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Die Ausnahmesituation aufgrund der Coronakrise stellt für die Bevölkerung eine große Herausforderung und psychische Belastung dar. Derzeit ist nicht absehbar, wann die Ausgangsbeschränkungen aufgehoben werden und sich der Alltag wieder normalisiert. Aber selbst wenn sich die Beschränkungen lockern, werden wir für längere Zeit die psychischen Nachwirkungen im persönlichen und sozialen Leben spüren

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China lässt einem Medienbericht zufolge zwei experimentelle Impfstoffe zur Bekämpfung des neuen Coronavirus für Humantests zu. Die Impfstoffe würden von einer in Peking ansässigen Einheit der Sinovac Biotech und dem Institute of Biological Products, einer Tochtergesellschaft der staatlichen China National Pharmaceutical Group in Wuhan entwickelt, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua.

China testet zwei neue Impfstoffe an Menschen

„Die Arbeitslosigkeit ist im September weiter gesunken und wir haben nach wie vor einen guten Stellenzugang. Der soll uns bei unseren Vermittlungsaktivitäten helfen“, resümiert Othmar Kraml, Leiter des AMS Wels. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit verläuft für Wels Stadt und Land Ende September nicht mehr so stark wie in der ersten Jahreshälfte, beträgt aber doch 2,5 Prozent und liegt damit aber deutlich über dem Landeswert von 1,4 Prozent. Insgesamt geht die Zahl der Arbeitsuchenden (3.833) mit einem Minus von 98 im Vergleich zum Vorjahr zurück.

Entspannung am Arbeitsmarkt

Im Jahr 2019 hat die Polizei in Österreich 123.888 Lenker beim Handy-Telefonieren am Steuer erwischt – rund 340 pro Tag. Das sind vier Mal so viele wie Alko-Lenker (30.930). Die Zahl der Delikte wegen Telefonierens mit einem Handy am Steuer ohne Freisprecheinrichtung ist zum dritten Mal gestiegen, berichtete der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) unter Berufung auf Zahlen des Innenministeriums. Im Vergleich zu 2018 gab es 8.418 Anzeigen mehr. Wer mit dem Handy am Ohr telefoniert, reagiert so schlecht wie ein Alko-Lenker mit 0,8 Promille, warnte der VCÖ. Wer während des Lenkens eine SMS oder ein E-Mail schreibt, ist bis zu zwei Sekunden im Blindflug unterwegs, das Unfallrisiko steigt auf bis zu das 23-fache. Der VCÖ forderte in diesem Zusammenhang die Aufnahme von Handy am Steuer ins Vormerksystem und verstärkte Kontrollen insbesondere im Ortsgebiet. Mobiltelefone dürfen von Autolenkern nur mit Freisprecheinrichtung verwendet werden, außer es wird das Navi benützt, doch auch dort ist nur Ablesen erlaubt. Dasselbe gilt für Rad- und Rollerfahrer. Wer ohne Freisprecheinrichtung erwischt wird, muss ein Organmandat von 50 Euro an Ort und Stelle bezahlen. Verstoßen Fahranfänger gegen das Verbot, müssen sie eine Nachschulung absolvieren und ihre Probezeit wird um ein Jahr verlängert. Im Vorjahr wurde im Schnitt alle vier Minuten ein Lenker oder eine Lenkerin beim verbotenen Handy-Telefonieren am Steuer erwischt, verdeutlicht der VCÖ. Die tatsächliche Anzahl der Vergehen ist um ein Vielfaches höher. Eine Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) ergab, dass Österreichs Autofahrer allein an einem Tag mehrere Hunderttausend Telefonate ohne Freisprecheinrichtung führen. Wie viele Vergehen geahndet werden, hängt vor allem von der Kontrolldichte ab. “Handy am Steuer ist kein Kavaliersdelikt, sondern erhöht massiv das Unfallrisiko”, sagte VCÖ-Sprecher Christian Gratzer. Handy-telefonierende Autofahrer reagieren etwa um eine halbe Sekunde später. Im Straßenverkehr, wo oft ein Bruchteil einer Sekunde entscheidet, ob es zu einem Unfall kommt oder nicht, kann das fatale Folgen haben, wie ein Beispiel des VCÖ zeigt: Läuft ein Kind zwölf Meter vor einem Pkw, der 30 km/h fährt, auf die Straße, kann ein aufmerksamer Lenker sein Auto vor dem Kind zum Stillstand bringen. Ein Autofahrer, der eine halbe Sekunde verzögert reagiert, fährt das Kind mit einer Geschwindigkeit von rund 25 km/h nieder. Wer beim Autolenken am Handy tippt oder im Internet surft, ist sogar bis zu zwei Sekunden im Blindflug unterwegs. Ein Pkw legt mit 30 km/h in zwei Sekunden rund 17 Meter zurück, bei 50 km/h rund 28 Meter, 44 Meter bei 80 km/h, rund 55 Meter bei 100 km/h und 72 Meter bei 130 km/h. In anderen Staaten Europas sind die Strafen für Handy-am-Steuer um ein Vielfaches höher. In Italien beträgt die Mindeststrafe 165 Euro, in Spanien und Dänemark jeweils 200 Euro, in Großbritannien umgerechnet 235 Euro und in den Niederlanden 240 Euro. In vielen Staaten ist Handy am Steuer auch ein Delikt im Punkteführerschein bzw. Vormerksystem. Der VCÖ forderte, dass die Kontrolldichte vor allem im Ortsgebiet erhöht wird. Denn dort seien schwächere Verkehrsteilnehmer wie Kinder sowie ältere Fußgängerinnen und Fußgänger durch Handy-Lenker besonders gefährdet. Die meisten Handy-Vergehen wurden 2019 in Wien mit 26.613 und Niederösterreich mit 23.927 geahndet. In der Steiermark waren es 22.105, in Oberösterreich 16.247. In Tirol wurden im Vorjahr insgesamt 12.207 Lenker beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung erwischt, in Salzburg waren es 8.175 und in Kärnten 7.036. In Vorarlberg ahndete die Exekutive 3.924 Verstöße und im Burgenland 3.627.

Im Vorjahr 124.000 Lenker mit Handy am Steuer erwischt

Klaus Hubmayer (Bürgermeister Lambach) im Talk.

Ständchen von Alicia Keys und Katy Perry, Tipps von Taylor Swift und Beyoncé und weise Worte von Michelle und Barack Obama: Weil die meisten Abschlussfeiern an den Highschools und Colleges in den USA aufgrund der Beschränkungen in der Coronavirus-Pandemie abgesagt werden mussten, haben Stars und Politiker den Absolventen bei einer Online-Zeremonie gratuliert. “Ihr habt etwas Bemerkenswertes geschafft”, sagte die Sängerin Alicia Keys, nachdem zum Auftakt der am Sonntag (Ortszeit) via YouTube ausgestrahlten vierstündigen Show die New Yorker Philharmoniker gemeinsam mit Sängerin Lizzo den traditionell bei Abschlussfeiern aufgeführten “Pomp and Circumstance”-Marsch gespielt hatten. “Es war eine harte Woche, ein harter Monat und ein hartes Jahr und ich weiß, dass es sich jetzt gerade nicht so anfühlt, als gebe es viel zu feiern”, sagte Sängerin Keys, die sich wie alle Beteiligten per im Voraus aufgezeichneter Video-Botschaft zu Wort meldete, weiter. “Aber es ist OK, wenn ihr euch jetzt gerade nicht OK fühlt.” Die USA sind von der Coronavirus-Pandemie besonders stark betroffen. Zudem gibt es seit Tagen Massendemonstrationen gegen Rassismus und Polizeibrutalität nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis. “Ihr denkt jetzt nicht an eure Zeit in der Schule, sondern an Demonstrieren und Protestieren”, sagte Keys. “Und da fühle ich mit euch. Die Welt liegt gerade auf so viele Arten in Scherben. Aber ihr zeigt, dass ihr die Generation seid, die das heilen wird.” Eine virtuelle Abschlussfeier inmitten einer Pandemie und Massenprotesten sei wohl nicht das, was sich die Schüler und Studenten erhofft hätten, sagte Sängerin Taylor Swift. “Aber erwartet das Unerwartete und feiert trotzdem.” Unter den Gratulanten waren zudem BTS, Justin Timberlake, Shawn Mendes, Billie Eilish, Tom Hanks und Rita Wilson, Jennifer Lopez. Lady Gaga, die Simpsons, Bill und Melinda Gates, Bono, Jack Black und Martha Stewart. Auch Sängerin Beyoncé gratulierte den Absolventen – und bedankte sich, dass so viele von ihnen in den vergangene Tagen an den Protesten teilgenommen hatten. “Danke, dass ihr eure kollektive Stimme hören lasst, und der Welt klar macht, dass schwarze Leben zählen.” Das habe “echte Veränderungen” in dieser “entscheidenden Zeit in der Geschichte und in euren Leben” angestoßen, sagte Beyoncé. “Ihr seid alles, was die Welt jetzt braucht.” Zum Abschluss der Highschool beziehungsweise des Colleges werden Absolventen in den USA normalerweise bei großen Veranstaltungen gefeiert. Sie tragen traditionell Doktorhut und Talar, bekommen ihre Abschlussurkunden überreicht und viele Familienmitglieder und Freunde sitzen im Publikum. Aufgrund der Einschränkungen der Coronavirus-Pandemie mussten diese Feiern in diesem Jahr weitgehend abgesagt werden. In manchen Bundesstaaten waren Veranstaltungen in kleinerem Rahmen oder aus Autos heraus möglich. Für den Bundesstaat New York hatte Gouverneur Andrew Cuomo am Sonntag angekündigt, dass ab Ende Juni Abschlusszeremonien unter freiem Himmel mit Abstandsregeln und bis zu 150 Menschen wieder möglich sein sollen. Gleich mehrmals zeigten sich bei der Veranstaltung der frühere US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle. “Auch in schwierigen Zeiten, gebt ihr mir weiter Hoffnung. Ihr sei genau das, was wir jetzt brauchen”, sagte Michelle Obama. “Ihr habt so schnell so viel gelernt und ich weiß, dass ihr es nicht nur besser machen könnt als die Generationen vorher, sondern dass ihr es auch besser machen werdet.” Das Land könne aus diesen schweren Zeiten “stärker und besser” hervorgehen, sagte Barack Obama. “Aber das hängt von Menschen wie euch ab. Ich wünschte, meine Generation hätte mehr getan, um einige dieser Probleme zu lösen, so dass ihr das nicht hättet machen müssen. Aber die gute Nachricht ist, ich weiß, dass ihr der Herausforderung gewachsen seid.” Trotz allem dürften die Absolventen das Feiern nicht vergessen, sagte Michelle Obama. “Los, tanzt ein bisschen! Euren coolen Tanz! Nur für euch selber! Vielleicht auch den nicht ganz so coolen Tanz! Seid albern!”

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Gleich eine ganze Reihe geparkter Autos wurden in der Nacht auf Freitag in Wels-Vogelweide beschädigt. Die Polizei ermittelt.

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