Raiffeisenbank Wels - Die Wirtschaft macht uns Sorgen

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Günter Stadlberger (Direktor Raiffeisenbank Wels) im Talk.

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Kommentare:
  1. Manfred Mair sagt:

    Danke Herr Stadlberger!

  2. Elke Mascherbauer sagt:

    👍😊

  3. Gunter Köberl sagt:

    Günter ist eben ein Name der bürgt für Stabilität und Danke lieber Direktor Günter Stadlberger für die klaren Worte! Gesundheit für ALLE und ein schönes Wochenende!

  4. Barbara Schatzl sagt:

    klare Worte

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Die Dreikönigsaktion kann stattfinden. Das verlautbart das Hilfswerk der Katholischen Jungschar, das die Aktion koordiniert. Diesbezügliche Gespräch mit dem Gesundheitsministerium verliefen erfolgreich – auch weil man ein überarbeitetes Hygienekonzept anwendet. Denn: Immerhin handle es sich beim Sternsingen um eine laut Paragraf 13 der Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung “unaufschiebbare berufliche Tätigkeit”, die ehrenamtliche Tätigkeiten einschließt. Die Sternsinger werden also unterwegs sein, gesungen wird aber nicht. Die Gefahr der Verbreitung von Coronaviren ist zu groß. Alternativ könnten aber Handys zum Einsatz kommen, auf denen die Lieder abgespielt werden können. “Kreide to go” Auch virtuelle Besuche werden möglich sein, heißt es im Papier der Dreikönigsaktion. In Mehrparteienhäusern, Stiegenhäusern etc. gilt natürlich Maskenpflicht für die drei Weisen aus dem Morgenland. “Wir weisen darauf hin, dass das Betreten von Wohnräumen in diesem Jahr nicht möglich ist”, heißt es weiter. Die Pfarren haben aber auch selbst einigen Gestaltungsspielraum und unterschiedliche Ideen für eine sichere Dreikönigsaktion. Diese reichen von unterschiedlichen digitalen Formen der Segensüberbringung, Flugblättern und Straßenaktionen bis zu “Spendenkeschern” oder “Kreide to go” bei Sternsinger-Andachten verteilt werden kann.

Sternsinger kommen mit Hygienekonzept

“Diese Maßnahme dient der Gesundheit und Sicherheit der Insassen und des Personals”, teilte die kalifornische Gefängnisbehörde am Freitag (Ortszeit) mit. Bis Ende August könnten die Gefangenen demnach aus den überbelegten Haftanstalten entlassen werden. Seit Beginn der Corona-Krise durften in dem schwer von der Pandemie betroffenen Westküstenstaat bereits 10.000 Häftlinge das Gefängnis vorzeitig verlassen. Die Ankündigung der weiteren Freilassungen erfolgte kurz nach Bekanntwerden von zahlreichen Corona-Neuinfektionen im Gefängnis San Quentin. In der Haftanstalt, die zu den ältesten in den USA gehört, waren mehr als tausend Insassen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt sitzen in Kalifornien 113.000 Menschen im Gefängnis. Eine Woche nach ihrer Entlassung sollen die Menschen erneut auf eine Corona-Infektion getestet werden. Der bevölkerungsreichste US-Bundesstaat Kalifornien hat bisher mehr als 300.000 Infektionen und mehr als 6.800 Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus gemeldet.

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SCW Perchtenshow & Nikolaus

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