Rapper Drake gründet eigene Cannabis-Marke

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Rapper Drake gründet eigene Cannabis-Marke

Er ist Rap-Star, Schauspieler, Unternehmer – und jetzt steigt der kanadische Musiker Drake auch noch ins Cannabis-Geschäft ein! Auf Instagram kündigte Drake eine neues Projekt an, das er mit dem Produzenten Canopy Growth verwirklichen will. Demnach will der Musiker jetzt Produkte verkaufen, die man zum Kiffen von Marihuana benötigt. Unter der Marke “More Life Growth Company” soll aber nicht nur Zubehör wir Pfeifen, Blättchen und Bongs vertrieben werden. So sind laut dem Internetportal TMZ auch der Verkauf von medizinischen Canalis-Kräutertees und Marihuana-Merchandise-Artikeln wie Jacken und Schuhen geplant.

 

Foto: AFP

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    👍

  2. Harald Gillinger sagt:

    👏🤔👏

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Leckere und gleichzeitig gesunde Snacks dürfen dank dem Tag der Haferflocken-Muffins am 19. Dezember 2019 ganztätig gegessen werden. Der Tag feiert eine ganz besondere Rezeptur des Muffins, nämlich die mit enthaltenen Haferflocken. Hafer enthält Kohlenhydrate, die sich nicht nur positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken, sondern auch den Cholesterinspiegel senken. Bei diesen Muffins darf somit auch gerne mal zugeschlagen werden. Auch beim Bodybuilding wird oft auf Haferflocken als Kalorienlieferant zurückgegriffen.Unter einem Muffin ist im amerikanischen Raum ein kleiner Kuchen zu verstehen, für den es spezielle Backformen gibt. Vom Cupcake unterscheidet er sich durch die fehlende Cremehaube, also durch das sogenannte Frosting. Typischerweise werden Muffins mit Blaubeeren oder Schokolade gebacken – natürlich aber nicht am Tag der Haferflocken-Muffins, an dem nur dieses eine Rezept umgesetzt werden sollte. Freunde, Kollegen und Nachbarn dürfen gerne mit einem selbst gebackenen Muffin überrascht und erfreut werden.

Guten Morgen!

Am 10. April 2021 feiern Geschwister weltweit den Tag der Geschwister, welcher im Englischen auch Siblings Day genannt wird. Initiiert wurde der Tag 1997 von Claudia Evart in Andenken an ihre Geschwister Alan und Lisette, die sie beide bei verschiedenen Autounfällen verloren hat. Als Datum wählte Evartden Geburtstag ihrer verunglückten Schwester Lisette, den 10. April. Der Tag ist als Ergänzung zum Mutter- und Vatertag gedacht und soll die Beziehung zwischen Geschwistern würdigen. Gefeiert wird der Tag der Geschwister zum Beispiel durch das Versenden von Grußkarten oder E-Mails an die Geschwister oder durch einen einfachen Anruf bei ihnen. Aber auch persönliche Treffen, Einladungen zum Essen oder gemeinsame Spaziergänge mit den Geschwistern sind eine Möglichkeit, die besondere Beziehung zwischen Geschwistern zu pflegen und zu würdigen. Hierbei geht es natürlich weniger darum wie gefeiert wird und vielmehr um den Hintergrund des Feierns. Die Geschwister sollen erfahren, dass sie geschätzt und geliebt werden. Geschwistern sind im rechtlichen Sinne Verwandten zweiten Grades. Sie können unterschieden werden in vollbürtige Geschwister und halbbürtige Geschwister bzw. Halbgeschwister. Während Kinder eines Elternpaares – also mit identischen Vorfahren – als vollbürtige Geschwister bezeichnet werden, sind Halbgeschwister jene Kinder eines Elternteils mit einem anderen Partner. Sie haben also nur die Mutter oder den Vater gemeinsam. Ebenso zählen die voll anerkannten, nicht leiblichen Adoptivgeschwister zu den Geschwistern. Kinder, die ohne Geschwister aufwachsen, werden Einzelkinder genannt. Vor allem in Großstädten, wo die familiären und sozialen Netze nicht so ausgebaut sind wie in ländlichen Regionen oder kleineren Gemeinden, fehlen oft die Möglichkeiten, die es erleichtern mehrere Kinder aufzuziehen. Aber auch ungünstigere Wohnsituationen, das Streben nach einer beruflichen Karriere und die finanzielle Belastung sind Gründe, die zu Einzelkindern führen können. Am Tag der Geschwister können diese Personen sich aber auch bei Freunden melden, die für sie wie Schwestern oder Brüder sind.

Seine Karriere war in vielerlei Hinsicht rekordverdächtig: Christopher Plummer war schon 82, als er 2012 mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde – und schon fast sechs Jahrzehnte im Filmgeschäft tätig. “Du bist nur zwei Jahre älter als ich, Darling, wo warst du mein ganzes Leben lang?”, scherzte der Schauspieler damals auf der Bühne mit seiner goldenen Statuette. Plummer wurde damals für seine Rolle eines sich im hohen Alter als homosexuell outenden Vaters in Mike Mills’ “Beginners” als “Bester Nebendarsteller” ausgezeichnet. Und ein paar Jahre später, mit 88, schon wieder nominiert: 2018 war er als  Ersatz für den nach einem Nötigungsskandal gefeuerten Kevin Spacey in “All the Money in the World” eingesprungen. Und in der Rolle des Öl-Tycoons Paul J. Getty zum ältesten je oscarnominierten Schauspieler aufgestiegen. Bei so viel Schauspielkunst kein Wunder, dass er bis letztes Jahr in exquisiten Altersrollen zu sehen war. Zuletzt im Ensemble-Krimi “Knives Out” an der Seite von Daniel Craig, Chris Evans, Ana de Armas und Jamie Lee Curtis. Nun ist der vielseitige kanadische Schauspieler gestorben, im Alter von 91 Jahren. Der am 13. Dezember 1929 in Toronto, Kanada, geborene Plummer setzte mit seinem Oscar-Gewinn vor neun jahren einen Altersrekord,  aber die Auszeichnung kam wohl nicht ganz unerwartet: Plummer galt schon als einer der bedeutendsten Filmschauspieler der Nachkriegszeit. 1965 spielte er an der Seite von Julie Andrews den Baron von Trapp in “The Sound of Music”,dem Filmmusical, der das Österreichbild von Generationen von Amerikanern prägte. Dieser Durchbruch im Filmgeschäft kam mit einer Rolle, die er später als die schwerste seiner Karriere bezeichnet, “weil sie furchtbar und sentimental und schnulzig war”. Weniger Rührseliges wie John Hustons “Der Mann, der König sein wollte”(1976) oder Terry Gilliams “Twelve Monkeys” (1995) folgten. Bis zuletzt zeigte sich der 82-Jährige nicht müde, war in den letzten Jahren seines Schaffens in der Stieg-Larsson-Verfilmung “Verblendung” und in zahlreichen Nebenrollen von “Das Kabinett des Doktor Parnassus” bis “A Beautiful Mind” zu sehen. Plummers Ursprung aber lag am Theater, wo der Urenkel des dritten kanadischen Premierministers John Abbott am Beginn seiner Karriere die großen Shakespeare-Rollen von Hamlet bis King Lear spielte und am Broadway als Cyrano de Bergerac oder John Barrymore gefeiert wurde. Plummer, Vater der Schauspielerin Amanda Plummer, war dreimal verheiratet  und zumindest beim dritten Mal glücklich. Als er den Oscar überreicht bekam, dankte er besonders seiner Ehefrau, der Schauspielerin Elaine Taylor: Er habe nun zwar den Academy Award, sagte er damals, ihr aber gebühre der Friedensnobelpreis – “dafür, dass sie mich jeden Tag meines Lebens rettet”. Laut “Deadline Hollywood”starb er am Freitag friedlich in seinem Haus in Connecticut an ihrer Seite.

Charaktermime mit langer Karriere: Christopher Plummer ist tot

Der Tag des Roten Planeten, auch als Red Planet Day bekannt, erinnert am 28. November 2019 an den Start der Weltraumsonde Mariner 4. Diese startete am 28. November 1964 und flog als erste irdische Raumsonde überhaupt am 15. Juli 1965 am Mars in einer Entfernung von 9.844 Kilometern vorbei. Die Sonde nahm innerhalb von 22 Minuten 22 Bilder auf, die während der nächsten Tage zur Erde gesandt wurden. Sie zeigten einen sehr mondähnlichen Mars, deckten aber nur 1 % der Oberfläche ab. Weiterhin wurde festgestellt, dass der Mars kein oder nur ein sehr schwaches Magnetfeld besitzt. Das Mariner-Programm der NASA diente zur Erkundung der erdähnlichen Planeten des Sonnensystems, also zu Merkur, Venus und Mars. Insgesamt zehn Raumsonden wurden zwischen 1962 und 1973 gestartet. Der Mars ist, von der Sonne aus gesehen, der vierte Planet in unserem Sonnensystem und der äußere Nachbar der Erde. Er zählt zu den erdähnlichen Planeten. Sein Durchmesser ist gut halb so groß wie der Durchmesser der Erde. Damit ist der Mars nach dem Merkur der zweitkleinste Planet des Sonnensystems. Mit einer durchschnittlichen Entfernung von knapp 228 Millionen Kilometern ist er rund 1,5-mal so weit von der Sonne entfernt wie die Erde. Wegen seiner orange- bis blutroten Farbe wurde der Planet nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt und wird oft auch als der Rote Planet bezeichnet. Diese Färbung geht auf Eisenoxid-Staub (Rost) zurück, der sich auf der Oberfläche und in der Atmosphäre verteilt hat. Der Mars besitzt zwei kleine, unregelmäßig geformte Monde: Phobos und Deimos (griechisch für Furcht und Schrecken).

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