Rapper Bushido infiziert: "Nehmt die Sache ernst"

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Rapper Bushido infiziert: "Nehmt die Sache ernst"

Rapper Bushido hat sich mit dem Coronavirus infiziert. “Auch wenn ich alle Vorgaben sehr ernst genommen habe, habe ich heute einen positiven Corona-Test erhalten”, teilte der 42-Jährige am Dienstag auf Instagram mit. Er habe Symptome, schrieb er in einer Story auf seinem Account. “Nehmt die Sache ernst und achtet auf eure Mitmenschen”, meinte der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Anis Ferchichi heißt und weiter: “Ich konnte euch Aluhüte noch nie verstehen.” Damit verwies er auf jene, die die Gefahren des Virus abstreiten und Verschwörungstheorien darüber verbreiten.

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Wegen der Corona-Pandemie veranstaltet RTL sein “Dschungelcamp” 2021 in Wales statt im australischen Dschungel. “Australien scheidet derzeit für die Produktion aus, so wie für uns alle Urlaubsreisen in entfernte Länder schwierig oder gar nicht möglich sind”, erklärte RTL-Geschäftsführer Jörg Graf. Die Show deshalb ausfallen zu lassen, sei aber nicht infrage gekommen: “Wir wollen unbedingt im Jänner mit ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’ wieder On-Air sein und sind der Überzeugung, dass wir dies in der aktuellen Situation in Wales sehr gut umsetzen können (…). Wenn ich mir ansehe, wer teilnehmen wird, und mir dabei die Dschungelprüfungen in Wales vorstelle, würde ich am liebsten gleich loslegen mit der Show.” Die 15. Staffel sollen wie gewohnt Sonja Zietlow (52) und Daniel Hartwich (42) präsentieren. Einzelne Formatbestandteile würden “für den neuen Produktionsort adaptiert”, erklärte der Sender. Prominente müssten “die Shorts gegen Thermo-Unterwäsche tauschen”. “Ich bin ein Star – holt mich hier raus!” ist seit langem ein Erfolgsformat des Senders. Das Finale der 14. Staffel im Jänner verfolgten 6,22 Millionen Zuschauer, was RTL einen Marktanteil von 30 Prozent bescherte.

Das Dschungelcamp übersiedelt nach Wales

Kurz vor seinem Abflug am Mittwoch nach Australien, wo er in Adelaide die Vorbereitung auf die Saison 2021 finalisiert, hat sich Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem auch zu privaten Entwicklungen geäußert. Der 27-jährige US-Open-Sieger erzählte auf Ö3 über seine neue Liebe zur 22-jährigen Lili Paul-Roncalli. “Es waren schöne letzte Wochen. Schauen wir, was in der Zukunft passiert”, sagte Thiem. “Ich habe nur ein Bild raufgestellt, das war eigentlich alles. Es hat in den letzten Wochen einige Gerüchte gegeben und jetzt wollte ich dem vor dem Abflug ein Ende setzen”, erklärte Thiem, der am 7. Jänner ein Bild mit der Zirkus-Tochter und “Let’s Dance”-Siegerin auf Instagram gepostet hatte. Er werde sich in den nächsten Tagen auf seinem Blog etwas mehr dazu äußern. “Das Bild hat eh schon genug Aufruhr gemacht.” Begleiten kann die Artistin, die auch als Modell arbeitet, den Weltranglisten-Dritten vorerst wegen der Corona-Maßnahmen ohnehin nicht. Zudem, so Thiem: “Es ist alles noch ganz frisch.” Am Mittwoch hebt Thiem ab Sportlich geht es für Thiem nun endlich so richtig los. Am Mittwoch fliegt er zunächst nach Adelaide, wo er sich mit Novak Djokovic und Rafael Nadal sowie seinem besten Freund, Dennis Novak, als Trainingspartner im Gegensatz zum Gros der Tennis-Elite (in Melbourne) samt Schauturnier ruhig auf den ATP Cup und die Australian Open vorbereiten kann. “Dort werde ich mir den Feinschliff holen”, so Thiem, der in Australien wieder auf seinen Coach Nicolas Massu trifft.

Thiem über neue Liebe: "Waren schöne letzte Wochen"

Der Tag der Jogginghose findet am 21. Januar 2021 statt. Am Tag der Jogginghose bzw. am Jogginghosentag wird dazu aufgerufen, der einstigen Modesünde namens “Jogginghose” zu gedenken, indem sie einen Tag lang getragen wird, auch in der Öffentlichkeit. Durch ihre Bequemlichkeit wird die Jogginghose häufig als ideale Freizeitbekleidung angesehen. Viele schätzen auch die legere, sportliche Optik, was sie allerdings gleichzeitig als Berufskleidung disqualifiziert. In weiten Bevölkerungskreisen, besonders in Kreisen der Hochkultur-Milieus, gilt es als tabu, Sporthosen und -anzüge jenseits des Sports in der Öffentlichkeit zu tragen. Dies gilt als proletarisch, niveau- und kulturlos. In Schulen oder am Arbeitsplatz gilt das Tragen von Sportanzügen daher im Allgemeinen als unstatthaft. Um dem Trend entgegenzuwirken, mussten Schulen teilweise Kleidervorschriften erlassen. Popgrößen wie die Spice Girls und Eminem trugen trotz des negativen Images Sporthosen auf ihren Konzerten. Auch diese werden von den Kritikern in dieses Schema eingeordnet. Teilweise zelebrieren sie aber auch – besonders im Hip-Hop-Bereich – ganz bewusst diesen proletarischen Touch und das Pimping. Gerade im Hip-Hop-Bereich wird daraus dann schon wieder ein Kult gemacht. Ihre Sportanzüge sind meist oversized, d. h. zu groß geschnitten. In anderen Szenen haben dagegen Klassiker der 70er der bekannten deutschen Sportartikelhersteller einen gewissen ironisch angehauchten Kultfaktor erreicht.

Aufstehen mit WT1

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In einem Gespräch mit Teenagern in ihrer Wahlheimat Kalifornien hat Meghan, Herzogin von Sussex (39), davon erzählt, wie schmerzlich es für sie war, wegen ihrer Beziehung zu Prinz Harry (36) online drangsaliert zu werden: „Egal ob du 15 oder 25 bist: Wenn die Leute Unwahrheiten über dich verbreiten, schadet das deinem mentalen und emotionalen Wohlbefinden“, erzählte Meghan in dem Interview zum „Welttag für psychische Gesundheit“. Wie verletzend Social Media sein können, habe sie persönlich erlebt, verriet sie sie den drei jungen Gestaltern des Podcasts „Teenage Therapy“: „Mir wurde gesagt, dass ich 2019 die von Web-Trollen meistverfolgte Person weltweit gewesen bin.“ Dabei sei sie wegen ihrer Schwangerschaft und der Geburt von Baby Archie (1) kaum öffentlich aufgetreten – „aber was da trotzdem alles fabriziert und aufgerührt wird, ist fast nicht zu überleben.“ Meghan und Harry nahmen an dem Aktionstag teil, um Teenagern Mut zu machen– und „weil wir alle wissen, wie schlimm es ist, wenn unsere Gefühle verletzt werden“, so die Herzogin. Auch Harry meldete sich zu Wort: Verletzlichkeit, sagt er, sei „keine Schwäche, sondern eine Stärke. Und je mehr wir darüber sprechen, desto normaler wird das.“ Ganz normal war die Interviewsituation für die tapferen Highschool-Podcaster Gael, Kayla und Thomas aber jedenfalls nicht: Zwischendurch mussten Meghan und Harry mit den dreien Atemübungen durchführen, weil sie beim Gespräch mit den beiden Royals gar so aufgeregt waren.

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Das gemütliche „Jazzen“ für den guten Zweck geht heuer in die nächste Runde! Am Samstag 19. Oktober trifft man sich ab 10:00 Uhr im OZON Marchtrenk. Neben Sängerin Tamara Reisinger, die für ihre bezaubernden Pop-, Rock- und Country Interpretationen bekannt ist und hier ihr Comeback nach der Babypause feiert, dürfen wir die Welser Post- Grunge Band Vertilizar begrüßen. Mit ihren facettenreichen Rock-Klängen zählt Vertilizar in der heimischen Rock-Szene zu DEN Aushängeschildern der Stunde und garantiert einen Jazzbrunch der etwas anderen Art.

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