Progres Wels - Gesundheitszentrum feiert Neueröffnung

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Die zweimonatige coronabedingte Sperre der Gastronomie und der Ausfall von Sportveranstaltungen haben die Casinos und Wettanbieter hart getroffen. Der Bruttospielertrag bei Glücksspiel und Sportwetten soll 2020 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um 16 Prozent schrumpfen, geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts “Branchenradar” hervor. Keine negativen Auswirkungen soll es hingegen im Online-Glücksspiel und -Sportwetten sowie bei “Lotto 6 aus 45”, “Euromillionen”, “Rubbellos” & Co. geben. Die Lotterie-Annahmestellen – unter anderem in Trafiken und Tankstellen – waren auch in Shutdown-Zeiten geöffnet. Die Bruttospielerträge der Casinos und Spielbanken soll heuer laut Studie um rund dreißig Prozent einbrechen. Der finanzielle Abgang wird mit rund 100 Millionen Euro beziffert. Spielbanken sind stark von ausländischen Besuchern abhängig.

Starkes Minus bei Glücksspiel und Sportwetten

Eine Rauchentwicklung in einem Alten- und Pflegeheim in Wels-Vogelweide führte Donnerstagvormittag kurzzeitig zu einem Einsatz der Feuerwehr.

Einsatz der Feuerwehr aufgrund von Rauchentwicklung in Alten- und Pflegeheim in Wels-Vogelweide

TV-Star und Jungunternehmerin Kylie Jenner (22) ist von “Forbes” zum bestbezahlten Promi des Jahres erklärt worden. Nach der am Donnerstag veröffentlichten Aufstellung des US-Wirtschaftsmagazins hat Jenner in den vergangenen zwölf Monaten mit 590 Millionen Dollar (525 Mio. Euro) mehr verdient als jeder andere Prominente weltweit. Ein Großteil ihrer Einnahmen stamme aus dem lukrativen Verkauf ihre Kosmetik-Marke an den Konzern Coty. Im Jahr zuvor hatte Jenner mit 170 Millionen Dollar den zweiten Platz hinter der Spitzenverdienerin Taylor Swift belegt, die Sängerin musste sich jetzt mit dem 25. Rang begnügen. Platz zwei ging in diesem Jahr an ihren Schwager Kanye West, Ehemann von Jenners Halbschwester Kim Kardashian. Der Rapper verdiente nach “Forbes”-Schätzungen 170 Millionen Dollar (151 Mio. Euro), teils aus seinem Werbevertrag mit Adidas. Auf den nächsten Top-Rängen folgen die Sportstars Roger Federer, Cristiano Ronaldo und Lionel Messi. “Forbes” schätzte nach eigenen Angaben die vorsteuerlichen Einnahmen der Berühmtheiten von Juni 2019 bis einschließlich Mai dieses Jahres, dazu zählen etwa auch Einnahmen aus Werbung und Merchandising.

"Forbes"-Liste: Kylie Jenner ist bestbezahlte Prominente

Nach massiver Kritik verschiebt US-Präsident Donald Trump seine erste Wahlkampfveranstaltung seit mehr als drei Monaten. Die Kundgebung in Tulsa (Oklahoma) werde nun am kommenden Samstag statt wie geplant am Tag davor stattfinden, teilte Trump auf Twitter mit. Zeitpunkt und Ort für Trumps Kundgebung waren vor dem Hintergrund der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in die Kritik geraten. Am kommenden Freitag (19. Juni) wird in den USA “Juneteenth” begangen, an dem Tag wird des Endes der Sklaverei gedacht. Tulsa war zudem 1921 Schauplatz eines Massakers durch einen weißen Mob an der schwarzen Bevölkerung. Historiker werten dies als schlimmsten Zusammenstoß zwischen Weißen und Schwarzen in den USA nach dem Ende des Bürgerkriegs. Hunderte Menschen wurden getötet. An der Wahl des Datums und des Ortes für die Kundgebung war vielfach Kritik laut geworden. So warf etwa die demokratische Senatorin Kamala Harris dem Republikaner Trump vor, Rechtsradikale zu ermutigen. Trump teilte in der Nacht zu Samstag mit, “viele meiner afroamerikanischen Freunde und Unterstützer” hätten vorgeschlagen, das Datum aus Respekt für “Juneteenth” zu ändern. Mit der Verschiebung komme er dem nach. Trump schrieb, mehr als 200.000 Unterstützer hätten sich bereits um Tickets für die Veranstaltung in Tulsa beworben. “Ich freue mich darauf, alle in Oklahoma zu sehen!” Trump hatte in einem am Freitag ausgestrahlten Interview Vorwürfe zurückgewiesen, dass er das Datum bewusst gewählt habe. Der Präsident – der sich bei der Wahl im November um eine zweite Amtszeit bewirbt – sagte dem Sender Fox News: “Meine Kundgebung ist eine Feier.” Der Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt hat in den USA Proteste und eine Debatte über Rassismus und Polizeigewalt entfacht. Trump hat Floyds Tod mehrfach verurteilt und das Recht auf friedliche Demonstrationen betont. Ihm wird jedoch vorgeworfen, sich nicht klar gegen Rassismus zu positionieren und nicht genug Verständnis für den Zorn über Diskriminierung und Ungerechtigkeit im Land zu zeigen. Floyd war am 25. Mai bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis (Minnesota) getötet worden. Ein weißer Beamter hatte dem 46-Jährigen sein Knie fast neun Minuten in den Nacken gedrückt – trotz Bitten Floyds, ihn atmen zu lassen. Die Ermittler klagten den Polizisten daraufhin unter anderem wegen Mordes zweiten Grades an. Auch drei weitere an dem Einsatz beteiligte Polizisten wurden angeklagt. Trump hatte zuletzt eine Wahlkampfveranstaltung am 2. März in Charlotte in North Carolina abgehalten. Danach hatte die Coronakrise Kundgebungen unmöglich gemacht. Die Pandemie ist in den USA noch nicht überwunden. In einigen US-Bundesstaaten gibt es neue Ausbrüche mit teilweise stark ansteigender Anzahl von Infektionen. Trumps Wahlkampfteam weist darauf hin, dass bei Erkrankungen infolge des Besuchs von Kundgebungen keine Haftung übernommen wird.

Trump verschiebt Wahlkundgebung nach Vorwürfen

Jubelstimmung bei der ÖVP und den Grünen. Enttäuschung bei der FPÖ und der SPÖ. Die Nationalratswahl ist geschlagen. Und der Gewinner, das ist die ÖVP mit Sebastian Kurz. Mit knapp 37 Prozent der Stimmen fährt er ein Rekordergebnis ein. Und verweist mit einem Vorsprung von 15 Prozent die SPÖ auf Platz zwei – die ihr historisch schlechtestes Ergebnis bei einer Bundeswahl verbucht. Wir haben die Welser Reaktionen auf das Ergebnis eingefangen.

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