Raiffeisen Flyers Wels

Merken
Raiffeisen Flyers Wels

Es geht weiter mit einem Heimspiel für die Raiffeisen FLYERS. Gegner ist am Samstag, 7. November, um 20 Uhr der Lieblingslokalrivale aus Gmunden. „Ein Derby ist immer etwas Besonderes. Egal ob wir mit  – oder eben jetzt im Lockdown – ohne Zuschauer spielen dürfen. Wir gehen als Außenseiter in die Partie. Gmunden ist in den letzten Spielen sehr kompakt aufgetreten und nach fünf Runden bereits unfassbar gut aufeinander eingespielt“, sagt Flyers Headcoach Sebastian Waser. Ein Einsatz von Davor Lamesic steht noch in den Sternen. Er wird intensiv am verletzten Knöchel behandelt. Es wird wohl kurzfristig eine Entscheidung über einen Einsatz geben.

Während der Amateursport Pause macht, geht es bei den Profis in der Bet-at-home Basketball Superliga weiter: „Wir sind uns der privilegierten Rolle durchaus bewusst, dass wir weitermachen können. Das wissen auch die Spieler. Deswegen ist es wichtig, dass wir auch mit 100 prozentigen Einsatz und Willen in die Partie gehen. Das sind wir den Fans, die uns hoffentlich alle daheim die Daumen drücken, auch schuldig “, nimmt Waser sein Team in die Pflicht. Das Setting wird wie bei einem normalen Bundesliga-Spiel mit Tribünen und Banden aufgebaut. Jetzt müssen eben die Ersatzspieler in die Stimmungskiste greifen und anfeuern. Es wird sicher eine spezielle Erfahrung, aber es ist und bleibt immer noch ein Meisterschaftsspiel, in dem es um Punkte für die Tabelle geht.

Wels steht nach fünf Runden bei einer 3:2-Bilanz, Gmunden hat 4:1 auf dem Konto. Vor Wochenfrist siegten die Salzkammergütler nach einer über weite Strecken überzeugenden Leistung gegen die Oberwart Gunners. Vor allem jenseits der Dreierlinie erwischten die Swans einen Traumtag. Das heißt, auch für die Welser Defensive neue Wege finden, um die Wurfauswahl für den Gegner zu erschweren: „Gmunden steht für disziplinierten Basketball. Der österreichische Kern des Teams ist gleich geblieben. Dazu sind zwei sehr starke Legionäre an den Traunsee gekommen. Gmunden ist sehr gut gecoacht. Es ist eine spannende und interessante Aufgabe für unsere jungen Spieler. Wir können wieder viel lernen. Wir wissen aus dem letzten Jahr, dass es einige Spiele dauern kann, unsere übliche Aggressivität auch gegen Gmunden anzuwenden. Wir hoffen, dass uns dies jetzt am Samstag gleich gelingt“, ist Co-Trainer Stephan Frost überzeugt.

Raiffeisen Flyers gegen Gmunden: Samstag, 7. November, um 20 Uhr in der Raiffeisen-Arena.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Unter dem Motto „wir zeigen die NFL“ wurden die spannenden Spiele des Conference Finals mit Hotdogs und Bier im WinWin angesehen.

Conference Finals mit Huskies Wels im WinWin

SPG Walter Wels weiterhin unaufhaltsam! In der 5. Runde der 1. Bundesliga traf die SPG Walter Wels auswärts auf Oberwart und aus der Vergangenheit wusste man bereits welch unangenehmer Gegner die Gastgeber aus dem Burgenland sein können. Nach einer kämpferischen und kompakt starken Leistung der gesamten Mannschaft gewannen die Gäste aus Wels souverän mit 4:0 und verteidigen somit unangefochten die Tabellenführung in der 1. Bundesliga. Weitere Infos findet man unter https://www.spg-wels.at/

Am Freitag kommt der Profi-Fußball in Österreich wieder ins Laufen. Wegen der Coronavirus-Pandemie geht das UNIQA ÖFB-Cup-Finale in Klagenfurt zwischen Red Bull Salzburg und Austria Lustenau am Freitag (20.45 Uhr/live ORF eins) unter ungewöhnlichen Bedingungen über die Bühne. Nur 200 Personen, die Spieler inkludiert, dürfen beim ersten Cup-Finale in Europa nach der Corona-Pause dabei sein.

ÖFB-Cup-Finale als "große Herausforderung"

Soeben wurde die Teilnahme des Team Felbermayr Simplon Wels bei der Rundfahrt Tour of the Alps bestätigt. Diese findet von 20.-24.April statt und führt durch Italien und Österreich.

Tour of the Alps

Hiobsbotschaft aus dem Mercedes-Lager. Lewis Hamilton wurde positiv auf Corona getestetund wird in jedem Fall beim kommenden Grand Prix in Bahrain am Wochenende fehlen. Lewis wurde in der vergangenen Woche dreimal getestet und erhielt jedes Mal ein negatives Testergebnis, zuletzt am Sonntagnachmittag am Bahrain International Circuit im Rahmen des üblichen Testprogramms am Rennwochenende. Am Montagmorgen wachte er jedoch mit leichten Symptomen auf und wurde zur gleichen Zeit darüber informiert, dass eine Kontaktperson, mit der er vor seiner Ankunft in Bahrain in Kontakt stand, nachträglich positiv getestet wurde. Lewis unterzog sich daher einem erneuten Test, der positiv ausfiel. Das Ergebnis wurde bei einem anschließenden weiteren Test bestätigt.   Auch Skirennläuferin Stephanie Venier hat sich Anfang November mit dem Coronavirus infiziert und seitdem schwierige Zeiten erlebt. “Mich hat es richtig zach erwischt”, erzählte die 26-jährige Speed-Spezialistin in der “Tiroler Tageszeitung” am Dienstag. In Übereinstimmung mit den COVID-19-Bestimmungen und den Vorgaben der öffentlichen Gesundheitsbehörden in Bahrain befindet sich Lewis nun in Isolierung. Von leichten Symptomen abgesehen geht es ihm gut und er fühlt sich fit. Das gesamte Team sendet ihm die besten Wünsche für eine schnelle Genesung.   Hamilton ist nicht der erste Formel-1-Pilot, bei dem in diesem Jahr eine Virusbelastung festgestellt wurde. Vom Team Racing Point mussten deswegen bereits beide Fahrer, der Mexikaner Sergio Perez und der Kanadier Lance Stroll, zu unterschiedlichen Zeitpunkten Rennen auslassen. Sie wurden jeweils vom Deutschen Nico Hülkenberg ersetzt. Mehrere Rennställe, darunter auch Mercedes, waren von Ausfällen bei Schlüsselmitarbeitern betroffen. In der Vorwoche erwischte es Red Bull, wo unter anderem Sportdirektor Jonathan Wheatley auf den Bahrain-Grand-Prix verzichten musste. Durch ein engmaschiges Kontrollsystem und strikte Isolierung der einzelnen Teams hat es die Formel 1 verhindert, dass das Coronavirus an den einzelnen Schauplätzen um sich greift und Rennen deswegen abgesagt werden müssen. Erstmals erfolgreich erprobt worden war das Konzept Anfang Juli beim Österreich-Grand-Prix auf dem Red Bull Ring in Spielberg. Hamilton wohnt bei den Rennen praktisch immer direkt an der Strecke, um alle Kontakte weiter zu minimieren. Auf die Titel-Entscheidungen hat seine Zwangspause keine Auswirkungen.Er selbst steht bereits als Weltmeister fest, mit dem Team hat er sich längst auch schon den Titel in der Konstrukteurswertung gesichert.

Lewis Hamilton und Abfahrerin Venier mit Corona infiziert

Acht Mannschaften traten am glatten Eis mit ihren Birnenstöcken gegeneinander an. Zu gewinnen gab es Sachpreise, und zur Stärkung ein Brate in der Rein beim Strasserhof. Eingeladen wurde vom ÖAAB Wels, organisiert von Petra Kager. Den Sieg holte sich Team Lions vor dem WT1-Team mit Christian Strassl. Platz 3 ging an die ÖVP Sektion Vogelweide.

Eisstockturnier ÖAAB-Strasserhof Stockhalle