Schokoladenhersteller sorgen sich ums Ostergeschäft

Merken
Schokoladenhersteller sorgen sich ums Ostergeschäft

Schokolade hat in der Osterzeit gewöhnlich Hochkonjunktur – heuer kommt den Herstellern jedoch die Coronavirus-Krise in die Quere. Die Einschränkungen im Handel und im Tourismus sowie ausfallende Familienfeste dürften den Umsätzen zusetzen. Der Online-Handel kann die Ausfälle nicht vollständig kompensieren.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Mit Stand 7 Uhr informiert das Gesundheitsministerium über die aktuellen Zahlen. Aufgelistet nach Infektion, Erkrankung, Behandlung, Gesund, Todesfälle, Geschlecht, Bundesländer und Bezirke. Mehr dazu unter info.gesundheitsministerium.at

Aktuelle Zahlen

Notarzt und Rettungsdienst standen Sonntagmittag nach einem Badeunfall im Freibad in Wels-Lichtenegg im Einsatz, der ersten Informationen zufolge offenbar glücklicherweise glimpflich verlief.

Schwerer Badeunfall im Freibad in Wels-Lichtenegg endet glimpflich

Eine gesetzliche Regelung zum besonderen Schutz von Risikogruppen bzw. -Patienten in der Coronavirus-Krise ist noch ausständig, wird erst für die erste Mai-Hälfte erwartet. Nachdem die Maßnahme hinsichtlich dieser gefährdeten Personen von der Bundesregierung bereits Ende März angekündigt worden war, herrscht im Kreis der potenziell Betroffenen Unsicherheit, es gibt etliche Fragen.

Große Verunsicherung bei chronisch Kranken

Seit einigen Monaten arbeiten Thalheim, Schleißheim, Sattledt, Machtrenk und Holzhausen an Kooperationskonzepten für gemeindeübergreifende Mobilitätslösungen. Am 27. Februar präsentierte das beauftragte Verkehrsplanungsbüro im Gemeindeamt Schleißheim erste konkrete Vorschläge.

Regionale Mobilität: Es braucht Mut für neue Lösungen

Seit seinem Auftritt bei 2 Minuten 2 Millionen spricht ganz Österreich über ihn – wir haben Imker Florian Peterstorfer bei seiner Arbeit besucht.

Bei einer neuen ProSieben-Musikshow nach einer Idee von Stefan Raab singen Kandidaten unter einer schalldichten Kuppel. Die Comedians Carolin Kebekus, Luke Mockridge und Teddy Teclebrhan werden sich bei “FameMaker” allein anhand der Performance entscheiden müssen, welches Talent sie coachen wollen. Bei einer neuen ProSieben-Musikshow nach einer Idee von Stefan Raab singen Kandidaten unter einer schalldichten Kuppel. Die Comedians Carolin Kebekus, Luke Mockridge und Teddy Teclebrhan werden sich bei “FameMaker” allein anhand der Performance entscheiden müssen, welches Talent sie coachen wollen. Erst wenn einer von ihnen den Hebel zieht, hebt sich die Kuppel. Die Ausstrahlung ist im Herbst geplant. Zurzeit suchen die Produzenten noch Kandidaten für das Format. In der Show kann es böse Überraschungen geben – und der perfekte Performer klingt in Wirklichkeit wie Fingernägel an der Kreidetafel. “Hat der Kandidat seinen Song zwar gut präsentiert, aber keinen einzigen Ton getroffen, wird der Spaß umso größer”, frohlockt der Privatsender. Zum Finale muss der FameMaker mit seinem Kandidaten einen Auftritt in Szene setzen und einen Song produzieren, “der das Beste aus dem Talent herausholt – egal, wie gut er singen kann”, so ProSieben. Am Ende stimmen die TV-Zuschauer live ab. Als Produzent und Ideengeber steckt Stefan Raab (53) dahinter: “Erfolg entsteht nicht auf den Stimmbändern, Erfolg entsteht im Kopf. Hätte es diese Show 1992 schon gegeben, hätte ich sofort mitgemacht. Denn singen konnte ich noch nie gut. Also, bewerbt euch!” Bewerbungen unter www.famemaker.de

Stefan Raabs neue Showidee: Casting unter einer schalldichten Kuppel