Prognose: Jugendarbeitslosigkeit könnte sich verdoppeln

Merken
Prognose: Jugendarbeitslosigkeit könnte sich verdoppeln

Die Jugendarbeitslosigkeit könnte sich heuer aufgrund der Coronakrise fast verdoppeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognose der Johannes Kepler Universität Linz (JKU).

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die römisch-katholische Bischofskonferenz hat die Regeln für Gottesdienste wegen der Coronapandemie gelockert. Ab Freitag gilt die 10-Quadratmeter-Regel pro Gottesdienstteilnehmer in geschlossenen Räumen nicht mehr, vermeldete “Kathpress” am Donnerstag. Ab dann sind auch mehr Teilnehmer bei Taufen, Trauungen und Begräbnissen erlaubt. Die neue Rahmenordnung der Bischofskonferenz ersetzt die bisherigen Richtlinien für Gottesdienste. Dem vorausgegangen war die am Mittwoch veröffentlichte Verordnung des Gesundheitsministeriums, die weitere Lockerungen für öffentliche Gottesdienste und das religiöse Leben mit sich bringt. Die Änderungen betreffen das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes und die Teilnehmerzahlen bei Hochzeiten und Begräbnissen, die deutlich erhöht werden. Die römisch-katholische Bischofskonferenz hat die Regeln für Gottesdienste wegen der Coronapandemie gelockert. Ab Freitag gilt die 10-Quadratmeter-Regel pro Gottesdienstteilnehmer in geschlossenen Räumen nicht mehr, vermeldete “Kathpress” am Donnerstag. Ab dann sind auch mehr Teilnehmer bei Taufen, Trauungen und Begräbnissen erlaubt. Die neue Rahmenordnung der Bischofskonferenz ersetzt die bisherigen Richtlinien für Gottesdienste. Dem vorausgegangen war die am Mittwoch veröffentlichte Verordnung des Gesundheitsministeriums, die weitere Lockerungen für öffentliche Gottesdienste und das religiöse Leben mit sich bringt. Die Änderungen betreffen das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes und die Teilnehmerzahlen bei Hochzeiten und Begräbnissen, die deutlich erhöht werden.

Katholische Kirche hebt 10-Quadratmeter-Regel auf

Die italienische Innenministerin Luciana Lamorgese warnt in Zeiten des Coronavirus-Notstands vor dem Eindringen des organisierten Verbrechens in die legale Wirtschaft. Daher müsse streng kontrolliert werden, dass die Mafia nicht den jetzigen Notstand im Wirtschaftsbereich nutzen, um sich auszubreiten. Auch der italienische Polizeichef Franco Gabrielli hatte diese Woche bereits vor der Gefahr gewarnt, dass mafiöse Organisationen von der Coronavirus-Krise profitieren. “Die Experten im Dienste der Mafia sind schon an der Arbeit, um nach großen Profitgelegenheiten zu suchen”, sagte Gabrielli in einem Dossier für die 194 Interpol-Mitgliedsstaaten. Die Mafia habe schon seit längerer Zeit in lebenswichtigen Bereichen investiert, die nicht vom Produktionsstopp betroffen sind, wie Landwirtschaft, Lkw-Transport und Müllentsorgung.

Rom warnt vor Eindringen der Mafia in die Wirtschaft

Der neuste Streich des Tesla-Chefs: Musikstreaming, das ebenso gut aus einer “Black Mirror”-Folge stammen könnte. Elon Musk ist für seine wilden und futuristischen Ideen bekannt – und mit seinem neuesten Einfall macht er seinem Ruf alle Ehre: Auf Twitter sprach Musk nun über einen Mikrochip, der es TrägerInnen ermöglichen soll, Musik direkt in ihr Gehirn zu streamen. In einem mittlerweile gelöschten Tweet schrieb Musk, dass es möglich sei, direkt über den Chip Musik zu hören, wie “Dazed” berichtet. Der Chip gehört zu Musks Start-up Neuralink, das im Jahr 2016 gegründet wurde. Im Jahr 2019 sagte Musk, dass Neuralink an einem “Nähmaschinen-ähnlichen” Gerät arbeite, das eine Verbindung zwischen einem Computer und einem Chip im Gehirn herstellen könne. Der Prozess solle einen neurochirurgischen Roboter beinhalten, der flexible Fäden im Gehirn platziert, die mit dem winzigen Chip verbunden sein sollen.

Elon Musk will jetzt Musik direkt in unsere Gehirne streamen

Peter Lehner (Wirtschaftsstadtrat) im Talk.

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis kommen die Vereinigten Staaten nicht zur Ruhe. In zahlreichen Städten gab es Demonstrationen, die immer wieder in Ausschreitungen umschlugen. Zu Protesten kam es auch außerhalb der USA. Im neuseeländischen Auckland zogen rund 2.000 Demonstranten vor das US-Konsulat und riefen “Keine Gerechtigkeit, kein Frieden”.

USA kommen nach Tod von George Floyd nicht zur Ruhe

Die Europäische Union will weltweit Geld für die Entwicklung und Herstellung eines Covid-19-Impfstoffs einsammeln. Europa sei bereit, im Internet eine internationale Geberkonferenz für die nötige Finanzierung zu organisieren, erklärten EU-Ratschef Charles Michel und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag nach einer Videokonferenz der G20-Staaten. Sie begrüßten, dass die G20 die Weltgesundheitsorganisation WHO um eine globale Initiative zur Reaktion auf Pandemien gebeten habe. In diesem Zusammenhang würde die EU die Geberkonferenz ausrichten. Michel und von der Leyen dankten den G20-Partnern für ihre Solidarität mit den am stärksten betroffenen EU-Ländern. Sie erklärten ihrerseits die Bereitschaft der EU, armen Ländern speziell in Afrika bei der Bekämpfung von Covid-19 zu helfen. Die beiden EU-Vertreter betonten, Handelsströme und Lieferketten müssten aufrechterhalten werden. Nur so könnten die wirtschaftlichen Folgen begrenzt und die Herstellung wichtiger medizinischer Ausrüstung aufrechterhalten werden. Die EU rief die G20-Staaten auf, sich bei der Rückkehr im Ausland gestrandeter Bürger gegenseitig zu helfen.

EU schlägt Geberkonferenz für Impfstoff vor