Schwerer Verkehrsunfall auf Gmundener Straße in Lambach fordert drei Verletzte

Merken
Schwerer Verkehrsunfall auf Gmundener Straße in Lambach fordert drei Verletzte

Lambach. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich Freitagnachmittag auf der Gmundener- beziehungweise Bahnhofstraße in Lambach (Bezirk Wels-Land) ereignet.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von fünf Feuerwehren, dem Rettungsdienst, der Polizei sowie Notarzt und Notarzthubschrauber wurden an die Einsatzstelle entsandt. Aus bisher unbekannter Ursache ist es ersten Informationen zufolge zu einem heftigen Auffahrunfall zwischen zwei PKW gekommen. Insgesamt wurden bei dem Unfall drei Personen verletzt, davon eine Person schwer. Eine eingeklemmte Person musste von der Feuerwehr mittels Bergeschere aus dem Fahrzeug befreit werden. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst sowie die Notärzte ins Krankenhaus eingeliefert beziehungsweise geflogen.

Die Gmundener Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eine dreiviertel Stunde nur einspurig über den Bahnhofsvorplatz passierbar. Die Feuerwehr leitete den Verkehr abwechselnd an der Unfallstelle vorbei.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Heute ist die letzte Chance am Markt frische Produkte für Weihnachten zu kaufen.

Wochenmarkt

Im heurigen Frühjahr startet der Planungswettbewerb zur Neugestaltung des Kaiser-Josef-Platzes. Nach der Auswahl des Siegerprojektes soll der Platz zwischen März 2021 und Oktober 2021 ein neues Gesicht erhalten. Bei einer Informationsveranstaltung im Raiffeisensaal der Raiffeisenbank Wels (Kaiser-Josef-Platz 58, 4. OG) berichten Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, Innenstadtreferentin Vizebürgermeiste-rin Christa Raggl-Mühlberger, Stadtrat Peter Lehner (Bauen und Stadtentwicklung) und Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner als Mitglieder des politischen Lenkungsausschusses am Dienstag, 10. März um 18:30 Uhr über die Details des Projektes. Dabei sind nicht nur Anrainer, Hausbesitzer und Geschäftsinhaber dazu eingeladen, sich einen Überblick über dieses wichtige Innenstadt-Projekt zu verschaffen, sondern alle interessierten Wel-ser. Im Anschluss an die Präsentation stehen die anwesenden Stadtsenatsmitglieder gemeinsam mit Mitarbeitern der städtischen Baudirektion für weitere Fragen zur Verfügung.

Neugestaltung KJ

Jean Todt hofft weiterhin, dass sich Michael Schumacher irgendwann wieder der Öffentlichkeit präsentieren kann. “Er kämpft”, sagte der 74-jährige Franzose, der seit den gemeinsamen Zeiten bei Ferrari ein guter Freund des Formel-1-Rekordweltmeisters und dessen Familie ist, der britischen Zeitung “Daily Mail”. “Ich hoffe, die Welt wird in der Lage sein, ihn wiederzusehen. Darauf arbeiten er und seine Familie hin.” Todt besuchte Schumacher in dessen Schweizer Wahlwohnsitz am Genfer See nach eigenen Angaben vergangene Woche. Er ist einer der wenigen, die Zugang zu dem mittlerweile 51-Jährigen haben, der seit seinem Skiunfall Ende 2013 in den französischen Alpen völlig abgeschirmt von der Öffentlichkeit lebt. Schumacher hatte sich damals ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Nach einem tagelangen Kampf ums Überleben und wochenlangem Koma befindet er sich weiterhin in der Rehabilitation. Details über seinen Zustand gibt es nicht. Auch Todt hält sich an die Vorgaben der Familie, die in diesem Zusammenhang immer auf die Privatsphäre des zweifachen Familienvaters verweist. Dass die für ewig gültig gehaltenen Bestmarken Schumachers nach und nach durch die Rekorde von dessen Nachfolger bei Mercedes, Lewis Hamilton, ausgelöscht werden, ist für Todt nicht so entscheidend. “Spielt es eine Rolle, ob Lewis mehr gewonnen hat nach einem Unfall wie dem von Michael?”, fragte Todt, der seit 2009 der Präsident des Internationalen Automobilverbandes ist. Es sei auch unmöglich zu sagen, wer der beste Fahrer überhaupt sei. Schumacher gewann in seiner Karriere insgesamt sieben WM-Titel und 91 Rennen. Während seiner Ferrari-Zeit war Todt Teamchef der Scuderia. Schumacher holte in der Zeit fünfmal nacheinander den WM-Titel (2000, 2001, 2002, 2003, 2004). Seine ersten beide WM-Triumphe hatte Schumacher 1994 und 1995 mit Benetton gefeiert.

Michael Schumacher "kämpft" laut Jean Todt

Die deutsche Biotech-Firma BioNTech und der US-Pharmakonzern Pfizer haben eine Untersuchung zur Sicherheit und Wirksamkeit eines Impfstoffkandidaten gegen das Coronavirus angekündigt. “Heute starten wir unsere globale Studie, die bis zu 30.000 Teilnehmer umfassen wird”, erklärte BioNTech-Chef Ugur Sahin in der Nacht auf Dienstag. Dabei soll der Kandidat BNT162b2 bei Probanden im Alter von 18 bis 85 Jahren in rund 120 Studienzentren eingesetzt werden. Bei einem Erfolg der neuen Studie sei geplant, im Oktober ein Zulassungsverfahren zu beantragen, hieß es weiter. Möglicherweise könnten dann bis Ende des Jahres bis zu 100 Millionen Impfdosen bereitgestellt werden.

Pfizer und BioNTech starten große Studie zu Covid-Impfstoff