Projektverhandlung über Recyclinganlage für Altreifen in Sipbachzell mit Großaufgebot der Polizei

Merken
Projektverhandlung über Recyclinganlage für Altreifen in Sipbachzell mit Großaufgebot der Polizei

Sipbachzell. Ein Großaufgebot der Polizei war Montagvormittag bei einer mündlichen Verhandlung über eine Recyclinganlage für Altreifen in Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

In den vergangenen Tagen hatten bereits mehrere Medien auf Intention von Bürgerinnen und Bürgern, die gegen das geplantes Recyclingwerk Sturm laufen, berichtet.
Montagvormittag war im Gewerbepark Ost die mündliche Verhandlung über die abfallwirtschaftliche Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb einer Abfallbehandlungsanlage (Altreifenrecyclinganlage) anberaumt. Neben großer Beteiligung besorgter Anrainer stand auch die Exekutive mit einem Großaufgebot für eventuelle Ausschreitungen im Einsatz.

Für Verstimmung sorgt auch die – laut besorgten Bürgerinnen und Bürgern – kurzfristige Vorgehensweise. Anberaumt wurde die Verhandlung vor rund zwei Wochen, obwohl bereits vor fast zwei Jahren erste Dokumente beispielsweise die Löschwasserversorgung im betroffenen Bereich für eine eventuelle Errichtung der Anlage behandeln.
In der Gemeindepolitik spiele man den Ball weiter an das Land Oberösterreich.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

An Bord des seit Montag in Kapstadt festsitzenden Kreuzfahrtschiffs “AidaMira” waren 29 Österreicher. Sie werden demnächst auf Flieger deutscher Airlines verteilt und nach Frankfurt oder München ausgeflogen, hieß es vonseiten des Außenministeriums. Von dort bestünde die Möglichkeit, mit der Bahn nach Österreich zu kommen. Vor kurzem habe die südafrikanische Regierung die Erlaubnis gegeben, dass die Gäste das Schiff verlassen dürfen, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Peter Guschelbauer. Insgesamt befanden sich 1240 Passagiere an Bord. Trotz der negativen Corona-Testergebnisse von sechs Mitreisenden, die zunächst unter Verdacht standen, hatten die Österreicher und Deutschen auf eine behördliche Genehmigung warten müssen.

29 Österreicher auf Kreuzfahrtschiff "AidaMira"

Die effektive Reproduktionszahl ist in Österreich wieder unter 1,0 gesunken. Sie liegt für den 3. Juni bei 0,86, teilte die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Freitagabend auf ihrer Internetseite mit. In Wien lag sie bei 0.95 und in Niederösterreich bei 0,62. Die Reproduktionszahl ist eine Schätzung der durchschnittlichen Zahl der Fälle, die von einer infizierten Person ausgehen. Liegt die Zahl über 1,0, nimmt die Zahl der Infektionen kontinuierlich zu, liegt sie darunter geht die Zahl der Infektionen zurück.

Reproduktionszahl in Österreich weiter unter 1,0

1012 aktiv Erkrankte vermeldet Österreich mit Stand Montag, 10 Uhr. Zuletzt war es zu Ausbrüchen in der Fleischindustrie in Oberösterreich gekommen. Gesundheits-Landesrätin Haberlander erklärte jedoch, dass die Cluster unter Kontrolle seien. Die Zahl der SARS-CoV-2-Infizierten in Österreich steigt weiter. Den dritten Tag in Folge gab es am Sonntag mehr als 100 Neuinfektionen. Mit Stand 10.00 Uhr wurde nun die 1000er-Marke geknackt. Die meisten Infektionen gibt es in Oberösterreich und in Wien: Burgenland: 14 Erkrankungen Kärnten: 16 Erkrankungen Niederösterreich: 99 Erkrankungen Oberösterreich: 414 Erkrankungen Salzburg: 31 Erkrankungen Steiermark: 59 Erkrankungen Tirol: 26 Erkrankungen Vorarlberg: 6 Erkrankungen Wien: 347 Derzeit befinden sich 78 Menschen aufgrund des Coronavirus in krankenhäuslicher Behandlung, davon zehn auf Intensivstationen. Gegenüber Sonntag sind 85 Infektionen hinzugekommen, die weitaus meisten erneut in Oberösterreich mit 57. Wien folgte an zweiter Stelle mit 21. Fünf gab es in Niederösterreich, je einen in Salzburg und der Steiermark. In den anderen Bundesländern wurden keine weiteren Fälle registriert. Außerdem wurden Sonntag Covid-19-Fälle in drei oberösterreichischen Schlachthöfen bekannt. Zehn Mitarbeiter sind infiziert, dazu kommen 13 positiv getestete Personen aus ihrem Umfeld. Gesundheits-Landesrätin Haberlander sagte im Ö1-Frühstücksjournal, dass sie “die Infektionsketten gut nachvollziehen” können und “alle betroffenen Betriebe durchgetestet” würden. Im Vergleich von Samstag auf Sonntag bedeutet diese Entwicklung einenAnstieg von rund zwölf Prozent. Zuletzt hat es in Österreich am 19. Mai eine ähnliche Zahl an Infizierten gegeben – 1.011 waren es damals, am 20. Mai war die Zahl der Erkrankten bereits auf 838 zurückgegangen. Wird der derzeitige Trend fortgesetzt – plus 115 Neuinfektionen am Samstag und Sonntag sowie 109 am Freitag – dürfte am Montag wieder die 1.000er-Marke überschritten werden. Maskenpflicht in Amtsgebäuden In sämtlichen Amtsgebäuden des Landes Oberösterreich muss ab kommenden Dienstag, 7. Juli, wieder ein Mund-Nasenschutz getragen werden. Das teilte Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) am Sonntag in einer Presseaussendung mit. Weiters rief er die Städte und Gemeinden dazu auf, dem Beispiel zu folgen und in ihren Wirkungsbereichen die Maskenpflicht vorübergehend wieder einzuführen. Clustern in Freikirchen und Schlachthöfen Die meisten Fälle gab es nach Clustern in Freikirchen und nun in Schlachthöfen am Sonntag mit 359 Personen aktiv Erkrankten in Oberösterreich. Einen deutlichen Zuwachs von 43 Fällen verzeichnete Wien, in der Bundeshauptstadt gelten derzeit 348 Menschen als SARS-CoV-2-positiv. Laut Innenministerium wurden bisher in Österreich 18.280 Personen positiv getestet. 706 Personen sind bisher an Covid-19 gestorben, 16.615 gelten als genesen. Am Sonntag befanden sich 72 Menschen im Krankenhaus, zehn auf der Intensivstation. Prüfung der Betriebe Seit Wochen sorgen Coronavirus-Ausbrüche in deutschen Schlachthöfen für Aufsehen. Besonders folgenschwer war der Ausbruch beim deutschen Fleischverarbeiter Tönnies in Nordrhein-Westfalen, der zur Wiedereinführung eines regionalen Lockdowns inklusive Schulschließungen führte. Nunmehr gab es auch in Schlachthöfen in Österreich erste Fälle. Laufendes Kontaktpersonenmanagement und positive Testungen bei Betroffenen hätten demnach zur Prüfung der Betriebe geführt, berichtete der Krisenstab des Landes. Betriebsschließungen waren keine angedacht, auch stellte der Krisenstab neue Cluster in Abrede. Am stärksten betroffen war ein Betrieb im Bezirk Wels-Land, wo fünf Mitarbeiter positiv getestet wurden. Ein weiterer positiver Fall tauchte im persönlichen Umfeld bei einem der betroffenen Arbeiter auf. Im Bezirk Ried im Innkreis wurden in einem Betrieb drei Angestellte positiv getestet und behördlich abgesondert. In ihrem Umfeld gibt es zudem elf weitere Erkrankte. Im Bezirk Braunau fielen in einem Schlachthof zwei Tests positiv aus, außerdem fiel der Abstrich einer Person im persönlichen Umfeld ebenso positiv aus. In allen Betrieben würden weitere Testungen noch laufen, berichtete der Krisenstab. Gefahr für Konsumenten? Dass von Gütern aus coronainfizierten Betrieben eine Gefahr für Konsumenten ausgehe, betrachtete man seitens der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) als sehr unwahrscheinlich. Um Beruhigung bemüht waren Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) in einer gemeinsamen Aussendung. “Die österreichischen fleischverarbeitenden Betriebe sind mit jenen in Deutschland nicht zu vergleichen”, meinte Köstinger. In Österreich habe ein durchschnittlicher Schlachthof 400 Mitarbeiter, im Nachbarland seien dies 8.000, konstatierte Köstinger. Die kleineren Strukturen seien ein Vorteil im Containment. Anschober betonte, dass Schlachthöfe ein wichtiger Teil der am Donnerstag präsentierten Screening-Testungen seien. Das Ziel sei, “vorsorglich in potenziellen Risikobereichen unter den Teppich zu schauen und somit ein Frühwarnsystem zu installieren”. Auch in der ORF-Sendung “Hohes Haus” zeigte sich Anschober am Sonntag “sehr optimistisch”, dass in Österreich eine zweite Welle vermieden werden kann. Dafür müsse man aber beim Containment schneller werden, entschieden handeln, wenn in einzelnen Regionen vermehrt Fälle auftreten und das Risikobewusstsein, das bei einem Teil der Bevölkerung stark abgenommen habe, müsse wieder größer werden. Bereits am Samstag hatte Anschober die Einführung einer Corona-Ampel angekündigt. Diese soll der Bevölkerung auf den ersten Blick – ähnlich der Lawinenwarnungen – vermitteln, wie hoch das Corona-Risiko auf Bundesebene und in den einzelnen Bundesländern jeweils aktuell ist. Eingeführt werden soll die Ampel bis September – speziell als Vorbereitung für die große Herausforderung im Herbst. Am Wochenende begannen im Osten Österreichs die Sommerferien und damit die Urlaubssaison. Dass man nach einem Kroatien-Urlaub im Sommer jedenfalls wieder ohne Quarantäne nach Österreich zurückkehren kann, wollte der Gesundheitsminister nicht zusichern: “Eine Garantie können wir nicht zu 100 Prozent abgeben”, meinte er mehr allgemein gesprochen. Derzeit sei die Situation in Kroatien unter Kontrolle. Wenn es dabei bleibe, werde es keinen Grund geben, eine Quarantäne für Rückkehrer verhängen zu müssen. In Österreich will die Polizei wieder vermehrt auf die Einhaltung der Coronavirus-Schutzmaßnahmen hinweisen und kontrollieren. Es gehe darum, die Menschen wieder verstärkt zu sensibilisieren, in der Öffentlichkeit das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und die Abstandsregeln einzuhalten, hieß es in einer Aussendung am Sonntag. Das Innenministerium kündigte auch an, die Gesundheitsbehörden nach Anforderung bei Einreise- sowie Schwerpunktkontrollen von Linien-und Reisebussen aus dem Westbalkan zu unterstützt. Bisher wurden österreichweit 50.547 Quarantänemaßnahmen von Polizisten überwacht, der Großteil in Tirol. Dort waren es 31.655 derartige Einsätze, 10.040 in der Steiermark, 4.929 in Kärnten und 3.030 in Niederösterreich. Es folgt das Burgenland mit 577, Oberösterreich mit 297 sowie Salzburg mit acht, Vorarlberg mit sieben und Wien mit vier Überwachungen, informierte das Innenministerium.

Wieder über 1000 aktiv Erkrankte in Österreich

Unsere Kleinsten brauchen gerade jetzt viel Fürsorge und Halt und dafür stehen unsere Tanten und Onkel in allen Kindergärten in Wels. Stellvertretend für alle ein dickes DANKESCHÖN an Ina Stadlbauer vom Kindergarten Pernau. Wir sagen DANKE für Euren Einsatz !

WT1 sagt DANKE

ℹ️ Die Welser Stadt-Baustellen nehmen den Betrieb wieder auf 👷‍♂️🏗🧱 Zu den wichtigsten Baustellen bei städtischen Gebäuden und Einrichtungen zählen in diesem Jahr: ✔️ Die Sanierung des historischen Stadttheaters Greif – der Eröffnungstermin am 6. November ist weiterhin aufrecht 💃 ✔️ Das ehemalige Haus Magazinstraße (städtische Seniorenbetreuung) ist fast fertig und wird zum Wohnheim für externe Schüler der nahegelegenen Polizeischule ✔️ Der Sprungturm im Welldorado-Freibad wächst bis zur Fertigstellung Ende Mai weiter in die Höhe 🏊‍♂️🌊 ✔️ Die Bauarbeiten beim Kindergarten Pernau (Negrellistraße) starten mit Anfang Mai 🧒👧

Baustellen in Wels