Rollende Engel - Virtueller Charity Lauf

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Ein letztes Mal im Leben noch auf den Berg rauf, auf die Rennstrecke oder einfach mit der Familie einen Tag am See verbringen. Er erfüllt mit seinem Team todkranken Menschen die letzten Wünsche. Florian Aichhorn und seine Rollenden Engel. Eine Initiative die auch Geld benötigt – und das soll jetzt mit einem virtuellen Lauf gesammelt werden.

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Es war ein Erdbeben, das am Wochenende durch die Wiener Gastroszene ging. Trotz aller Auflagen und Sicherheitsmaßnahmen, die beinahe im Wochentakt umgesetzt werden mussten, ist ab morgen Schluss. Bis auf den Take Away- und Lieferservice-Betrieb müssen sämtliche Lokale geschlossen bleiben. Die anfängliche Wut ist mittlerweile Resignation gewichen, sagt Peter Dobcak, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wiener Wirtschaftskammer. Natürlich verstehe man die raschen Maßnahmen, gleichzeitig hätte man auf etwas mehr Vorlaufzeit gehofft. Mitten in der Ganslsaison sind die Kühlhäuser voll mit Frischware. Warten auf das Kleingedruckte Umso wichtiger sei es jetzt, dass es so rasch und unbürokratisch wie möglich Unterstützung gibt. Nur dann sei ein wirtschaftliches Überleben möglich, so Dobcak: „Wenn das nicht der Fall ist, dann wird es uns als Interessenvertretern schwerfallen, die Emotionen unserer Kollegen im Zaum zu halten.“ Gespannt ist man in der Wiener Gastro-Szene jedenfalls, ob die von der Regierung angekündigte Entschädigung von 80 Prozent des Umsatzes vom vorigen November auch tatsächlich eins zu eins kommt. „Wir haben leider die Erfahrung gemacht, dass Dinge sehr groß angekündigt werden, und dann scheitert es am Kleingedruckten“, sagt Dobcak. Befürchtet wird, dass der Fixkostenzuschuss vom Umsatz-Ersatz abgezogen werden könnte. Auch, ob die Umsätze aus Lieferdiensten die staatliche Hilfe mindern oder den Gastronomen als Zusatzeinnahmen bleiben, ist bisher offen. Die Details zum Umsatz-Ersatz sollen im Laufe des heutigen Tages vorliegen, man arbeite auf Hochtouren, hieß es gestern von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). Klarheit brauche es jedenfalls rasch, schließlich müssen die Unternehmerinnen und Unternehmer Entscheidungen treffen, ob sie halb offenlassen oder ganz zusperren sollen. Unterstützung soll binnen einer Woche am Konto sein Wesentlich ist jetzt auch, wie schnell die Unterstützungsgelder fließen. Laut Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) soll das Geld ab elektronischer Antragstellung binnen einer Woche überwiesen sein. Anders als bisher soll diesmal erst im Nachhinein überprüft werden, ob die Beihilfen den EU-Vorschriften entsprechen. „Damit kommt endlich das, was wir von Anfang an vorgeschlagen haben: Mehr Vertrauen in die Unternehmen, rasche Hilfe und Brüssel erst nachher“, sagt Dobcak. Nicht zuletzt muss mit Ende November auch das Weihnachtsgeld ausbezahlt werden. Wenn das nicht möglich ist und sich die Unterstützung bis Ende November nicht ausgehen sollte, komme es wirklich zu einer Katastrophe, sind sich Gastro-Vertreter einig. 30 Prozent der Lokale werden Pandemie nicht überleben Schon jetzt rechnet Peter Dobcak damit, dass mindestens 30 Prozent der Wiener Lokale die Pandemie nicht überleben werden. „Das ist quasi fix.“ Am besten kommen vorerst Imbissstuben und die 5*-Gastronomie weg. Erstere, weil sie keinen hohen Personalaufwand haben und oftmals Familienbetriebe sind. Zweitere wegen der potenten Zielgruppe. Wegbrechen wird vor allem der gastronomische Mittelbau, also all jene Lokale, wo die breite Bevölkerung, die derzeit Einkommens- und Job-Sorgen hat, normalerweise hingeht. Durch Stundungen und Beihilfen würden sie jetzt noch künstlich am Leben erhalten. Aber: „Wir haben schon jetzt die perverse Situation, dass mich Kollegen anrufen und fragen, was sie machen sollen. Die Bank will jetzt die ersten Raten aus der Zuschussfinanzierung im Frühling“, sagt Dobcak.

Wovon das Überleben der Gastronomie jetzt abhängt

Ein dreijähriger Bub, der am vergangenen Dienstag in Vorarlberg nach einer Zündelei aus einem verqualmten Auto gerettet und reanimiert wurde, ist am Weg der Besserung. Dem Kind gehe es inzwischen den Umständen entsprechend gut, so am Montag die Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft gegenüber der APA. Das Kind hatte in Lustenau in einem vor dem Haus geparkten Auto offenbar ein Feuerzeug gefunden und damit gespielt, woraufhin der Stoff des Sitzes Feuer fing. Es entwickelte sich starker Rauch, der gesamte Innenraum des Autos verqualmte, Türen und Fenster seien geschlossen gewesen. Der Vater des Kindes bemerkte schließlich das Feuer und holte seinen Sohn aus dem Fahrzeug. Mehrere Passanten des Mehrparteienhauses hielten eine vorbeifahrende Polizeistreife an, die Beamten leisteten rasch Erste Hilfe. Ein Polizist beatmete das Kind, das daraufhin wieder begann, unregelmäßig selbstständig zu atmen. Der Bub wurde vom Notarzt ins Spital gebracht, wo er sich zunächst in kritischem Zustand auf der Kinderintensivstation des Spitals befand.

In Auto gezündelt: Reanimiertes Kind am Weg der Besserung

Ein umgefahrener Baum in der Thalheimer- beziehungsweise Volksgartenstraße in Wels-Innenstadt führte Freitagabend zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei.

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Österreichische Urlauber trotzen den noch geltenden Reisebeschränkungen nach Italien und gönnen sich einen Strandurlaub. Mehrere Österreicher trafen bereits in Jesolo an der oberen Adria ein, wo die Sommersaison dank des schönen Wetters und geöffneter Hotels wieder langsam in Schwung kommt.   “Ein Salzburger Gast, der bei mir schon seit seiner Kindheit urlaubt, hat beschlossen, mit seiner Freundin über die Schweiz nach Italien zu reisen, um uns hier in Jesolo zu besuchen. Bei der Heimreise will er die selbe Route fahren, um die zweiwöchige Quarantäne zu umgehen”, berichtet Antonio Vigolo, Inhaber des Hotels Cavalieri Palace in Jesolo, im Gespräch mit der APA. Sein Hotel ist seit dem 30. Mai wieder offen und vor allem deutschsprachige Kunden sind bereits eingetroffen. Die Badeortschaft Jesolo ist um österreichische Urlauber besonders bemüht. Vor zwei Wochen hatten die lokalen Hoteliers einen Offenen Brief an Bundespräsidenten Alexander van der Bellen gerichtet. “Wir sind bereit, österreichische Touristen wieder willkommen zu heißen. Die Beziehung zwischen Österreich und Italien ist viel mehr als nur geographische Nähe”, hieß es im Schreiben.

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Ein eskalierender Streit bei einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Neustadt hat Donnerstagabend zu einem Großeinsatz der Polizei geführt und mehrere Verletzte gefordert.

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Nach dem Dauerregen des Wochenendes wird sich die Wettersituation am Montag und Dienstag deutlich bessern. Doch schon ab Mittwoch dürfte sich ein neues Tief bemerkbar machen. Generell begünstigt ist der Westen, wo die Temperaturen durchgehend an der 30-Grad-Marke kratzen, so die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag. Der Montag startet an der Alpennordseite und im Norden mit Restwolken und lokalen Regenschauern – und hier bleibt es tagsüber wechselhaft und unbeständig. Auch im Osten ziehen zeitweise noch ein paar dichte Wolkenfelder durch, es bleibt aber durchwegs trocken. Generell sonnig ist es im Süden. Die Nachmittagstemperaturen erreichen 21 bis 28 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten. Hochdruckeinfluss ist am Dienstag wetterbestimmend und bringt verbreitet sonniges Wetter, selbst Quellwolken gibt es nur wenige im Bergland. Erst abends macht sich im Nordosten ein Tief in hohen Luftschichten mit dichten Wolken bemerkbar. Die Tageshöchsttemperaturen werden um ein Grad höher als am Vortag liegen. Ein kleinräumiges Tief wird am Mittwoch wetterwirksam und vor allem im Osten wird es wieder unbeständiger mit einigen Wolken, Regenschauern und einzelnen Gewittern. Nach Westen zu scheint die Sonne deutlich länger und öfter und wird auch deutlich wärmer. Allerdings bestehen noch große Unsicherheiten, wo dieses Tief zu liegen kommt und daher seien laut ZAMG die Vorhersagen noch unsicher. Höchsttemperaturen von 20 Grad im Osten bis 30 Grad im Westen. Weiterhin hält sich am Donnerstag der Einfluss eines kleinen Tiefs in der Osthälfte und das Wetter bleibt unbeständig mit einem Wechsel von Sonne, Wolken, Schauern und Gewittern, wobei die Gewitterneigung insgesamt zunimmt und sich auch auf den Süden ausdehnt. Wetterbegünstigt mit einer geringeren Schauerneigung und voraussichtlich etwas mehr Sonne sind Vorarlberg und Tirol, wobei auch hier noch große Unsicherheiten bestehen. Vor allem in der Osthälfte lässt am Freitag der Tiefdruckeinfluss nur langsam nach und die Luftschichtung bleibt labil und anfällig für Schauer und Gewitter. Nach Westen zu bleibt die Gewitterneigung deutlich geringer und der Sonnenschein überwiegt. Das Thermometer klettert im Osten auf 20 bis 26 Grad, im Westen auf bis zu 30 Grad.

Freundlicher Wochenbeginn, ab Mittwoch wieder unbeständiger