Radbundeliga Absage

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Radbundeliga Absage

Die Bundesregierung hat bis Anfang April 2020 wichtige Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus beschlossen. Aufgrund der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen hat sich der OÖ. Radsportverband in Abstimmung mit den zuständigen Behörden und der Exekutive für eine Absage des 60. Internationalen Saison-Eröffnungsrennens in Leonding, das am 22. März 2020 geplant war, entschieden.

 

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LASK-Präsident Siegmund Gruber hat am Dienstag gerechtfertigt, dass sein Club nach dem Punkteabzug durch den Senat 1 der Fußball-Bundesliga wegen des verbotenen Mannschaftstrainings das Protestkomitee anrufen wird. Wird der Instanzenzug zur Gänze ausgeschöpft, könnte eine Meisterentscheidung dadurch unter Umständen erst nach Saisonende fallen. Die Forderung, als Schuldiger daher auf einen Einspruch zu verzichten, konnte Gruber nicht nachvollziehen. “Hierzu möchte ich schon festhalten, dass rechtsstaatliche Prinzipien auch für den LASK gelten”, sagte der Clubchef in einer Pressekonferenz. Vorerst habe man in erster Linie das Protestkomitee im Sinn. “Wir hoffen hier, dass wir gehört werden in einer Form, die für uns akzeptabel ist.” Mit dem Urteil des Senat 1, der dem LASK vergangenen Donnerstag sechs Punkte abgezogen hat, waren die Linzer nicht zufrieden. “Ich bin generell der Meinung, dass man nicht in die laufende Saison sportlich eingreifen sollte”, erklärte Gruber. “Die Punkte, die wir gehabt haben, haben wir uns davor erspielt gehabt.” Zudem sei das Mannschaftstraining in einer Phase, in der wegen der Anti-Corona-Maßnahmen eigentlich nur Kleingruppentraining erlaubt war, nicht durchgeführt worden, um einen sportlichen Vorteil daraus zu ziehen, wiederholte Gruber die Argumentation des Clubs von Mitte Mai, als die Causa aufgeflogen war. Man wollte die Mannschaft medizinisch schützen – auch vor Verletzungen. “Das war der Animo.” Gruber brach in diesem Zusammenhang eine “Lanze” für die sportliche Leitung. Als Beispiel erwähnte er deren sofortige Zustimmung, als Titelrivale Salzburg Ende Februar darum gebeten hatte, wegen der witterungsbedingten Verschiebung des Europa-League-Heimspiels gegen Eintracht Frankfurt um einen Tag den weiteren Spielplan zu ändern. Den letztlich ebenfalls um einen Tag verschobenen Cup-Halbfinalschlager zwischen den beiden Clubs gewann Salzburg mit 1:0. “Wenn es der sportlichen Leitung nur darum geht, mit unfairen Mitteln einen Titel zu gewinnen, hätten wir da auch schon Möglichkeiten gehabt”, argumentierte Gruber. Das Urteil des Senat 1 ist dem LASK laut eigenen Angaben noch nicht in der Langfassung zugegangen. Nach Erhalt haben die Linzer 14 Tage Zeit, das Protestkomitee anzurufen. Dessen Entscheidung würde wohl ein bis zwei Wochen auf sich warten lassen. Der Liga-interne Instanzenzug wäre mit dem Protestkomitee abgeschlossen. Dem LASK bliebe danach aber noch der Gang vor das Ständige Neutrale Schiedsgericht. “Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die wir beeinflussen können”, sagte Gruber. Gegenwind schlägt der Clubführung auch aus der eigenen organisierten Fanszene entgegen. Diese kritisierte nicht nur die Außendarstellung der vergangenen Wochen. “Neben der Dämlichkeit und des offenkundigen Dilettantismus der Aktion an sich, ist es vor allem der Umgang damit und danach, der diesem Verein unwürdig ist”, schrieb die Vereinigung “Landstrassler” in einer Stellungnahme zu den aktuellen Ereignissen. “Bei allen Höhenflügen täte uns und vor allem der Vereinsführung etwas Erdung gut.” Der Trend zur Unehrlichkeit und zur Überheblichkeit sowie zu Methoden, die den Erfolg über die Werte des “Stolz von Oberösterreich” stellen würden, hätten sich bereits in den vergangenen Jahren auf Führungsebene manifestiert, hieß es vom Fan-Kollektiv. Die nun offenbarten Praktiken seien nur “ein weiterer Pinselstrich in einem Sittenbild, das uns schon seit einiger Zeit Bauchschmerzen” bereite. “Jetzt hat man es sogar geschafft, die Saison unseres Lebens mit dieser Ignoranz zu konterkarieren.” Die Fan-Vereinigung will die aktuelle Situation als Warnschuss verstanden wissen. “Vielleicht kommt dieser ja zur rechten Zeit und gibt uns gerade jetzt die Gelegenheit, ein stabiles Fundament für schlechtere Zeiten zu legen”, schrieben die “Landstrassler”. “Unsere Hoffnung ist, dass die Entscheidungsträger innerhalb unseres Vereins zum selben Schluss kommen.”

Clubchef Gruber verteidigt LASK-Einspruch gegen Punkteabzug

Corona macht erfinderisch. Weil sich das Training in den Hallen aufgrund er Pandemie schwierig gestaltet hat, rief der österreichische Volleyball Verband eine neue Liga ins Leben. Die Beach Liga Austria. Gespielt wird aktuell nur in Oberösterreich. Bei einem Spiel in Wels haben wir uns das mal angesehen.

Southampton und Trainer Ralph Hasenhüttl haben in ihrem ersten Spiel nach dem Re-Start der englischen Fußball-Premier-League am Freitag einen überzeugenden 3:0-(0:0)-Erfolg bei Schlusslicht Norwich City gefeiert. Danny Ings (49.), Stuart Armstrong (54.) und Nathan Redmond (79.) trafen für die “Saints”, deren Vorsprung auf die Abstiegsplätze zumindest bis zum Samstag auf zehn Punkte anwuchs. Am späteren Freitagabend stand noch die Partie zwischen Tottenham und Manchester United auf dem Programm.

Hasenhüttls Southampton fertigt Schlusslicht Norwich 3:0 ab

Dominic Thiem hat nach zweimal bei den French Open und im vergangenen Jänner bei den Australian Open erstmals auch das Endspiel der US Open erreicht. Der 27-jährige Österreicher besiegte am Freitag (Ortszeit) den russischen Vorjahresfinalisten Daniil Medwedew nach 2:56 Stunden mit 6:2,7:6(7),7:6(5) und überstand dabei auch eine Blessur der rechten Achillessehne. Thiem trifft nun am Sonntag (22.00 Uhr MESZ/live ServusTV) in seinem vierten Grand-Slam-Finale auf Alexander Zverev (GER-5), der den Spanier Pablo Carreno Busta mit 3:6, 2:6, 6:3, 6:4, 6:3 bezwang . Der Weltranglisten-Dritte aus Niederösterreich hat damit bereits 1.200 ATP-Zähler sowie ein Preisgeld in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar (1,27 Mio. Euro) sicher. Gegen Zverev hat Thiem in bisher neun Begegnungen sieben Mal gewonnen. “Ich bin richtig erleichtert und überglücklich natürlich, es war ein sehr gutes Match. Ganz, ganz solide, wenig Fehler, perfekte Mischung zwischen Offensive, Defensive, gut serviert, gut retourniert. Es war alles da”, analysierte Thiem im Interview auf Servus TV. Befragt, ob es vielleicht sein bestes Karrierematch war, meinte der nunmehr vierfache Major-Finalist: “Um einen Medwedew hier bei den US Open im Halbfinale 6:2,7:6,7:6 zu besiegen, muss es eines von meinen besten Matches gewesen sein.” Thiem sei stolz, aber gleichzeitig wisse er, dass er “noch eine Riesenaufgabe zu erledigen” habe. “Wenn ich jetzt ein bisserl nachlasse und das Finale verliere, wird das Turnier trotzdem eine Riesenenttäuschung gewesen sein. Ich bin glücklich jetzt, aber auch schon mit einer Gehirnhälfte zumindest am Sonntag beim Finale.” Das bei 3:2 im Tiebreak des zweiten Satzes aufgetretene Achillessehnenproblem spielt dann aus Thiem-Sicht hoffentlich keine Rolle mehr. “Ich mache mir jetzt gerade keine Sorgen, aber ich bin natürlich vollgepumpt mit Adrenalin. Dass heißt, ich muss schauen, wie es morgen in der Früh ist beim Aufwachen.” Er sei im Tiebreak bei 3:2 auf einen Stopp hingerutscht und ein bisserl zu hart aufgekommen. “Danach hat mir die Achillessehne ein bisserl wehgetan.” Nach der 2:0-Satzführung hat er die Schuhe gewechselt. Mit dann weicheren Einlagen habe sich der Schmerz minimiert. “Im dritten Satz war ich echt schmerzfrei.” Medwedew rastete aus Das Match bot mit kurzen Unterbrechungen von Anfang bis Ende hochklassiges, ausgeglichenes Tennis. Wegen der Geister-Atmosphäre im leeren Arthur Ashe Stadium blieb der verdiente Applaus für beide Spieler aus. Thiem wirkte souveräner und zog seine Taktik konsequent durch, Medwedew mit dem Slice von der Rückhand zu bearbeiten. Schon im vierten Game fand er seinen ersten Breakball vor und nach einem Zu-Null-Aufschlagspiel Thiems zum 3:2 hatte der Russe wieder einmal einen emotionalen Ausraster: Als Thiem seinen zweiten Breakball zum 4:2 hatte, wurde ein Aufschlag Medwedews out gegeben. Der Russe wollte per “Challenge” eine Videoüberprüfung, hatte aber davor den Ball schon geschlagen. Dann ging er heftig diskutierend auch noch auf Thiems Seite, was ihm eine Verwarnung wegen Unsportlichkeit einbrachte.Der gebürtige Moskauer entschuldigte sich mehrmals sarkastisch und war danach völlig von der Rolle. Nach 35 Minuten und Medwedews zweiten Serviceverlust en suite hatte Thiem Satz eins mit 6:2 in der Tasche. Es war im Turnierverlauf der erste Satzverlust des Russen.Wie aus dem Nichts gelang Medwedew im Auftaktspiel des zweiten Durchgangs ein schnelles Break. Thiem geriet rasch mit 0:2 in Rückstand. Diesem lief der Schützling von Nicolas Massu bis zum 4:5 nach, im letzten Moment schaffte Thiem das Rebreak zum 5:5 nach 73 Minuten. Fast zehn Minuten dauerte das nächste Aufschlag-Spiel, in dem Thiem nach Abwehr von fünf Breakbällen aus einem 3:5 noch ein 6:5 machte. Der Satz ging ins Tiebreak, in dem Thiem zunächst nicht ersichtlich bei 3:2 die erwähnte Blessur an der rechten Achillessehne erlitt. Thiem wehrte bei 5:6 einen Satzball ab und verwertete seine zweite Chance zum 9:7 und zur 2:0-Satzführung.Sofort danach holte Thiem den Physio auf den Platz und nahm sich eine dreiminütige Auszeit. Nach ausführlicher Behandlung der Achillessehne ging es weiter. Das Match stand nun an der Kippe, auch als Medwedew das Break zum 2:0 gelang. Nach einem nicht verwerteten Rebreakball im fünften Game und als sein Gegner auf 4:1 gestellt hatte, platzte es aus Thiem heraus: “Was sind das für Schuhe?” und schimpfte “Drecksschuhe” nach, weil er auf Hartplatz so oft ausrutsche. Wieder im letzten Moment und als Medwedew schon einen Satzball bei 5:3 nicht hatte nutzen können, gelang Thiem nach einem sehenswerten Kraftakt das Rebreak zum 4:5. Nach 2:40 Stunden stellte der 16-fache Turniersieger wie schon in Satz zwei auf 5:5, diesmal nach 2:5-Rückstand. Es ging erneut ins Tiebreak, indem Thiem rasch auf 5:1 davonzog. Bei 6:4 hatte er zwei Matchbälle, die zweite Chance nutzte er zum Einzug ins Endspiel. “Erwarte völlig offenes Match” Gegen Zverev, den er zuletzt dieses Jahr im Halbfinale der Australian Open mit 3:6,6:4,7:6,7:6 niedergerungen hatte, möchte Thiem im vierten Versuch die erste Major-Trophäe gen Himmel stemmen. “Ich erwarte ein völlig offenes Match. Er ist einer der ganz großen Spieler der Tour schon seit einigen Jahren. Er wird auch alles versuchen, dass er sein erstes Grand-Slam-Turnier gewinnt. Ich denke, es wird so ähnlich wie in Australien ablaufen, was ein Match auf Augenhöhe war.”

Finale! Thiem trifft im US-Open-Endspiel auf Zverev