüßen”. Das sei grundsätzlich gut, die Frage sei nur, “wie schnell und flächendeckend” man das machen könne. Man setze derzeit auf eine Informationsoffensive. Die Reiseheimkehrer würden darüber informiert, wo sich ein Labor befindet und wie sie sich testen lassen können. “Die Informationen für die Betroffenen müssen da sein”, so Anschober. Was unleserlichen Formulare betrifft, ebenfalls ein Kritikpunkt Hackers, sei man mit dem Innenministerium in Kontakt. “Da kann es Einzelfälle geben, wo es Zuordnungsschwierigkeiten gibt”. Aber auch bei einer Digitalisierung der Formulare könne es zu falschen Einträgen kommen, sagte der Minister. “Wir suchen nach Verbesserungsoptionen.” Mit dem Außenministerium diskutiere man wiederum die Qualität von Tests aus dem Ausland und wie man diese prüfen können. Hier sieht Anschober die WHO gefordert. Man werde die Weltgesundheitsorganisation diesbezüglich kontaktieren. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) wollte sich indes in die Debatte nicht einmischen. Die Expertise liege bei Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), meinte Nehammer am Freitag zur APA. Ob nachgebessert werde, sei eine Entscheidung der Gesundheitsbehörden. Die Polizei führe an der Grenze lediglich die Personen- bzw. Passkontrollen durch.

Anschober für Coronatest-Labors in Grenznähe offen

1.163 neue Coronavirus-Fälle sind in Österreich bis Freitagvormittag (9.30 Uhr) innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Das waren deutlich weniger als der Rekord von 1.552 vom Vortag, geht aus dem täglichen Update von Innen- und Gesundheitsministerium hervor. Die meisten Ansteckungen kamen mit 238 in Oberösterreich hinzu, für Wien wurden 230 ausgewiesen und für Tirol 206. Einen deutlichen Zuwachs gab es von 664 auf 700 Spitalspatienten, fünf weitere Erkrankte starben. Der Sieben-Tages-Schnitt bei den Neuinfektionen ist im Vergleich zum Vortag mit 1.171 annähernd stabil geblieben (1.167). Nach den drei Bundesländern mit mehr als 200 neuen positiven Testergebnissen folgten Salzburg mit 165 Neuinfektionen und die Steiermark mit 145. In Vorarlberg gab es 76 weitere Fälle, in Niederösterreich 53 und in Kärnten sowie im Burgenland je 25. Die Zahl der aktiven Fälle stieg österreichweit auf 12.887, die Opferzahl der mit dem Virus Verstorbenen auf 882. Von den 700 Hospitalisierten lagen 124 auf Intensivstationen, das waren fünf mehr als am Donnerstagvormittag.

1.163 Neuinfektionen, die meisten in Oberösterreich

Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters sind weltweit mehr als zwölf Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Seit dem Ausbruch vor sieben Monaten sind mehr als eine halbe Million Menschen an den Folgen der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. In Brasilien stieg indes die Gesamtzahl der Ansteckungen auf 1,713 Millionen. Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters sind weltweit mehr als zwölf Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Seit dem Ausbruch vor sieben Monaten sind mehr als eine halbe Million Menschen an den Folgen der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. In Brasilien stieg indes die Gesamtzahl der Ansteckungen auf 1,713 Millionen.

Mehr als zwölf Millionen Coronavirus-Infizierte weltweit

In Buchkirchen werden heute schwere Geschütze aufgefahren. Denn es dreht sich alles ums Gewichtheben. Mädchen und Burschen kämpfen in den Klassen U9/U11/U13 um den Staatsmeistertitel. Und ganz stark vertreten sind dabei die Mädchen die teilweise fast ihr eigenes Körpergewicht stoßen und reißen.

Gewichtheben

Die Coronavirus-Pandemie hat die USA immer fester im Griff. Erstmals meldeten die Behörden am Donnerstagabend, dass binnen nur eines Tages Tausend Menschen infolge einer Ansteckung gestorben sind. Bisher erlagen fast 5.900 Patienten der vom Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19. Landesweit sind mehr als 243.000 Infektionsfälle bestätigt. Die Dunkelziffer dürfte aber weitaus höher sein. Die Regierung von Präsident Donald Trump, der anfangs zögerlich auf die Pandemie reagiert hat, will sich nun wohl den örtlichen Behörden anschließen und zum Tragen von Schutzmasken raten. Eine solche Empfehlung werde in den kommenden Tagen den Leitlinien für Schutzmaßnahmen der Gesundheitsbehörden CDC hinzugefügt, sagte Deborah Brix, die Trumps Coronavirus-Arbeitsgruppe angehört.

Epidemie hat USA immer fester im Griff