Schwarzenegger gratuliert seiner Tochter emotional

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Schwarzenegger gratuliert seiner Tochter emotional

Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger hat seiner Tochter Christina mit einer emotionalen Botschaft zum 29. Geburtstag gratuliert. “Ich bin jeden Tag stolz auf dich, ich liebe dich von ganzem Herzen. Mit dir Zeit zu verbringen, gehört zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen”, schrieb der Schauspieler auf Twitter. “Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was du in diesem Jahr erreichst.” Zu seinem Geburtstagsgruß postete er ein gemeinsames Foto, auf dem Arnold Lederhosen und Christina ein österreichisches Trachtenkleid trägt. Christina ist Schwarzeneggers zweitälteste Tochter aus der Ehe mit Maria Shriver (64), der Nichte von John F. Kennedy. Gemeinsam haben sie vier Kinder.

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Christian Schöffmann (Bürgermeister Gunskirchen) im Talk.

Familienministerin Christine Aschbacher (ÖVP) will die Erfahrungen aus der Coronakrise positiv verwerten und neue Erkenntnisse dieser Zeit für Verbesserungen im Bereich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nutzen. Und weil sich laut einer aktuellen Studie 56 Prozent der Arbeitnehmer wünschen, dass Home-Office auch nach der Krise erlaubt ist, soll vermehrt auf Digitalisierung gesetzt werden. Laut aktuellen Ergebnissen von vier Teilstudien, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag der Familie und Beruf Management GmbH, waren “vor Corona” 58 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Meinung, dass die Digitalisierung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert. “Die Ansicht hat sich durch Corona signifikant verstärkt”, berichtete Meinungsforscher Hajek bei der Präsentation der Ergebnisse. Mittlerweile stimmen 79 Prozent der befragten Unternehmer zu, dass die Digitalisierung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert, bei den Arbeitnehmern sind es 64 Prozent. “Diesen Push, diese Beschleunigung, sollten wir nutzen”, meinte Familienministerin Christine Aschbacher (ÖVP) bei einem Hintergrundgespräch. Sie möchte nicht nur für eine gute Vereinbarkeit und eine gute Work-Life-Balance sorgen, sondern auch für eine gute Work-Family-Balance. Deshalb habe sie im April anhand der ersten “Learnings aus der Coronakrise” eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich hauptsächlich mit dem Thema “Mobiles Arbeiten” beschäftigt. Zukunftsforscher, Experten des Ministeriums und externe Experten sollen dabei Pakete erarbeiten, die in Sachen Vereinbarkeit in der Zukunft angewendet werden können. Zusätzlich will Aschbacher das staatliche Gütezeichen für familienfreundliche Betriebe weiter ausbauen. Unternehmen, die das Siegel haben, hätten eine niedrigere Fluktuation bei Mitarbeitern und um zehn Prozent mehr Bewerbungen, machte die Ministerin Werbung. Hajek ergänzte, dass das Gütesiegel besonders bei Frauen und Personen mit pflegebedürftigen Angehörigen bekannt sei. In den vergangenen Jahren stieg die Bekanntheit des Siegels “berufundfamilie” allerdings von elf auf 36 Prozent, betonte er. Dass die Coronakrise das Arbeiten vieler Menschen radikal verändert hat, bestätigte bei dem Gespräch auch der Forscher Michael Bartz vom IMC Krems. “Wir haben einen Quantensprung vollzogen”, sagte er. Vor der Krise hätten nur etwa 18 Prozent der österreichischen Arbeitgeber mobiles Arbeiten zugelassen, berichtete er. Während der Krise sei man dann plötzlich auf fast 100 Prozent gesprungen, so Bartz. Die Erfahrungen seien größtenteils sehr gut gewesen, keine Firma sei deswegen kollabiert, sagte er. Hervorheben müsse man allerdings Eltern mit kleinen Kindern und Menschen mit zu pflegenden Angehörigen, betonte der Wirtschaftsingenieur. Diese Gruppe hätte “Großartiges geleistet”, sagte er und wies auf die Doppel- und Mehrfachbelastungen hin. Ihm zufolge ist es wichtig, jetzt aktiv etwas für das “Arbeiten der Zukunft” zu tun – unter anderem in der Arbeitsgruppe der Ministerin. Als ideale Balance nannte er etwa 1,4 Tage pro Woche im Home-Office und den Rest im Büro zu verbringen.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Digitalisierung

US-Präsident Donald Trump bedauert nach seinen Worten manche seiner kontroversen Tweets und Retweets. Trump sagte dem Gründer der Webseite “Barstool Sports”, Dave Portnoy, in einem am Freitag veröffentlichten Interview auf eine entsprechende Frage, es geschehe “zu oft”, dass er aufwache und denke, er hätte etwas lieber nicht auf Twitter verbreiten sollen. “Früher schrieb man einen Brief und sagte: “Dieser Brief ist wirklich schlecht”. Und man legte ihn auf den Schreibtisch, ging am nächsten Tag zurück und sagte: “Oh, ich bin froh, dass ich das nicht abgeschickt habe”.” Liebe zu Twitter Trump sagte weiter: “Aber das machen wir bei Twitter nicht.” Stattdessen veröffentliche man Dinge dort sofort. Dann fühle man sich großartig, bis die Anrufe mit der Frage kämen, ob man das wirklich gesagt habe. “Ich sage: “Was ist daran falsch?”, und man findet viele Dinge.” Trump fügte hinzu: “Es sind nicht die Tweets, es sind die Retweets, die einen in Schwierigkeiten bringen.” Auf die Frage, ob er Twitter liebe, sagte der Präsident: “Es gibt Zeiten, da liebe ich es. Manchmal zu sehr.” Trump folgen auf Twitter 84 Millionen Nutzer. Trump sagte, Twitter verleihe ihm eine mächtige Stimme und sei für ihn sehr wichtig. Sein Twitter-Account @realdonaldtrump sei seiner und werde ihm auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt gehören. Er wisse aber nicht, ob er ihn danach noch nutzen werde. Trump bewirbt sich bei der Wahl im November für eine zweite Amtszeit. Twitter ist seit Jahren die wichtigste Kommunikationsplattform des Präsidenten. Seine Tweets und Retweets sorgen immer wieder für Kontroversen. So war Trump beispielsweise Ende vergangenen Monats in die Kritik geraten, als er ein Video aus Florida retweetete, bei dem einer seiner Unterstützer “White Power” rief – im Kontrast zur “Black Power”-Bewegung gegen die Diskriminierung von Schwarzen. Dazu hatte Trump “großartige Leute” geschrieben. Er löschte den Tweet danach wieder. Das Weiße Haus teilte mit, Trump habe den Ausspruch nicht gehört, sondern nur den Enthusiasmus seiner Anhänger wahrgenommen. Twitter hatte bei den Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt infolge des Todes des Afroamerikaners Georg Floyd in Minneapolis Ende Mai einen Tweet von Trump mit einem Warnhinweis versehen, weil der Beitrag gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung bei dem Dienst verstoße. Trump hatte in dem Tweet zu den Ausschreitungen in Minneapolis geschrieben: “Wenn Plünderungen beginnen, wird geschossen” – “when the looting starts, the shooting starts”.

Trump bedauert manche seiner Tweets

Die Welt hat im Juni eine Rekordhitze erlebt: Die globale Durchschnittstemperatur habe 0,53 Grad Celsius über der Juni-Durchschnittstemperatur in den Jahren 1981 bis 2010 gelegen, teilte der von der EU betriebene Copernicus-Dienst zur Überwachung des Klimawandels am Dienstag mit. Der Juni 2020 liege damit gleichauf mit dem Vorjahresmonat, dem bisher wärmsten Juni seit Beginn der Aufzeichnungen. Eine “außergewöhnliche Hitze” verzeichneten die Wetterexperten in Sibirien. Dort lagen die Temperaturen im Juni den Angaben zufolge zehn Grad über dem Durchschnitt. Am 21. Juni verzeichnete Copernicus im Nordosten Russlands einen Temperaturrekord – eine Stunde lang zeigte das Thermometer 37 Grad an. Die seit Jänner beunruhigend hohen Temperaturen in Sibirien führten zu einem erneuten Aufflammen von Waldbränden. Bereits im vergangenen Jahr hatten zahlreiche Großbrände in der Region gewütet. Das Ausmaß der Brände nahm in Sibirien und Teilen Alaskas im Juni so extrem zu, dass auch die Kohlenstoffdioxid-Emissionen diesen Monat einen Rekordwert erreichte. Insgesamt verursachten die Feuer einen Ausstoß von 59 Millionen Tonnen CO2. Im Zuge des durch Treibhausgase verursachten Klimawandels ist die globale Durchschnittstemperatur seit Beginn des industriellen Zeitalters bereits um mehr als ein Grad gestiegen. Klimaexperten rechnen damit, dass die globale Durchschnittstemperatur im Fünfjahreszeitraum bis 2024 einen neuen Höchststand erreichen wird.

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Demonstranten haben in Washington die einzige in der US-Hauptstadt stehende Statue eines Konföderierten-Generals gestürzt und in Brand gesetzt. Auf Fernsehbildern war am späten Freitagabend zu sehen, wie die Statue von Albert Pike mit Seilen von seinem Sockel gerissen und angezündet wird. Dazu skandierten dutzende Menschen den Slogan der Anti-Rassismus-Bewegung “Black lives matter”. US-Präsident Donald Trump verurteilte den Sturz der Statue und griff zugleich die Washingtoner Polizei an. “Die Polizei kommt ihrer Aufgabe nicht nach. Sie sieht zu, wie eine Statue gestürzt und abgefackelt wird”, schrieb er auf Twitter. Die Demonstranten sollten “sofort festgenommen” werden. “Eine Schande für unser Land.” Die Aktion ereignete sich am Rande von Protestmärschen im ganzen Land zur Erinnerung an das Ende der Sklaverei vor 155 Jahren. Diese fanden inmitten der anhaltenden Proteste gegen Rassismus statt. Die Diskussion um das Erbe der Sklaverei hat durch die Anti-Rassismus-Proteste nach der Tötung eines Afroamerikaners durch einen Polizisten an Brisanz gewonnen. Im Zuge dieser Proteste waren in den vergangenen Tagen in verschiedenen Städten bereits mehrere Statuen von Führungsfiguren der Südstaaten umgestürzt worden. Die Konföderierten Staaten von Amerika war in Zeiten des Bürgerkriegs 1861 durch Abspaltung von elf der südlichen Gliedstaaten der USA entstanden. Sie wurden von keinem anderen Land der Erde anerkannt und hörten 1865 auf zu existieren, als die Südstaaten zu den USA zurückkehrten.

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