Regen verhindert Thiems Auftaktmatch bei "Pro Series"

Merken
Regen verhindert Thiems Auftaktmatch bei "Pro Series"

Dominic Thiem muss zumindest einen Tag länger auf sein Auftaktmatch bei der Generali Pro Series für die heimische Tennis-Elite warten. Regen verhinderte am Montag das Spiel des Weltranglisten-Dritten in der Südstadt gegen Staatsmeister David Pichler aus dem Burgenland. Weitere angekündigte Regenschauer in der Südstadt für den Nachmittag ließen auch keine Verschiebung des Spiels zu.

Das gesamte Montag-Programm wurde annulliert. “Wir werden morgen um 12.00 Uhr mit dem Dienstag-Programm beginnen, Thiem spielt dann nicht vor 16.00 Uhr”, sagte Organisator Alexander Antonitsch. Für Dienstag war eigentlich das Match Thiems gegen den Niederösterreicher Lucas Miedler angesetzt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Wie passend, dass Günther Groissböck am Montagabend den Coronaspielbetrieb der Wiener Staatsoper mit seinem Liederabend eröffnete. Schließlich hat sich der Niederösterreicher als einer der wenigen Bässe zum Publikumsliebling hochgearbeitet. Und der 43-Jährige profilierte sich zuletzt als einer der prononciertesten Kritiker gegen die Coronabeschränkungen und ihre Wirkung auf die freien Künstler. “Sehr bescheiden” sei der Wiederanfang, konstatierte Groissböck zum Auftakt des Abends – schließlich sind auch im gewaltigen Rund der Staatsoper im Juni maximal 100 Besucher erlaubt. Das Haus am Ring hat dabei nicht lange gefackelt und alle Sitze des Parketts ausgebaut, die über die erlaubten 100 hinausgehen – ein “illegales” Umsetzten der Besucher ist somit unmöglich.

Groissböck in Staatsoper mit kritischem Unterton

Eine etwaige zweite Welle der Covid-19-Pandemie im Herbst könnte wegen der dann vermutlich breiteren Verteilung des Virus und dem gleichzeitigen Auftreten von Influenzaerkrankungen “auch eine größere Wucht haben“. Das sagte der österreichische Virologe Florian Krammer am Montag in einer Video-Diskussion der Universität Linz. Die Impfstoffentwicklung sieht der Forscher auf einem guten Weg. Historische Beispiele von Pandemien würden zeigen, dass zweite Wellen im Herbst bzw. Winter durchaus auch stärker ausfallen können. Im Fall des neuen Coronavirus sei durchaus möglich, dass es durch die Lockerung der Containment-Maßnahmen nicht mehr nur zu lokalen Clustern, sondern zu einer flächigeren Verteilung mit eher wenigen Fällen kommen kann. Nehmen dann die Ansteckungsraten wieder zu, lasse sich die Situation möglicherweise schlechter in den Griff bekommen als das in den vergangenen Wochen bei den Fall-Häufungen etwa in den Skigebieten der Fall war.

Virologe Krammer: Zweite Welle "kann große Wucht haben"

Die Europäische Zentralbank (EZB) springt der Wirtschaft und den Staaten der Eurozone mit umfassenden Anleihenkäufen in der Viruskrise bei. Das Notfallprogramm hat einen Umfang von 750 Milliarden Euro und soll bis Ende 2020 laufen, wie die Währungshüter in der Nacht zum Donnerstag nach einer außerordentlichen Konferenz mitteilten.

EZB lanciert 750-Milliarden-Euro-Notfallprogramm

🎃👻 Süßes oder Saures – Jetzt wird’s gruselig 👻🎃 Zieh dein bestes Kostüm an und lehre uns das Fürchten! Am Donnerstag 31. Oktober ab 14:00 findet wieder im Löwenland eine große Halloween-Party statt. Euch erwarten am Nachmittag viele  Spiele und ein Kostümwettbewerb mit tollen Preisen!

Halloweenparty im Löwenland

In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) lief am Montagabend eine große Suchaktion nach einem abgängigen, demenzkranken Mann. Feuerwehr, Such- und Rettungshunde sowie die Polizei standen im Einsatz.

Großangelegte Suchaktion nach abgängigem demenzkranken Mann in Marchtrenk

Das linke Momentum Institut warnt, dass Geringverdiener von der angekündigten Senkung der untersten Steuerklasse nicht profitieren würden. Sollte die Regierung den Eingangssteuersatz von 25 auf 20 Prozent reduzieren, hätte das unterste Fünftel den Berechnungen zufolge fast nichts davon. Dem Vernehmen nach sind bei der Regierungsklausur kommende Woche aber auch Maßnahmen für diese Gruppe geplant. Den Berechnungen des Momentum Instituts zufolge würde im untersten Fünftel nur ein geringer Teil (0,5 Prozent) von der Steuersenkung profitieren, im zweiten Fünftel würde ein Drittel leer ausgehen. Darüber liegende Einkommensbezieher könnten dagegen weitgehend voll von der Steuersenkung profitieren. Dies deshalb, weil die volle Entlastung von 350 Euro jährlich erst ab einem Monatseinkommen von 1.808 Euro brutto greifen würde, heißt es in einer Aussendung. Dem Vernehmen nach plant die Regierung allerdings auch Maßnahmen für Geringverdiener. Details sind aber noch unklar. Im Regierungsprogramm angekündigt haben ÖVP und Grüne jedenfalls den Ausbau des “Kindermehrbetrags” beim Familienbonus. Dieser kommt derzeit nur Alleinverdienern mit geringen Einkommen zu, nicht aber Paaren. Künftig soll er von 250 auf 350 Euro pro Jahr erhöht und an alle Geringverdiener mit Kindern ausgezahlt werden. Das Momentum Institut schlägt zur Absicherung von Geringverdienern vor, die schon jetzt mögliche Negativsteuer großzügiger zu gestalten und um 100 Euro aufzustocken. Damit würden Geringverdiener bis zu 800 Euro (bzw. 900 Euro mit Pendlerpauschale) jährlich ausgezahlt bekommen. Ebenfalls auf der Wunschliste: Eine höhere Familienbeihilfe und die Erhöhung des Arbeitslosengeldes.

Steuersenkung bringt Geringverdienern wenig