Richtiger Umgang mit Schutzmasken

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Der lombardische Präsident Attilio Fontana bezeichnet die Epidemie als “epochales Ereignis”, das das Leben der Menschen zutiefst ändern wird. “Dieses Ereignis hat mich zutiefst getroffen. Niemand hätte sich ein solches Ereignis vorstellen können. Ich habe zu viele Lombarden sterben sehen: Das halte ich für absolut ungerecht und unglaublich”, sagte Fontana im Interview mit RAI 2 am Dienstagabend. Wie lange sich die Italiener noch an die Ausgangssperre halten müssen, kann die italienische Regierung nicht einschätzen.

Lombardischer Präsident: "Ich habe zu viele Lombarden sterben sehen"

Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, ist das Aus für das Münchner Oktoberfest offenbar besiegelt. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter wollen die Absage morgen offiziell verkünden. Die Staatskanzlei kündigte eine Pressekonferenz für 9 Uhr am Dienstagmorgen an.

Münchner Oktoberfest wird abgesagt

Riesenfreude im Zoo Schmiding. Breitmaulnashorndame Nina brachte ihr zweites Jungtier zu Welt. Damit ist das aktuelle Nashornbaby, nach Nala im Jahr 2012, dem ersten jemals in Österreich geborenen Nashorn, und Django 2014 das dritte Nashorn das im Zoo Schmiding, in Krenglbach bei Wels, das Licht der Welt erblickte.

Nashorn-Nachwuchs in Schmiding!

122 bestätigte Coronavirus-Infektionen sind bis am Samstag in Oberösterreich bekannt geworden. Die Kliniken setzen wärhenddessen weitere Maßnahmen und errichteten beispielsweise Schleusen vor den Eingängen.

122 Coronavirus-Infektionen in Oberösterreich - Kliniken setzen weitere Maßnahmen

Der in diesem Jahr abgesagte Eurovision Song Contest wird am 22. Mai 2021 nachgeholt. Die beiden Halbfinalshows in Rotterdam sind für den 18. und 20. Mai kommenden Jahres geplant, teilten die verantwortlichen niederländischen TV-Sender am Montag mit. Am Veranstaltungsort ändert sich nichts. Das 65. Wettsingen hätte in diesem Jahr im Mai stattfinden sollen, war aber wegen der Coronakrise abgesagt worden. Die Niederlande standen als Austragungsort fest, nachdem Duncan Laurence im vergangenen Jahr den Wettbewerb mit seinem Song “Arcade” für sein Land gewonnen hatte. Mindestens 17 Länder wollen im nächsten Jahr dieselben Kandidaten nach Rotterdam schicken, die auch schon in diesem Jahr antreten sollten. Allerdings schreiben die Regeln vor, dass alle Interpreten ein neues Lied präsentieren müssen. Für Österreich wird daher Vincent Bueno an den Start gehen

Nächster Eurovision Song Contest steigt am 22. Mai 2021

Bisher wurde erst weniger als die Hälfte der Anträge – genau 28.569 von 65.000 – auf Unterstützung aus dem Mitte April eingerichteten Familienhärtefonds erledigt, geht aus der Beantwortung einer SPÖ-Anfrage durch Familienministerin Christine Aschbacher (ÖVP) hervor. 20.600 Antragsteller bekamen Corona-Hilfe, 7.969 wurden abgewiesen. Schon vor einem Monat war das lange Warten Thema – und Aschbacher stellte Verbesserungen in Aussicht. Man habe die Mitarbeiterzahl verdoppelt, um die Bearbeitung zu beschleunigen und die Familien schneller zu informieren, erklärte sie damals. Wie lange die Bearbeitung der Anträge durchschnittlich dauert, konnte sie jetzt aber nicht sagen. Dazu lägen “keine statistischen Daten vor”, steht in der Anfragebeantwortung. Schutzschirm für Familien Dies empörte den stv. SPÖ-Klubochef Jörg Leichtfried, der die Anfrage gestellt hatte. Offenbar gebe es keine internen Kontrollen und keine Transparenz, konstatierte er. Und pochte auf einen “Schutzschirm” für Familien: “Die Not und die Verzweiflung der betroffenen Mütter und Väter groß ist, denn die Fixkosten sind ihnen geblieben, ihr Einkommen ist aufgrund des Shutdowns weggebrochen. Die ÖVP-geführte Regierung lässt diese Familien im Stich”, kritisierte Leichtfried. Statt “Showpolitik und gestellter Fotos”, bräuchte es “Politik, die den sozialen Zusammenhalt unterstützt und niemanden zurücklässt”. Direkter Anlass für Leichtfrieds Anfrage war nämlich das Ende Mai in der “Kronen Zeitung” abgedruckte Foto, auf dem die Ministerin einer Familie einen 100-Euro-Schein überreicht – nach dem, wie die Ministerin selber damals schilderte, auch das Baby “kurz greifen wollte”. Den (laut Anfragebeantwortung desinfizierten) Hunderter hat die Familie nicht behalten- denn sie habe sich “pro bono ohne dafür in irgendeiner Weise Geld zu erhalten für diese Aufnahme zur Verfügung gestellt”. Familienhärtefonds und Familienkrisenfonds Für Familien wurden bisher insgesamt 90 Mio. Euro an Corona-Hilfen versprochen. Zu Beginn der Pandemie in Österreich wurde der Familienhärtefonds (über erst 30 Mio., mittlerweile verdoppelt auf 60 Mio. Euro) eingerichtet, für Menschen, die wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie ihre Arbeit verloren haben bzw. zur Kurzarbeit angemeldet wurden. Für schon vor der Krise von Arbeitslosigkeit Betroffene wurde der Familienkrisenfonds (30 Mio. Euro) ins Leben gerufen. Über letzteren wird der Familienzuschuss von 100 Euro pro Kind (für Arbeitslose, Notstands-, Sozialhilfe-oder Mindestsicherungsbezieher) finanziert.

Langes Warten auf Familienfonds-Geld: Erst die Hälfte der Anträge erledigt