Rumänien erlaubt Reisen von Erntehelfern ins Ausland

Merken
Rumänien erlaubt Reisen von Erntehelfern ins Ausland

Rumänien erlaubt Saisonarbeitern trotz der Corona-Krise ausnahmsweise die Ausreise mit dem Flugzeug ins Ausland. Das teilte Rumäniens Innenminister Marcel Vela am Samstag mit. Dies dürfte insbesondere die Situation deutscher Landwirte, vor allem von Spargelbauern, erleichtern, die dringend Erntehelfer benötigen. Diese kamen bisher zum großen Teil aus Rumänien.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die heimischen Beherbergungsbetriebe bleiben nun fix drei weitere Wochen geschlossen. Angesichts der Coronavirus-Pandemie dürfen die Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen bis einschließlich 24. April nicht aufsperren. Das geht aus der entsprechend angepassten Verordnung des Gesundheitsministeriums, die nun vorliegt, hervor. In derselben Verordnung ist nun auch geregelt, dass die Abholung vorbestellter Speisen zulässig ist, “sofern diese nicht vor Ort konsumiert werden und sichergestellt ist, dass gegenüber anderen Personen dabei ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird”.

Hotels sind bis 24. April zu

Auch das Geschäftsimperium von US-Präsident Donald Trump ist von der Coronavirus-Krise betroffen. Zuletzt hat für Aufregung gesorgt, dass auch er vom staatlichen Maßnahmenpaket profitieren könnte. Die oppositionellen US-Demokraten setzten aber eine Regelung durch, wonach Unternehmen im Besitz des Präsidenten, von wichtigen Regierungsmitgliedern und Parlamentariern keinen Zugang zu den Hilfskrediten bekommen sollen.

Doch kein US-Hilfspaket für Trump-Hotels

Ein Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Fahrzeug auf der Grünbachtalstraße in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) hat Samstagnachmittag fünf Verletzte gefordert.

Schwerer Verkehrsunfall bei Gunskirchen fordert fünf Verletzte

Auffallend viele Wahlplakate der FPÖ mit dem Konterfei des ehemaligen Innenministers Herbert Kickl, sowie diesmal auch einige Plakate der Grünen sind in den letzten Tagen in Wels beschädigt worden.

Wahlplakate der FPÖ beschädigt - Plakate der Grünen ebenso betroffen

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) ist hoffnungsfroh, was die Aufhebung der in der Coronakrise verhängten Grenzkontrollen und Einreisebeschränkungen betrifft. Er könne zwar kein konkretes Datum nennen, aber “eine Hoffnung gebende” Antwort geben, sagte Nehammer den “Salzburger Nachrichten” (Freitag-Ausgabe). Seine Wunschvorstellung sei es, bald zu einem Zeitplan zu kommen. “Wir und einige unserer Nachbarländer wie Deutschland, Tschechien, die Slowakei und die Schweiz haben eine sehr günstige Entwicklung, was die Infektionszahlen betrifft. Hier bin ich in engem Kontakt, wie wir im Gleichklang eine Öffnung der Grenzen realisieren können. Die Gesprächsbereitschaft und das Interesse ist da.” Allen sei klar, dass es eine zeitliche Perspektive geben müsse, ab wann keine Grenzkontrollen mehr notwendig seien, so Nehammer.

Innenminister Nehammer optimistisch zu Grenzöffnungen

Heute haben mehrere große Handelsketten über eine bekannte Wiener PR-Agentur via Mail mitgeteilt, dass sie am Karsamstag das Angebot an Non Food-Waren einschränken. Mit dabei sei auch der Diskonter Lidl. Der zeigte sich kurz darauf in einem Mail überrascht. In dem Schreiben von Lidl heißt es: “Lidl Österreich hat aus Solidarität mit den geschlossenen Geschäften die Sortimentsbreite im Non-Food, die Mengen der in den Verkauf gebrachten Non-Food Artikel und die Bewerbung dafür bereits seit Wochen eingeschränkt! Anders lautende Informationen sind nicht richtig.”

Lidl habe Non-Food-Verkauf schon lange eingeschränkt