Rekord von 9.207 bestätigten aktiven Fällen in Österreich

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Rekord von 9.207 bestätigten aktiven Fällen in Österreich

Am Dienstag hat es in Österreich so viele bestätigte aktive SARS-CoV-2-Infizierte wie noch nie seit Beginn der Coronaviruspandemie gegeben. Innen- und Gesundheitsministerium vermeldeten mit Stand 9.30 Uhr 9.207 Fälle, womit der bisherige Rekordwert von 9.123 Infizierte am 3. April übertroffen wurde.

Knapp über 100 auf Intensivstation

In den vergangenen 24 Stunden wurden 923 Neuinfektionen eingemeldet. Knapp 500 Covid-19-Patienten mussten am Dienstag im Krankenhaus behandelt werden, 101 auf Intensivstationen.

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Trotz des zunehmenden Drucks vonseiten der EU will der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan weiterhin mit türkischen Erkundungsschiffen nach Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer suchen lassen. Die Türkei werde “Piraten” nicht nachgeben, sagte Erdogan am Mittwoch in Ankara. Die Türkei sei entschlossen, ihre Ansprüche in dem Seegebiet wahrzunehmen. Ankara wolle den Streit aber im Dialog lösen, hielt Erdogan fest. Seit der Entdeckung von Gasvorkommen im Mittelmeer gibt es heftigen Streit zwischen Ankara und Athen um deren Ausbeutung. Griechenland bekommt als EU-Mitgliedsstaat dabei Unterstützung aus Brüssel. Die Türkei sei “zu 100 Prozent” im Recht, sagte Erdogan. “Wenn wir den Piraten nachgeben, können wir künftigen Generationen nicht ins Gesicht sehen”, betonte der Präsident bei einem Besuch einer Produktionsstätte für Solaranlagen in der türkischen Hauptstadt. “Wir können unseren Kinder kein Land überlassen, das nicht in der Lage ist, seine eigenen Rechte zu verteidigen”, sagte er weiter. Erdogan fügte hinzu, die Türkei lasse sich nicht von “kolonialistischen” Mächten belehren und werde “ihre Rechte bis zum Ende verteidigen”. Der Staatschef bezog sich dabei wohl auf die jüngsten Äußerungen Frankreichs. Der NATO-Partner hatte Ankara zuletzt wegen des Vorgehens im östlichen Mittelmeer scharf kritisiert und als Reaktion zwei Kampfflugzeuge und zwei Kriegsschiffe in die Region entsendet, um Griechenland zu unterstützen. Die EU forderte die türkische Regierung auf, ihre Aktivitäten “unverzüglich” einzustellen. Auch Griechenland ist nach eigenen Angaben mit seiner Marine in der Region unterwegs. Dabei sei in der vergangenen Woche bereits zur einer Kollision zwischen einer türkischen Fregatte und der griechischen Marine gekommen, sagte eine griechische Militärquelle am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit zuvor veröffentlichte Presseberichte. Die griechische Zeitung “Kathimerini” veröffentlichte ein Foto, welches das türkische Schiff “Kemal Reis” in einem beschädigten Zustand zeigen soll. Ursache für den Zusammenstoß soll laut dem Medienbericht ein “Manövrierfehler” des türkischen Kapitäns gewesen sein, um das griechische Schiff vom Fahren “abzuhalten”. Seit der Entdeckung reicher Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer erheben neben der Türkei und Griechenland auch die Republik Zypern Anspruch auf die Seegebiete. Athen und Zypern sehen die Erkundungen türkischer Schiffe in ihren Hoheitsgewässern als Verstoß gegen ihre Souveränität. Ankara hingegen besteht darauf, dass der Türkei als Küstenstaat Teile der Gasvorkommen zustehen. “Man muss aufs Äußerste besorgt sein”, sagte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. “Es müssen alle Bemühungen unternommen werden, die Situation zu deeskalieren. Sie ist sehr gefährlich.” Deutschland setze sich dafür ein, dass der 2016 unterbrochene Dialog über strittige Frage der maritimen Grenzziehungen wieder aufgenommen werde. Auch die EU-Regierungen betonten ihre wachsende Besorgnis. “Wir bekräftigen unsere volle Solidarität mit Griechenland und Zypern”, heißt es in einer gemeinsamen EU-Erklärung. “Alle Optionen bleiben auf dem Tisch”, heißt es zudem, ohne dass Details etwa zu möglichen Sanktionen gegen die Türkei genannt werden. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hatte sich zuvor für eine “volle Solidarität mit Griechenland und Zypern sowie eine klare Reaktion der EU gegenüber der Türkei” ausgesprochen. In einer Stellungnahme betonte Kurz am Mittwoch: “Europa darf nicht wegschauen bei diesen eklatanten Völkerrechts-Verstößen.” Kurz hatte von der EU gefordert, das Vorgehen der Türkei “in aller Schärfe zu verurteilen und konkrete Maßnahmen gegen die Türkei zu setzen. Denn es darf hier nicht nur bei Lippenbekenntnissen bleiben. Ansonsten verliert die EU ihre Glaubwürdigkeit angesichts von Doppelstandards”. Griechenland und die Türkei erheben beide Ansprüche auf Seegebiete im östlichen Mittelmeer, in denen Öl- und Gasvorkommen vermutet werden. Die EU hat die Türkei aufgefordert, Bohrungen in den umstrittenen Gewässern zu stoppen. Kürzlich waren offenbar zwei Kriegsschiffe Griechenlands und der Türkei in der Region kollidiert. Das schürte die Sorge vor einer kriegerischen Auseinandersetzung.

Erdogan will Gasvorkommen-Suche im Mittelmeer fortsetzen

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat nach dem Rücktritt der Regierung seinen Innenminister und seine Umweltministerin ausgetauscht. Neuer Innenminister sei der 37-jährige Gérald Darmanin, teilte der Generalsekretär des Élyséepalastes, Alexis Kohler, am Montagabend in Paris mit. Damit muss der enge Macron-Vertraute Christophe Castaner seinen Hut nehmen. Castaner war in der Vergangenheit immer wieder massiv kritisiert worden – sein Rücktritt wurde vor allem während der “Gelbwesten”-Proteste mehrfach gefordert. Sein Nachfolger Darmanin war vorher Budgetminister. Für Umwelt ist künftig die 45-jährige Barbara Pompili zuständig – sie kommt ursprünglich von den Grünen. Mit dem neuen Team will Macron Frankreich aus der Coronakrise führen – ein deutlicher Kurswechsel bleibt mit dem neuen Kabinett aber aus. Der mächtige Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire und die knallharte Verteidigungsministerin Florence Parly können auf ihren Posten bleiben. Jean-Yves Le Drian bleibt Außenminister, Olivier Véran Gesundheitsminister. Damit bleiben auch zentrale Gesichter der Vorgängerregierung im neuen Kabinett. Macron strebt nach der Coronakrise einen Wiederaufbau des Landes an – das betrifft nach seinen Worten die Wirtschaft, das Soziale, den Umweltschutz und die Kultur. Unter dem Schlagwort “ökologischer Wiederaufbau” will der Präsident dabei gleichermaßen Umweltbewusstsein und Wirtschaftskompetenz demonstrieren. Mit dem Austausch der Umweltministerin hat er einen wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht. Pompili ist mittlerweile Mitglied der Präsidentenpartei. Ihre Vorgängerin Élisabeth Borne, die früher Managerin bei den Pariser Verkehrsbetrieben RATP war, übernimmt das in der Coronakrise wichtige Arbeitsressort. Der neue Innenminister Darmanin war schon länger für einen wichtigeren Posten gehandelt worden – seine Berufung ist keine Überraschung. Er kommt von den Konservativen und ist inzwischen Mitglied der Präsidentenpartei La République en Marche. Er hatte zuletzt Aufsehen erregt, weil der Präsident ihm bei den Kommunalwahlen zugestanden hatte, gleichzeitig Budgetminister und Bürgermeister sein zu können. Eine derartige Ämterhäufung lehnt Macron eigentlich ab. Die beliebte ehemalige Ministerin unter Nicolas Sarkozy, Roselyne Bachelot, wird neue Kulturministerin. Ihr Vorgänger Franck Riester kümmert sich künftig um den Außenhandel. Justizministerin Nicole Belloubet musste ihren Hut nehmen. Sie wird durch Frankreichs bekannten Strafverteidiger Eric Dupond-Moretti ersetzt. Der 59-Jährige ist einer der Anwälte von WikiLeaks-Gründer Julian Assange und war schon Verteidiger bei zahlreichen aufsehenerregenden Prozessen. Der bisherige Premier Édouard Philippe und die Regierung waren am Freitag geschlossen zurückgetreten. Der Schritt war erwartet worden – er markiert Macrons politischen Neustart nach der Wahlniederlage bei den Kommunalwahlen. Kurz darauf hatte Macron den neuen Premier Jean Castex ernannt. Der politische Funktionär war in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Der neue Premier traf sich am Montag unter anderem mit dem Präsidenten des Senats, Gérard Larcher, und dem Präsidenten der Nationalversammlung, Richard Ferrand. Castex absolvierte am Wochenende bereits erste Termine in einer Forschungsstätte für Halbleiter und einer Polizeiinspektion in La Courneuve. Dieser Pariser Vorort gilt als Brennpunkt. Er sagte den Polizistinnen und Polizisten dort Unterstützung zu. In der Debatte um Polizeigewalt und Rassismus war die Polizei in Frankreich in die Kritik geraten. Macron hatte am Sonntag erklärt, dass er eine Regierung wolle, die seine Politik des Wiederaufbaus des Landes umsetze. Dabei werde niemand vergessen. “Das Projekt, für das mich die Franzosen 2017 gewählt haben, steht weiterhin im Mittelpunkt meiner Politik. Aber es muss sich an die internationalen Umwälzungen und die Krisen anpassen, die wir erleben: Es muss ein neuer Weg beschritten werden”, schrieb der Präsident. Für den Nationalfeiertag am 14. Juli hat Macron eine Grundsatzrede angekündigt. Als Dank für die Unterstützung in der Coronakrise hat Macron die Gesundheitsminister mehrerer europäischer Länder zu den Feierlichkeiten eingeladen, darunter auch den österreichischen Ressortchef Rudi Anschober (Grüne).

Macron tauscht Innenminister und Umweltministerin aus

Im nächsten Jahr soll mit der Neugestaltung des Kaiser Josef Platzes begonnen werden. Der KJ bekommt ein neues Gesicht verpasst. Im Zuge dessen soll auch das historische Denksteinhaus abgerissen werden. Doch genau das sorgt jetzt für Zwiespalt in der Stadtpolitik. Denn die SPÖ kämpft jetzt für dessen Erhalt.

Ab heute ist es so weit – mit Stichtag 6. April müssen Kunden beim Betreten von Supermärkten und Drogerien eine Gesichtsmaske tragen. Das sieht der COVID-19-Erlass der Regierung vor. In den Geschäften von Rewe (Billa, Merkur, Penny, Bipa, Adeg) wird dafür pro Stück 1 Euro verlangt, wie der Konzern heute bekanntgab. Weiters sollten den neuen Vorschriften zufolge an den Eingängen Desinfektionsspender montiert sein und die Einkaufswagengriffe nach jeder Benützung gereinigt werden.

Rewe-Konzern verlangt Geld für Masken

Aufgrund der steigenden Coronazahlen setzt Belgien nach Wien und Tirol nun auch Ober- und Niederösterreich, das Burgenland, Salzburg sowie – erneut – Vorarlberg auf die Rote Liste. Ab Freitag 16.00 Uhr sind damit bei Aufenthalt in diesen Gebieten innerhalb der letzten 14 Tage direkt nach der Einreise nach Belgien ein belgischer PCR-Test und eine 14-tägige Quarantäne verpflichtend, hieß es am Mittwochnachmittag auf der Website des belgischen Außenministeriums. Bereits Ende September hatte Belgien nach Wien auch Tirol und Vorarlberg auf die Rote Liste gesetzt, die Warnung für Vorarlberg dann aber vor einer Woche wieder aufgehoben. Mit Inkrafttreten der neuen Regeln ist ab Freitagnachmittag ein Großteil Österreichs – nur die Steiermark und Kärnten sind noch “orange” – auf der Roten Liste. Bei einem Aufenthalt in den “roten” Gebieten innerhalb der letzten 14 Tage ist ein belgischer PCR-Test und eine 14-tägige Quarantäne direkt nach der Einreise nach Belgien verpflichtend. Personen aus Regionen auf der Roten Liste können sich entweder nach Voranmeldung auf dem Brüsseler Flughafen Zaventem testen lassen, oder in einem der staatlich zertifizierten Labors des Landes, deren Liste auf der Homepage des Außenministeriums verlinkt ist. Ein negativer Test beendet nicht vorzeitig die Quarantäne, diese muss auf jeden Fall absolviert werden.

Belgien setzt fast ganz Österreich auf Rote Liste

Mitte November waren in Österreich 228.000 Personen zusätzlich zu den Erkrankten in Spitälern mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Das sind 3,1 Prozent der in Privathaushalten lebenden Bevölkerung ab 16 Jahren. Das zeigen erste Zwischenergebnissen der neuen Prävalenzstudie hervor, die Statistik Austria und Bildungsministerium am Donnerstag veröffentlicht haben. 55 Prozent der in der Studie festgestellten Infizierten waren dabei behördlich noch nicht erfasst. Wie bereits im Frühling wurde eine Stichprobenuntersuchung durchgeführt, aus der die Dunkelziffer an Erkrankten in der Bevölkerung abgeleitet werden kann. Zwischen dem 12. bis 14. November wurden dafür 2.263 Personen mittels Nasen-Rachen-Abstrich getestet. Die Brutto-Stichprobe umfasste insgesamt 7.823 in Privathaushalten lebende Personen ab 16 Jahren. Bei 48 Personen ergab die PCR-Analyse des Abstrichs ein positives Testergebnis. Zumindest 24 Personen waren zum Test nicht erschienen, weil sie sich zu diesem Zeitpunkt wegen eines positiven Testergebnisses in Quarantäne befanden. In Summe waren somit mindestens 72 Stichprobenpersonen im Testzeitraum mit SARS-CoV-2 infiziert. Hochgerechnet und unter Berücksichtigung der statistischen Schwankungsbreite waren damit zwischen 166.000 und 295.000 Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert, also zwischen 2,2 bis 4,0 Prozent. Dabei lag diese in Westösterreich (Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Oberösterreich) signifikant höher als in Ostösterreich (Wien, Niederösterreich, Burgenland). Mit rund 103.000 Infizierten war weniger als die Hälfte der in der Studie nachgewiesenen SARS-CoV-2-Infektionen laut Auskunft der in der Studie befragten bzw. getesteten Personen bereits behördlich bekannt. Es handelt sich dabei um positiv Getestete in behördlicher Quarantäne sowie Personen, die bereits zurückliegend ein positives Testergebnis hatten und in dieser Studie wiederholt positiv getestet wurden. Daraus lässt sich ableiten, dass rund 55 Prozent der akuten Infektionen behördlich unerkannt bleiben, betont man seitens Statistik Austria. Argument für Massentestungen “Im Vergleich zu den letzten Prävalenzstudien im April und Mai zeigt sich damit ein erheblicher Anstieg des Infektionsgeschehens kurz vor dem zweiten Lockdown”, erklärte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas in einer Aussendung. Demnach waren Anfang April während des ersten Lockdowns maximal 0,8 Prozent der Personen in Österreichs Privathaushalten infiziert, Ende April und Ende Mai waren es rund 0,1 Prozent. “Die vergleichsweise hohe Dunkelziffer zeigt uns, dass Instrumente wie die bevorstehenden Massentestungen dringend notwendig sind, um die Infektionsketten zu durchbrechen und die Verbreitung der Pandemie einzudämmen”, betonte Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) in einer Aussendung. Auch asymptomatische Personen seien infektiös und könnten das Virus weitertragen. “Mit der Massentestung wollen wir möglichst viele dieser Personen orten, damit sie nicht andere Personen anstecken können”, so Faßmann. 28 Prozent ohne Symptome Von den 72 infizierten Personen gaben 20 (28 Prozent) an, zum Testzeitpunkt keinerlei Symptome (aus einer Liste von insgesamt 13 möglichen Symptomen) zu haben. Neun Personen hatten ein Symptom, meistens eine verstopfte Nase, 43 Personen mindestens zwei Symptome. Bei den behördlich unerkannten Fällen war der Anteil von Personen mit höchstens einem Symptom besonders hoch (26 von 37 Personen, bzw. 70 Prozent). Nur ein geringer Anteil dieser Gruppe (5 von 37) hatte erwartet, zum Testzeitpunkt infiziert zu sein. Dabei ist unklar, ob diese Personen noch vorsymptomatisch sind und erst in Folge Symptome entwickeln. Erste Ergebnisse aus dem parallel zum Test beantworteten Fragebogen zu den von der Regierung gesetzten Maßnahmen zeigen, dass Mitte bis Ende Oktober und somit noch vor dem aktuellen Lockdown 81 Prozent die Maßnahmen als angemessen empfunden haben oder sich sogar stärkere Maßnahmen wünschten. Bei den Jüngeren (16- bis 24-Jährigen) empfand mehr als ein Viertel (26 Prozent) die geltenden Maßnahmen als (eher) übertrieben. Die Statistiker betonen, dass es sich um vorläufige Daten handelt, die zeitnah zur Erhebung veröffentlicht werden, um die Bevölkerung rasch über das aktuelle Infektionsgeschehen zu informieren. Endgültige Daten sollen Mitte Dezember vorliegen, nachdem die ersten Ergebnisse mit den für Ende November erwarteten Registerinformationen des Elektronischen Meldesystems (EMS) validiert wurden. Dann sollen auch erstmalig für ganz Österreich die Ergebnisse der parallel durchgeführten Antikörper-Studie vorliegen, die Auskunft über bereits durchgemachte SARS-CoV-2-Infektionen gibt.

Drei von 100 Österreichern hatten im November Corona