Robbie Williams: "Meine Kinder denken, ich sei ein Vollzeitvater"

Merken
Robbie Williams: "Meine Kinder denken, ich sei ein Vollzeitvater"

Musiker Robbie Williams, der Anfang des Jahres zum vierten Mal Vater wurde, gewinnt der Corona-Pandemie auch Positives ab. “Egoistischerweise bin ich sehr froh, dass ich jeden Tag bei meinen Kindern bin und sie mich jeden Tag sehen”, sagte der 46-Jährige (“Angels”). Eigentlich wäre er in diesem Jahr drei Monate am Stück unterwegs gewesen.

“Ich bin dankbar für diese kleinen Geschenke. In England sagen wir: Jede Wolke hat einen Silberstreifen. Meiner ist, dass meine Kinder denken, ich sei ein Vollzeitvater“, sagte Williams weiter. Im Februar brachte eine Leihmutter Söhnchen Beau zur Welt. Williams und seine Frau Ayda Field (41) haben außerdem den sechsjährigen Sohn Charlton und die Töchter Colette (2) und Theodora (8).

Seine Kinder gingen mit der Situation entspannt um und bekämen davon nur wenig mit. “Ich bin sicher, dass meine Älteste Theodora sich einmal erinnern wird, dass dieses Jahr etwas anders war auf diesem Planeten. Aber im Alltag denkt sie darüber gar nicht nach.”

Der britische Musiker singt auf seinem Weihnachtsalbum “The Christmas Present”, das im vergangenen Jahr erschien, mit Rod Stewart und Helene Fischer. Auf seiner aktuellen Single “Can’t Stop Christmas” geht es um ein Weihnachtsfest unter Corona-Bedingungen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die britische Königin Elizabeth II. (94) hatte noch im Jänner darauf gehofft, dass ihre Geburtstagsparade auch heuer wie gewohnt abgehalten werden kann. Nun steht aber fest, dass die traditionellen Feierlichkeiten coronabedingt in diesem Jahr nicht in London stattfinden. Stattdessen soll es erneut eine schlichte Zeremonie am Schloss Windsor außerhalb der britischen Hauptstadt geben, teilte der Buckingham-Palast am Freitag mit. Und damit fällt auch das kolportierte Wiedersehen mit Enkel Harry und seiner Frau Herzogin Meghan ins Wasser. Die “Sunday Times” spekulierte im Jänner noch, dass auch die beiden in diesem Jahr an der Parade teilnehmen könnten. Es wäre der erste gemeinsame Auftritt mit den Royals seit mehr als einem Jahr gewesen. Aus Palastkreisen hieß es, Harry und Meghan hätten als Mitglieder der Königsfamilie das Recht, bei der Parade dabei zu sein. Unklar sei aber, ob sie das auch wollen. Aktuell hängt der Haussegen nach dem aufsehenerregenden Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey bekanntlich schiefer denn je. Das Paar hatte darin schwere Vorwürfe gegen das Königshaus und die britischen Medien erhoben. Am schwersten wiegt dabei der Vorwurf des Rassismus – den Prinz William daraufhin zurückwies. Der Palast erklärte, die Familie wolle die Vorwürfe privat aufarbeiten. Vorerst wohl getrennt voneinander.

Queen sagt erstes Treffen mit Prinz Harry seit mehr als einem Jahr ab

Seit 2007 ist der 2. Oktober der Internationale Welttag der Gewaltlosigkeit. Dieses Datum ist zugleich der Geburtstag von Mahatma Gandhi, der als friedlicher Revolutionär die Geschichte Indiens veränderte.

Aufstehen mit WT1

Jeder vierte Österreicher ist tätowiert. Seien es ein grafisches Muster, die Namen der Liebsten oder eines Idols – Tattoos sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Nun schlägt eine Neuigkeit vor allem in der Tattoo-Szene hohe Wellen. Denn tätowierte Haut ist auch ein Politikum. Zwei Farbpigmente, die sich besonders oft auf der Haut von Tattoo-Liebhabern finden, könnten bald verboten sein: Blau 15 und Grün 7. Ein entsprechender Vorschlag der Europäischen Chemikalienagentur Echa soll in den nächsten Wochen von der EU-Kommission verabschiedet werden, wie es aus EU-Kreisen heißt. Keine einheitlichen Regeln Einheitliche Regeln über die in Tätowiermitteln enthaltenen Stoffe gibt es bisher hingegen nicht. Der Vorschlag der Echa sieht vor, mehr als 4000 bedenkliche Substanzen bei Tattoo-Farben und permanentem Make-up zu beschränken. Darunter auch die Farbpigmente Blau 15 und Grün 7, die in zwei Dritteln aller Tätowierfarben enthalten sind. In Kosmetika verboten Die Echa moniert nach Angaben eines Sprechers vor allem, dass es nicht genug Informationen gebe, die den sicheren Gebrauch der Pigmente garantierten. Hinzu kommt, dass sowohl Blau 15 als auch Grün 7 in bestimmten Kosmetika bereits verboten sind. Die Echa argumentiert, dass ein Stoff, der auf der Haut verboten ist, unter der Haut nicht erlaubt sein dürfe. Auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung BfR betrachtet die Datenlage zu den beiden Pigmenten als unvollständig, wie es in einer Stellungnahme schreibt. Dort heißt es jedoch auch: “Beide Pigmente weisen eine geringe akute Toxizität auf.” Keine Norm für Farbstoffe Doch wie gefährlich sind Tätowierungen nun wirklich? Martin Inzinger, Facharzt in der Abteilung für Dermatologie und Venerologie am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee: „Tätowierungen sind zwar an sich nicht gefährlich, es besteht aber schon Infektionsgefahr, weil es doch kleine Wunden sind, die der Haut zugefügt werden.“ Schließlich werden die Motive mittels Nadeln in eine tiefere Hautschicht, die sogenannte Lederhaut, eingearbeitet. Der Dermatologe weist aber auch auf den nun viel diskutierten Punkt hin: „In Österreich gibt es zu den verwendeten Farbstoffen keine Norm. Am Ende muss man dem Tätowierer das Vertrauen entgegenbringen, dass er eine Farbe verwendet, die zumindest einem gewissen Standard entspricht.“ Entfernung – teuer, schmerzhaft, langwierig Daisy Kopera vom Ästhetikzentrum an der Universitätsklinik für Dermatologie am LKH Graz kommt zum Einsatz, wenn man sich das mit der lebenslangen Kunst wieder überlegt hat. Im Schnitt kommen drei Patienten in der Woche ins Laserzentrum, die sich dafür entschieden haben, ihrem Tattoo – Totenköpfe, Telefonnummern, Initialen – endgültig Lebwohl zu sagen. Eine heikle Angelegenheit, denn nicht jedes Tattoo lässt sich entfernen. “Am besten und narbenlos lassen sich schwarze Tattoos entfernen, farbige reagieren auf das ,Rubinlaserlicht’ nicht optimal”, so die Expertin. Bei der Entfernung wird mithilfe eines Lasers die betreffende Hautstelle je nach Größe des Motivs in mehreren Sitzungen behandelt und die Farbpartikel der Tätowierung in der Lederhaut zum Explodieren gebracht. Im Schnitt dauert eine Tattoo-Entfernung zwei Jahre, da man 15 bis 20 Sitzungen mit je vier bis sechs Wochen Abstand einplanen muss. Die Kosten richten sich nach der Größe des Tattoos. “Den Schmerz des Laserns vergleichen einige Patienten mit dem Schmerz des Tätowierens selbst. Andere sagen, es würde sich anfühlen, als ob immer wieder ein Gummiband auf die Haut schnalzen würde.” Nach der Behandlung mit dem Laser bilden sich weiße Stellen auf der Haut, die wenig später verschwinden. Die Patienten haben weder eine offene Wunde, noch sind sie in anderer Hinsicht beeinträchtigt. Man sollte also genau überlegen, ob man den lebenslangen Körperschmuck wirklich haben möchte: Schon Ötzi hatte Tattoos – und sie sind heute noch zu sehen. 

Debatte um Farben: Wie gefährlich sind Tattoos für die Gesundheit?

Irgendwie kommt man von ihnen einfach nicht weg. Sie lassen uns nicht los. Die Rede ist von den 90ern. Die Dauerwelle, Inlineskates oder auch die Musik wie Sing Hallelujah bleiben unvergessen und locken immer wieder Partyhungrige Gäste zum gemeinsamen abshaken. Viel Vergnügen mit den Eindrücken vom Club Ü31 Clubbing.

Am 04. Dezember 2020 wird der Barbaratag gefeiert, welcher auch als Sankt Barbara bekannt ist. Es handelt sich hierbei um einen Gedenktag zu Ehren der heiligen Barbara von Nikomedia in Kleinasien. Der Barbaratag gilt seit dem zweiten Vatikanischen Konzil nicht mehr als gebotener Gedenktag und wurde somit aus dem Heiligenkalender gestrichen, da die Existenz Barbaras historisch nicht gesichert ist. Ihrer Beliebtheit hat dies jedoch nicht geschadet: Weltweit feiern zahlreiche Gläubige den Barbaratag. Ein fester Brauch am Barbaratag ist das Abschneiden und ins Wasser stellen von Zweigen eines Obstbaumes. Meistens handelt es sich dabei um einen Kirsch- oder Apfelbaum. Diese Zweige sollen bis Heiligabend blühen und damit die dunkle Winterzeit etwas aufhellen. Laut Volksglauben bringen die blühenden Barbarazweige außerdem Glück im kommenden Jahr. Dieser Brauch entstand aufgrund der Legende, der zufolge Barbara auf dem Weg ins Gefängnis an einem Zweig hängen blieb. Diesen stellte sie ins Wasser und am Tag, an dem sie zum Tode verurteilt wurde, blühte der Zweig auf.

Aufstehen mit WT1