Rotes Kreuz entwickelt Stopp Corona-App weiter

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Rotes Kreuz entwickelt Stopp Corona-App weiter

Neue Funktionen der umstrittenen Stopp Corona-App werden nach der Freigabe durch App Stores in der App verfügbar. Nutzer können freiwillig digitalen Handshake automatisieren und Symptome prüfen.

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Ihr Mann Heinz-Christian Strache ist nicht der Einzige, der gerade mit Videos in den Schlagzeilen ist. Auch Philippa Strache spielte offenbar in einem Video mit, das Millionen Österreicher kennen. Als Kind hatte Philippa Strache nämlich eine Rolle im Falco-Video “Mutter, der Mann mit dem Koks ist da”. Mit gerade mal acht Jahren spielte Philippa Strache – damals noch Beck – ein kleines Mädchen, deren Familie Koks zum Heizen geliefert bekommt. Im Video  – in dem sie gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Christopher zu sehen ist  – befinden sich zahlreiche Anspielungen auf Kokain. Das berichtet das “Heute”. Das Video stammt aus dem Jahr 1996, in dem ihr heutiger Ehemann Heinz-Christian Strache gerade Abgeordneter im Wiener Landtag wurde.

Philippa Strache hatte Rolle in Falco-Video

Der Iran will nach Angaben von Präsident Hassan Ruhani die strengen Corona-Vorschriften im Land leicht lockern. Vom kommenden Samstag an sollen einige Geschäfte in den Provinzen unter besonders strengen hygienischen Auflagen wieder geöffnet werden, wie Ruhani am Sonntag bekanntgab. Für die Hauptstadt Teheran gilt diese Regelung erst eine Woche später vom 18. April an. Allerdings bleiben Sporthallen, Stadien, Schwimmbäder und andere Orte, an denen es zu größeren Menschenansammlungen und damit einer höheren Ansteckungsgefahr kommen könnte, weiterhin geschlossen. Größere Veranstaltungen bleiben verboten, um eine neue Ansteckungswelle zu vermeiden. Ab Samstag dürfen auch zwei Drittel der Beamten wieder zur Arbeit – allerdings nur in der Zeit von 7.00 bis 14.00 Uhr. Schulen und Universitäten bleiben mindestens bis zum 18. April geschlossen. Ebenso geschlossen bleiben bis dahin die religiösen Stätten, auch sollen bis auf Weiteres landesweit keine Freitagsgebete veranstaltet werden. Der iranische Corona-Krisenstab werde in seiner nächsten Sitzung am 12. April über weitere Maßnahmen beraten, sagte Ruhani dem Webportal des Präsidialamts zufolge. Der Iran wurde von dem Virus besonders hart getroffen. Nach jüngsten Angaben des Gesundheitsministeriums gab es bis jetzt mehr als 3.400 Tote und 55.000 Infizierte. Medienangaben zufolge hat die Corona-Krise 70 Prozent der iranischen Wirtschaft lahmgelegt. Ein großes Problem sind die öffentlichen Verkehrsmittel in den Großstädten, wo die erforderlichen Kontaktbeschränkungen wegen der vielen Passagiere nicht eingehalten werden können.

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Die Zahl der Corona-Toten in Brasilien übersteigt die Zahl der Opfer der Pandemie in Italien. Binnen 24 Stunden seien 1.437 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben, teilte das brasilianische Gesundheitsministerium mit. Die Gesamtzahl der Toten liege nun bei 34.021. Das Land hat damit die meisten Toten nach den USA (108.000) und Großbritannien (40.000) zu beklagen. Die Zahl der jemals mit dem Virus infizierten Personen stieg um 30.925 auf 614.941. 1.437 bedeutet die höchste Todeszahl innerhalb von 24 Stunden. Das Coronavirus breitet sich auch immer stärker unter brasilianischen Ureinwohnern aus. Die Todesfälle in diesem Teil der Bevölkerung verfünffachten sich im vergangenen Monat, wie ein Verband der Urvölker mitteilte. Viele Epidemiologen hatten vergebens gehofft, dass die Stämme durch ihre sehr abgelegenen Siedlungsgebiete geschützt würden. Bis zum 28. Juni verlängerte Argentinien indes den Lockdown für Buenos Aires und andere stark betroffene Regionen aufgrund der Pandemie. In dem Land gibt es bereits mehr als 20.000 bestätigte Infektionen. Die strengen Ausgangsbeschränkungen sind seit 20. März in Kraft und galten zuletzt bis 7. Juni. Südafrika verzeichnete unterdessen einen sprunghaften Anstieg der Neuinfektionen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurden innerhalb von 24 Stunden 3.267 neue Infektionen registriert – so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Die Fälle konzentrieren sich auf die Provinz Westkap. Insgesamt wurden nach Angaben des Ministeriums seit dem Auftreten der ersten Fälle in Südafrika 40.792 Infektionen mit dem Erreger SARS-CoV-2 verzeichnet. Die Zahl der erfassten Todesfälle erhöhte sich zuletzt binnen 24 Stunden um 56 auf 848.

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Italienische Parteien fordern von Österreich ein Ende der Reisebeschränkungen nach Italien. Die rechte Lega warf Österreich “diskriminierendes Verhalten” vor.

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Vor allem bei Jugendlichen ist die App TikTok derzeit sehr beliebt. Mit der App können kurze Videoclips verschickt werden. Doch darüber hinaus fällt vor allem der große Datenhunger der App auf. Denn sie greift auch regelmäßig auf die sogenannte Zwischenablage zu. Das ist jener Speicherort, in dem Daten abgelegt werden, die man “kopieren” will. Sie bleiben dort auch noch nach dem Kopiervorgang liegen. TikTok hat daher alle Informationen ausgelesen, die Nutzer kopiert haben – egal ob harmlose Fotos oder Passwörter. Aufgefallen ist das erst nach einem Update von iOS. Das Apple-Betriebssystem warnt Nutzer inzwischen davor, wenn eine App auf die Zwischenablage zugreift. Einfluss der Regierung Anfang Juli hat das internationale Hacker-Kollektiv “Anonymous” daher vor der App gewarnt. TikTok sei eine Malware (ein schädliches Programm) unter der Kontrolle der chinesischen Regierung, die damit eine massive Spionage-Operation betreibe. Es wird empfohlen, die App zu deinstallieren! In Indien ist die App inzwischen verboten. Der Vorwurf, dass die chinesische Regierung ihre Finger im Spiel habe, kommt nicht von ungefähr. Die Kommunistische Partei Chinas betreibt eine strenge Zensur im Internet. Milliardenkonzerne aus dem Land sind fast immer auf die eine oder andere Art mit der Partei verbunden. Das gilt auch für die App TikTok. Entwickler ist das chinesische Unternehmen ByteDance mit Sitz in Peking. Durch den großen Erfolg der App wurde auch das kommunistische Regime auf ByteDance aufmerksam. 2018 musste der Gründer Zhang Yiming versprechen, dass sein Unternehmen besser mit der Kommunistischen Partei Chinas zusammenarbeiten werde.

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