Rund 600 positive Tests in österreichischen Heimen

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Rund 600 positive Tests in österreichischen Heimen

Nach allem, was offiziell bekannt ist, scheint Covid-19 in Österreichs Pflegeheimen kein grassierendes Problem zu sein. Stand Donnerstagnachmittag gab es in stationären Einrichtungen für die Pflege 569 positive Tests auf SARS-CoV-2. Als Hotspot erweist sich auch hier Tirol, wo summa summarum über 200 Fälle registriert wurden. Aus einem Bundesland, der Steiermark, kamen keine Daten.

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Am kommenden Dienstag erscheint ein Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post”. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. Ehevertrag neu verhandelt Melania Trump habe als Begründung für ihren verspäteten Einzug ins Weiße Haus nach Donald Trumps Vereidigung im Jänner 2017 angeführt, dass sie das Schuljahr des damals zehnjährigen Sohnes Barron nicht unterbrechen wolle, hieß es bei der “Washington Post” weiter. Das sei nicht falsch gewesen, es sei aber auch um ein Druckmittel zur Neuverhandlung des Ehevertrages gegangen. Beobachter im Weißen Haus hätten Mitte 2018 einen Stimmungsaufschwung bei Melania Trump bemerkt, der zu ihrer Bereitschaft beigetragen haben könnte, dass sie für eine zweite Amtsperiode ihres Ehemannes kämpfe. Jordan berichte, dass die First Lady nach Angaben von drei Personen aus Trumps Umfeld damals den Ehevertrag zu ihrer Zufriedenheit neu ausverhandelt gehabt habe. Der ursprüngliche Vertrag sei nicht sehr großzügig gewesen, hieß es weiter – ohne, dass Details aus der Vereinbarung genannt wurden. Jordan schreibt, Melania habe bereits sichergestellt gehabt, dass Barron sowohl die Staatsbürgerschaft ihres Ursprungslandes Slowenien als auch die der USA habe. Das werde ihn in die Lage versetzen, als Erwachsener für die Trump-Organisation in Europa zu arbeiten. Bei der Neuverhandlung des Ehevertrages habe sie sicherstellen wollen, dass Barron aus dem Konzern nicht ausgeschlossen werde. “Beide sind Kämpfer” Die Autorin berichtet, der Eindruck trüge, dass Melania und Donald Trump gegensätzlich seien. “Sie sind beide Kämpfer und Überlebende und schätzen Loyalität über alles andere.” Weder der Präsident – der an diesem Sonntag seinen 74. Geburtstag feiert – noch die First Lady hätten viele enge Freunde. Ihre Instinkte als Einzelgänger würden sich auf die Ehe übertragen. Es scheine aber, als würden beide sich lieben. Melania ist Donald Trumps dritte Ehefrau. Aus der ersten Ehe mit Ivana Trump hat Donald Trump drei Kinder: Donald Jr., Ivanka und Eric. Die Söhne Donald Jr. und Eric führen die Trump-Organisation, während Ivanka und ihr Ehemann Jared Kushner Berater im Weißen Haus sind. Aus der zweiten Ehe mit Maria Maples stammt die Tochter Tiffany Trump, die eine weitaus weniger prominente Rolle im öffentlichen Leben des Präsidenten spielt. Über die Ehe von Melania und Donald Trump wird in den USA immer wieder spekuliert. Donald Trump wurden in der Vergangenheit wiederholt Affären angelastet, die er allerdings dementierte. Wie viel Einfluss hat Melania? Die CNN-Journalistin Kate Bennett hatte Ende vergangenen Jahres die nicht autorisierte First-Lady-Biografie “Free, Melania” veröffentlicht, in der es hieß, dass Melania und Donald Trump – wie vielfach kolportiert – im Weißen Haus getrennte Schlafzimmer haben. Auch Bennett erweckte aber nicht den Eindruck, die Ehe werde nur zum Schein aufrechterhalten. Die Autorin schrieb, Donald Trump wünsche sich sehnlichst Melanias Zustimmung und vertraue auf sie. Bennett schrieb auch, Melania habe erheblichen Einfluss auf den Präsidenten. “Sie ist die einzige, die ihm offen sagen kann, was sie denkt.” Die Autorin meinte: “Sie ist im Wesentlichen unantastbar.”

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Dominic Thiem hat am Donnerstag auch das dritte Gruppenmatch seines eigenen Einladungsturniers “Thiem’s 7” in Kitzbühel gewonnen. Der Weltranglisten-Dritte, der schon zuvor mit zwei Zweisatz-Siegen über Casper Ruud (NOR) und Andrej Rublew (RUS) überzeugt hatte, besiegte den Deutschen Jan-Lennard Struff nach 83 Minuten mit 6:4,7:6(3). Thiem war schon zuvor als Semifinalist festgestanden. Thiem zeigte sich neuerlich in prächtiger Spiellaune. Der 26-jährige Niederösterreicher, der in der Coronapause laut eigenen Angaben zwei bis drei Kilo an Muskelmasse zugelegt hat, hatte gegen den aufschlagstarken Deutschen nur wenig Mühe. “Das waren drei sehr gute Matches in der Gruppenphase. Heute wieder ein komplett anderes Spiel als gestern, sicher zehn Grad wärmer”, konstatierte Thiem, der immer noch eine “weiße Weste” in Kitz hat. “Struffi geht auf alles sehr aggressiv drauf, ich war eigentlich die ganze Zeit am Reagieren und nicht am Agieren. Im Endeffekt war es ein Break im ersten Satz und ein sehr enger zweiter Satz, den ich dann im Tiebreak gewinne”, analysierte der Lichtenwörther. Körperlich gehe es ihm gut. “Ich habe ja viel gemacht, vor allem in den ersten Wochen vom Corona-Lockdown. Ich habe viel an der Ausdauer gearbeitet, auch jetzt immer wieder Fitnessblöcke eingebaut, was eine gute Sache ist, weil man ja sonst nie dazukommt. Es ist jetzt doch schon meine 22. oder 23. Partie seit der Pause, von dem her kann es weitergehen.” Der Halbfinal-Gegner von Thiem heißt Roberto Bautista Agut (ESP-3). Spannend wurde es, weil der als Nummer zwei gesetzte Italiener Matteo Berrettini beim 300.000 Euro-Event gegen den bisher sieglosen Russen Karen Chatschanow mit 6:7(6),4:6 verlor. Berrettini blieb dank knapp besserer Game-Differenz dennoch in seiner Gruppe vor Bautista Agut und entging damit einem Halbfinal-Duell mit Thiem. Dieser trifft am Freitag (13.30 Uhr/live ServusTV) auf den Pool-Zweiten Bautista Agut. Zum zweiten Mal nach Ausbruch der Coronakrise mit von der Partie war sein Hauptcoach Nicolas Massu. Der Chilene hatte seinen Schützling am Mittwoch erstmals seit Monaten wieder vor Ort gesehen und war wegen der Coronavirus-Pandemie auch erst nach einer 30-stündigen Anreise-Odyssee in Tirol eingetroffen. “Wir waren monatelang getrennt. Er schaut wirklich fit aus und er hat auch viel an seiner Physis gearbeitet”, konstatierte Massu im Servus-TV-Interview. “Es war gut, ihn nach Monaten so zu sehen. Ich hoffe, dass wir bald wieder normale Turniere spielen”, ergänzte der Südamerikaner, der dem Schauturnier in Kitz ein sehr gutes Level bescheinigte, da alle Spieler sehen wollen, wo sie stehen. Dennis Novak hatte vor dem Match zwischen Thiem und Struff ein “Endspiel” um ein Halbfinal-Ticket bestritten. Er hatte sich diese Chance am Mittwoch mit einem 6:1,6:4 gegen den Russen Karen Chatschanow erarbeitet. Und während der 26-Jährige auch am Dienstag bei der Niederlage gegen den Italiener Matteo Berrettini ganz ansehnlich gespielt hatte, lief beim 0:6,1:6 gegen Roberto Bautista Agut gar nichts zusammen. Der Weltranglistenzwölfte packte sein solides Spiel aus, ließ kaum etwas zu. Der Lokalmatador hingegen konnte sich nach schwachem Beginn hingegen nicht mehr erfangen. “Es waren am Anfang einfach zu viele Fehler von mir, und dann ist er immer besser reingekommen”, analysierte Novak auf ServusTV. “Ich wollte aggressiv spielen, aber bei mir hat nicht viel zusammengepasst. Er war in allen Belangen besser.” In der Satzpause war Österreichs Nummer zwei nicht bereit, ein mögliches Coaching von Julian Knowle zu konsumieren. “Dennis hat es nicht geschafft, Bautistas Rhythmus zu brechen. Es ist zu wenig Variation passiert”, wusste der Vorarlberger. Novak erkannte nach dem Ausscheiden aber, dass ihm viele Matches auf diesem Niveau (es ging für ihn ausschließlich gegen Top-15-Spieler, Anm.) sehr viel bringen. Knowle möchte mit seinem Schützling daran arbeiten, den Aufschlag konstanter gut zu bringen und mehr Druck in den Grundschlägen zu haben. “Da muss Dennis schauen, dass er noch mehr Waffen entwickelt.” Nach ein paar Tagen Pause hänge der weitere Fahrplan Novaks davon ab, ob die US Open ab Ende August stattfinden oder nicht.

Thiem gewann auch drittes Gruppenmatch in Kitzbühel