Raiffeisenbank Wels - Corona-Krise und Wirtschaftsausblick

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Günter Stadlberger (Direktor Raiffeisenbank Wels) im Gespräch.

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Die französische Fluggesellschaft Air France will bis Ende Juni schrittweise wieder mehr Flüge anbieten. Dies gelte vorbehaltlich der Aufhebung der Reisebeschränkungen, teilte die Airline mit. Dabei sollen die Zahl der Frequenzen und Ziele, insbesondere nach Frankreich, in die französischen Überseegebiete und innerhalb Europas schrittweise erhöht werden. Von Paris aus sollen demnach auch Ziele in Deutschland angeflogen werden – das sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover und München. London, Wien, Madrid oder Mailand sind ebenfalls im Flugplan, der täglich aktualisiert werden soll.

Air France erhöht bis Ende Juni schrittweise Zahl der Flüge

Der Nationalrat hat am Donnerstagabend den Weg zum nächsten großen Paket zur Bekämpfung der Coronakrise eingeschlagen. In zwei kurzen Nationalratssitzungen ohne Redebeiträge wurde das von der Koalition eingebrachte Werk, das gut 40 Gesetze ändert, dem Budgetausschuss zugewiesen. Damit kann es aller Voraussicht nach am Freitag vom Nationalrat und am Samstag vom Bundesrat durchgewunken werden. Die Themen sind mannigfaltig. Neben Regeln für die Kurzarbeit und Härtefonds für Kleinunternehmer, soll es im Sammelgesetz auch um den flexibleren Einsatz von medizinischem Personal gehen.

Nationalrat schickt nächstes Corona-Paket auf den Weg

Es soll sich dabei um königliche Gelder im Wert von 366.000 US-Dollar (rund 317.000 Euro) handeln. Laut einem Bericht von “Newsweek” hat die Kampagne “Republic” die britische Wohltätigkeitskommission um die Untersuchung von Geldern in Höhe von 366.000 US-Dollar (rund 317.000 Euro) angefragt. Dabei soll es sich um eine Summe handeln, die zwischen der “Royal Foundation”, einer Stiftung, die 2009 von Harry und Prinz William gestartet wurde, und zwei anderen Projekten des Duke of Sussex (“Sussex Royal” und der Initiative “Travalyst”) geflossen sein soll. Dies soll noch vor Harrys Rücktritt abgewickelt worden sein. Harry wollte diese Anschuldigungen offenbar nicht auf sich sitzen lassen und wies diese mit einem klaren Statement zurück. “Es ist zutiefst beleidigend, wenn falsche Behauptungen über den Herzog von Sussex und seine wohltätige Arbeit aufgestellt werden. Es ist sowohl verleumderisch als auch beleidigend für all die herausragenden Organisationen und Menschen, mit denen er zusammengearbeitet hat”, heißt es in der Stellungnahme. Harry habe weder kommerzielle noch finanzielle Gewinne aus dem Projekt “Travalyst” erzielt – wie auch sonst bei keiner seiner anderen karitativen Verpflichtungen. Er hege keine finanziellen Interessen an seiner wohltätigen Arbeit. Seine sozialen Aktivitäten seien transparent und würden den Richtlinien der “Charity Commission” entsprechen, so das Statement. Meghan Markle und Prinz Harry gründeten die Marke “Sussex Royal” noch bevor sie ihre royalen Pflichten ablegten. Queen Elizabeth II. hat ihnen allerdings die Nutzung des Wortes “königlich” für Marketingzwecke verboten, weshalb die Organisation aufgelöst wurde. Das Projekt “Travalyst” hingegen, das sich umweltfreundlichem Tourismus widmet, läuft seit September 2019.

Prinz Harry wehrt sich gegen Vorwürfe, Stiftungsgelder missbraucht zu haben

Rapid hat sich am Montag für das laut Aussendung “geschmacklose” Fan-Transparent entschuldigt, das vor dem Heimspiel stundenlang auf der Tribüne des “Block West” des Allianz Stadions angebracht war. “Der Inhalt des Banners widerspricht dem Leitbild des SK Rapid. Wir bedauern, dass dieser sexistische Spruch den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat”, hieß es in der Mitteilung. Außerdem schrieben die Hütteldorfer: “Mit unseren Fans eint uns die Ablehnung von Fußball-Spielen ohne Zuschauer und das Verständnis des Protestes gegen diese – derzeit allerdings aus Gründen gegebene – Beschränkung. Im konkreten Fall aber wurde diese Kritik in einer Art und Weise geäußert, die mit den in unserem Leitbild festgeschriebenen Werten, für die unser Verein steht, in keiner Weise vereinbar ist.” Man wolle den Fans grundsätzlich die Möglichkeit der Meinungsäußerung im Stadion geben, “in diesem Fall ist die gewählte Wortwahl allerdings nicht zu akzeptieren und wurde das Transparent nach interner Kommunikation mit allen Beteiligten und dem an diesem Spieltag relativ spätem Eintreffen der Geschäftsführung im Stadion vor Spielbeginn auch abgenommen.” Abschließend wurde betont, dass “Sexismus, Diskriminierung und Rassismus von unserem Verein absolut abgelehnt werden”. Die Bundesliga forderte Rapid zu einer Stellungnahme auf. Eine Anzeige erfolge derzeit aber nicht, teilte die Liga am Montagnachmittag in einer Stellungnahme gegenüber der APA mit. Als Grund dafür nannte die Liga einen seit Herbst mit dem ÖFB laufenden Evaluierungsprozess zu diskriminierenden Vorfällen und dem Umgang mit diesen – auch auf Basis des seit Juli 2019 bei UEFA-Spielen zur Anwendung kommenden Drei-Stufen-Plans. “Dabei ist es wichtig, gemeinsam mit allen am Fußball Beteiligten ab der neuen Saison nachhaltig Veränderungen herbeizuführen”, schrieb die Bundesliga. Vom “geschmacklosen Transparent im SCR-Fansektor” distanzierte sich die Liga in ihrer Mitteilung allerdings in aller Deutlichkeit. “Wir bekennen uns zu Werten wie Toleranz, Vielfalt und Offenheit und sind stolz darauf, dass der Fußball jeden Tag einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit, zur Integration und zum Zusammenhalt liefert”, hieß es. “Leider kommt es aber auch zu Vorfällen, von denen jeder einer zu viel ist.”

Rapid entschuldigt sich für sexistisches Fan-Transparent

In Bad Wimsbach-Neydharting (Bezirk Wels-Land) ist es Sonntagabend zu einem Brand in einer Getreidetrocknungsanlage auf einem Bauernhof gekommen.

Brand einer Getreidetrocknungsanlage auf Bauernhof in Bad Wimsbach-Neydharting

Zivildiener, deren Dienst an sich mit Ende März zu Ende gegangen wäre, gelten aufgrund der Corona-Krise als weiter verpflichtet, selbst wenn sie einer Risikogruppe angehören. Das betont die Zivildienstserviceagentur ausdrücklich auf ihrer Website. Demnach müssen auch Asthmatiker oder Diabetiker, für die eine Infektion mit SARS-CoV-2 ein zusätzliches Gesundheitsrisiko darstellen würde, bis Juni ihre bisherige Tätigkeit im Zivildienst weiter verrichten. Die Zivildienstserviceagentur empfiehlt jedoch Betroffenen, “alle gesundheitlichen Einschränkungen” dem Vorgesetzten in der Einrichtung zu melden. “Im Sinn ihrer Obsorgepflicht” habe die Einrichtung die gemeldeten gesundheitlichen Probleme “bestmöglich” zu berücksichtigen.

Zivildienst auch für Risikogruppen verlängert