Rekord von 9.207 bestätigten aktiven Fällen in Österreich

Merken
Rekord von 9.207 bestätigten aktiven Fällen in Österreich

Am Dienstag hat es in Österreich so viele bestätigte aktive SARS-CoV-2-Infizierte wie noch nie seit Beginn der Coronaviruspandemie gegeben. Innen- und Gesundheitsministerium vermeldeten mit Stand 9.30 Uhr 9.207 Fälle, womit der bisherige Rekordwert von 9.123 Infizierte am 3. April übertroffen wurde.

Knapp über 100 auf Intensivstation

In den vergangenen 24 Stunden wurden 923 Neuinfektionen eingemeldet. Knapp 500 Covid-19-Patienten mussten am Dienstag im Krankenhaus behandelt werden, 101 auf Intensivstationen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Noch bevor der Anpassungsfaktor feststeht und Termine für Verhandlungen vereinbart sind gibt es schon eine kleine Festlegung für die Pensionserhöhung für das nächste Jahr. Die Präsidentin des ÖVP-Seniorenbundes, Ingrid Korosec, berichtete am Dienstag von einer Vereinbarung mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), die kleinen Pensionen besonders zu stärken. Konkret sei vereinbart worden, dass Pensionen, für die keine Steuern bezahlt werden müssen, auf alle Fälle über der Inflationsrate angehoben werden sollen, sagte Korosec gegenüber der APA. Das betreffe jene rund 1,2 Millionen Pensionisten, die unterhalb der Steuerpflicht liegen und die daher von der am Dienstag im Nationalrat beschlossenen Senkung der ersten Steuerstufe nicht profitieren.

Kleine Pensionen sollen über der Inflation angehoben werden

Nicht nur im privaten Bereich kehren wir Schritt für Schritt wieder in Richtung Normalität zurück – auch der Betrieb des Magistrats der Stadt Wels wird mit Anfang Mai langsam wieder hochgefahren. Ab morgen Dienstag, 5. Mai habt ihr wieder zu den üblichen Kernzeiten die Möglichkeit Amtsgeschäfte vor Ort zu erledigen. 🕗 Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr und zusätzlich 🕑 Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr ‼️Wichtig: Dazu ist eine telefonische oder elektronische Terminvereinbarung notwendig. ☎️💻 Die Sicherheitsmaßnahmen durch das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten des Abstandes sind außerdem unbedingt einzuhalten. 😷🚶‍♀️↔️🚶‍♂️‼️

Lockerungen im Rathaus Wels

Ein 35-jähriger Österreicher und seine 22-jährige Ehefrau sind im zentralukrainischen Winnyzja im Zusammenhang mit Vorwürfen der Produktion sowie der Verbreitung von Kinderpornografie festgenommen worden. Die ukrainische Nationalpolizei veröffentlichte detaillierte Angaben zu ihrer Amtshandlung, über die am Donnerstag auch die “Kronen Zeitung” berichtete. “Nach vorliegenden Informationen haben der österreichische Staatsbürger und seine Gattin in einem Privathaus im Bezirk Winnyzja als angebliche Kindermodel-Agentur ein Studio eingerichtet, in dem fast drei Jahre lang Foto- und Videoaufnahmen minderjähriger Buben und Mädchen angefertigt wurden. Diese Materialien sind im Anschluss auf nichtöffentlichen Internetseiten verkauft worden”, berichtete die ukrainische Nationalpolizei. In einem veröffentlichen Video ist neben Polizisten, die ein Wohnhaus stürmen, auch ein tätowierter Mann mit unkenntlich gemachtem Gesicht zu sehen. In einer Szene wendet er sich in eher gebrochenem Englisch und mit hörbarem österreichischen Akzent an jene Polizisten, die ihn gerade festgenommen haben. Die Weitergabe der Aufnahmen, die laut Expertise Merkmale von Kinderpornografie aufweisen sollen, sei ohne Zustimmung der Eltern erfolgt, hieß es. Abnehmer seien insbesondere im Ausland gewesen, bezahlt wurde mit Kryptowährungen. Den Verdächtigen drohen laut Polizeiangaben im Fall einer Verurteilung bis zu zwölf Jahre Haft. Über die Verhängung von Untersuchungshaft lagen am Donnerstagnachmittag im öffentlichen Gerichtsregister der Ukraine noch keine Angaben vor.

Kinderpornografievorwürfe gegen Österreicher in der Ukraine

Die Einsatzkräfte standen in der Nacht auf Donnerstag in einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Neustadt bei einem gemeldetem Gasgeruch im Einsatz.

Vermuteter Gasgeruch durch defekte Gastherme in einer Wohnung in Wels-Neustadt

Das britische Parlament hat am Mittwoch ein Notstandsgesetz für die Bewältigung der Coronavirus-Pandemie verabschiedet. Das Gesetz verleiht der Regierung und den Behörden unter anderem Vollmachten, um die beschlossenen Ausgangsbeschränkungen und Schließungen von Geschäften und anderen Gebäuden notfalls mit Zwangsmaßnahmen durchzusetzen.

Großbritannien beschließt Notstandsgesetz

Brasilien hat nach Angaben des nationalen Gesundheitsministeriums erstmalig binnen 24 Stunden mehr Covid-19-Todesfälle verzeichnet als die USA. An den Folgen der Lungenkrankheit sind in Brasilien am Montag 807 Menschen gestorben, in den Vereinigten Staaten waren es 620.

Brasilien: Erstmals mehr Corona-Tote in 24 Std. als in USA