Raiffeisen Flyers Wels

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Schlechte Nachricht ist eigentlich noch untertrieben: Erwin Zulic fällt für den Rest der Saison aus. Mehrere Untersuchungen haben ergeben, dass die Hüftverletzung nur durch einen operativen Eingriff geheilt werden kann. PS: Auch ein Daumen hoch kann gedrückt werden. Wir werten es als positive Nachricht und Unterstützung. Alles Gute, Energizer!!!

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Der Grazer Stephan Rabitsch vom Team Felbermayr Simplon Wels verletzte sich bei einem Sturz bei der Tour of Antalya bei der Hand und musste die Rundfahrt leider frühzeitig beenden. Den Spaß und den Teamspirit hielt er trotz alledem die restlichen Tage hoch und feuerte vom Straßenrand aus seine Teamkollegen an.

Stephan Rabitsch als Groupie

Daniel Turek fährt seit heuer beim Team Felbermayr Simplon Wels. Jetzt hat der Tscheche die nationale eCycling Liga gewonnen. Im Finale der besten 10 tschechischen Radprofis, die nebeneinander auf identen Rollentrainer gegeneinander antraten, sicherte er sich den Titel. Das Rennen fand unter Einhaltung aller Corona-Sicherheitsbestimmungen für Spitzensportler statt. Die tschechische eCycling Liga bestand aus drei Wettbewerben, bei denen sich die besten 10 Fahrer für das große Finale qualifizierten. Daniel Turek siegte bei zwei Rennen und war damit fix im Finale. Auch im Damen- und Juniorenbewerb wurden die nationalen Titelträger ermittelt.   Die Finalisten hatten einen 30,5 Kilometer langen Kurs mit Start und Ziel in Brünn zu absolvieren, Daniel Turek siegte nach 43:09 Minuten klar mit 14 Sekunden Vorsprung vor seinem schärfsten Kontrahenten. Der Felbermayr-Radprofi freut sich riesig über diesen Titel: „Das war ein hartes Stück Arbeit. Nachdem wir alle nebeneinander einen virtuellen Kurs zu absolvieren hatten, war es ein fairer und gleichzeitig packender Wettbewerb“. Jetzt geht es für Turek zuerst in den Flieger und dann wieder zurück auf die Straße, am Ostersonntag bestreitet er für den Felbermayr-Express in Griechenland den Grand Prix Rhodos.

Felbermayr-Radprofi Daniel Turek gewinnt tschechische eCycling Liga

Es ist bis dato noch nicht die Saison des FC Wels. Nach fünf Spielen wartet man immer auf den ersten Sieg. Doch – und das ist das Positive – während man letzte Saison oft chancenlos untergegangen ist – fehlt es heuer einfach noch am Quäntchen Glück. Und einer effizienteren Chancenauswertung.

Das Team Felbermayr Simplon Wels kann jetzt einen weiteren starken Neuzugang präsentieren: Der österreichisch/schweizerische Doppelstaatsbürger Manuel Bosch startet im kommenden Jahr für den Felbermayr-Express. Der 30jährige Radprofi kommt vom Radteam Tirol und erzielte 2019 einige Topresultate: So schaffte er mit dem 3. Platz bei den Österreichischen Bergmeisterschaften das Podium, die Radbundesliga 2019 beendete der 1,86 Meter große Radprofi auf Rang 7. Herausragend sein Ergebnis beim Chase Cancellara in der Schweiz, bei dem er unter 500 Startern über 296 Kilometer von Zürich nach Zermatt den 2. Platz belegte.  Manuel Bosch will im Jahr 2020 unbedingt ein Rennen in Österreich gewinnen, grundsätzlich steht für ihn aber der Erfolg des Team Felbermayr Simplon Wels als Mannschaft über allem. „Wir wollen uns 2020 richtig stark präsentieren, die Philosophie und Einstellung des Welser Teams hat mich schon immer beeindruckt“, begründet der Topathlet seinen Wechsel nach Wels.

Manuel Bosch startet für das Team Felbermayr

Nach einjähriger Pause wird die heimische Radelite Wels wieder einen Besuch abstatten. Mit bis zu 60km/h wird am 8. September durch die Innenstadt gerast. Bei einem Event, das österreichweit seinesgleichen sucht. Dem Innenstadtkriterium.

Österreichs ehemalige Ski-Asse Hermann Maier und Michael Walchhofer bedauern die Absage der Weltcup-Rennen im Wengen und freuen sich mit Kitzbühel über die Austragung nun am Hahnenkamm. Dass die Speed-Asse laut Programm nächste Woche inklusive Trainings damit gleich sechs Mal in Folge die berüchtigte Streif bewältigen müssen, ist nicht alltäglich. Für Maier ist es daher besonders wichtig, nicht den Fokus zu verlieren. “Wenn ich sechs Mal oder öfter wo runter fahre, verliere ich komplett die Lust. Egal, wie schwierig das Ganze ist”, rät Maier den Fahrern daher, eventuell das eine oder andere Training auszulassen. “Man muss schauen, den Fokus zu behalten. Ich habe vermutlich deshalb keinen sechsten Super-G (in Kitzbühel, Anm.) gewonnen, weil ich nachdachte, was soll ich anders machen? Und dann fährt man einfach schlecht. Die größte Herausforderung wird also, nichts zu ändern.” Grundsätzlich sei das außergewöhnliche Programm aber zu bewältigen, passe irgendwie zur Zeit. “Was gibt es besseres, als den Höhepunkt gleich zwei Mal zu fahren?” Auch für Walchhofer ist das dichte Kitz-Programm in Anbetracht der Umstände okay. “Ich bin auch schon mal dort Super-G, Abfahrt und Slalom gefahren. Sollte Alexis Pinturault dort gleich alle Rennen fahren, wäre das aber echt was.” Kein “schwarzes Loch” bei Maier Die beiden Familienväter Maier und Walchhofer sind auch nach ihren Rennkarrieren stark beschäftigt. “Ich kann mich nicht erinnern, dass es mir ein Mal langweilig gewesen wäre. Das war es zuletzt vermutlich im Teenager-Alter und ich würde mir wünschen, einmal richtig abschalten zu können”, beschrieb Maier seine Situation. “Nach dem Karriereende ist nie ein Stillstand eingetreten. Das schwarze Loch ist an mir vorbeigezogen und hat jemand anderen erwischt.” Walchhofer, der wie Kitzbühels OK- und Skiclub-Präsident Michael Huber als Nachfolge-Kandidat von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel kolportiert wird, verfolgt das Homeschooling seiner Kinder mit Interesse. Erfreut registriert hat Walchhofer die jüngsten Erfolge im Weltcup. “Es sitzt sich jetzt leichter da als noch zu Weihnachten. Damals waren wir weit weg von unseren Erwartungen”, sagte Walchhofer. “Das Blatt hat sich ein wenig gewendet, es geht in die richtige Richtung”, ist der Salzburger angesichts der jüngsten Erfolge (“Der Sieg von Marco Schwarz war genial”) zuversichtlich.

Hermann Maier zu "Super-Kitz": "Sechs Mal runterfahren, da verlier ich die Lust"