Schwerverletzter bei Crash auf Innkreisautobahn bei Wels-Lichtenegg

Merken
Schwerverletzter bei Crash auf Innkreisautobahn bei Wels-Lichtenegg

Wels. Einen Schwerverletzten forderte Montagnachmittag ein schwerer Auffahrunfall eines Klein-LKW auf einen Sattelzug auf der Innkreisautobahn bei Wels-Lichtenegg.

Unmittelbar nach der Ausfahrt aus dem Tunnel Noitzmühle auf der Innkreisautobahn in Fahrtrichtung Passau auf Höhe der Anschlussstelle Wels-West fuhr ein Klein-LKW aus bisher unbekannten Gründen auf einen Sattelzug auf. Der Lenker des Klein-LKW erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Lenker des Sattelzuges blieb unverletzt. Die Feuerwehr stand ebenso im Einsatz, der Lenker dürfte jedoch nicht im Fahrzeug eingeklemmt gewesen sein. Ein Abschleppunternehmen führte die Bergung des verunfallten Klein-LKWs durch. Der Sattelzug konnte seine Fahrt fortsetzen.

Die Innkreisautobahn war zwischen der Autobahnabfahrt Wels-West und der Autobahnauffahrt Wels-West rund eine Stunde gesperrt. Der Verkehr wurde großräumig über die Welser Autobahn umgeleitet, beziehungsweise vor der Unfallstelle abgeleitet.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Regierung hat nun den Begutachtungsentwurf für den Bonus zur Arbeitslosenleistung vorgelegt und es hat sich gegenüber den bei der Regierungsklausur vorgelegten Plänen doch noch etwas geändert. Zwar ist die Voraussetzung für den Bezug weiter zwei Monate Arbeitslosigkeit, jedoch nicht wie ursprünglich avisiert zwischen Juli und September sondern zwischen Mai und August. Laut Begutachtungsentwurf muss in dieser Periode mindestens 60 Tage Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe bezogen worden sein. Unterbrechungen durch kurzfristige Beschäftigungen oder Krankenstände schaden dabei nicht. Es muss nur die Gesamtzahl der Tage im vorgegebenen Zeitraum passen. Tage, für die der Leistungsbezug gesperrt wurde, zählen freilich nicht. Unkompliziert gestaltet ist der Bonus von 360 Euro pro Kind für Familien. Diese Einmalzahlung soll zusätzlich zur Familienbeihilfe und dem Schulstartgeld für den September 2020 ausgezahlt werden – und das automatisch, ein Antrag ist also nicht notwendig. Die umstrittene Indexierung der Familienbeihilfe für im Ausland lebende Kinder wird auch hier angewendet. Verlängert werden kann gemäß dem Gesetzesantrag die Bildungskarenz bzw. Bildungsteilzeit und zwar dann, wenn das Bildungsziel wegen Coronabedingter Maßnahmen nicht erreicht werden konnte. Dieser Zeitraum, in dem die Voraussetzungen nicht erfüllt werden konnten, wird quasi angestoppelt. Die betroffenen Bezieher haben dem Arbeitsmarktservice entsprechende Nachweise in Form von Bestätigungen des jeweiligen Ausbildungsträgers vorzulegen. Die bloße Umstellung von Präsenzveranstaltungen auf Online-Learning rechtfertigt allerdings laut Erläuterungen zum Gesetz keine Verlängerung, wenn das Lernziel auch so erreicht werden hätte können. Mehr oder weniger die gleiche Verlängerungsmöglichkeit wird für Bezieher von Fachkräftestipendien geschaffen.

Arbeitslosenbonus: 60 Tage ohne Job als Voraussetzung

Der Musikverein der ÖBB Wels lud auch heuer zum traditionellen Herbstkonzert.

Herbstkonzert

In Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) ist am späten Freitagabend ein Auto nach einem Unfall in Flammen aufgegangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der PKW bereits in Vollbrand.

Auto nach schwerem Verkehrsunfall in Sipbachzell in Flammen aufgegangen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die rasante Ausbreitung des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 am Freitag mit Zahlen veranschaulicht. Es habe etwa drei Monate gedauert, bis die ersten 100.000 nachgewiesenen Fälle bekannt waren, sagte ein WHO-Sprecher in Genf. Die zweiten 100.000 Fälle seien innerhalb von zwölf Tagen erreicht worden. Wie sich die Zahlen angesichts der teils drastischen Bewegungseinschränkungen in vielen Ländern weiter entwickeln, sei schwer vorherzusagen. Die Johns Hopkins-Universität in den USA zeigte in ihren Tabellen am Freitag 245.000 nachgewiesene Fälle weltweit und mehr als 10.000 Tote. Die WHO hatte ihre eigenen Zahlen vom Donnerstag (knapp 210.000 Fälle und fast 9.000 Tote), bis Freitagmittag nicht aktualisiert.

Verdoppelung der Fälle weltweit in nur zwölf Tagen

Die deutsche Bundesregierung will laut einem “Spiegel”-Bericht die weltweite Reisewarnung wegen der Coronavirus-Pandemie einem Bericht zufolge bis Mitte Juni verlängern.

Schlecht für Österreich: Berlin will Reisewarnung verlängern - Deutsche gegen Öffnung

Eine rasante Fahrt auf der Wiener- beziehungsweise Salzburger Straße in Wels-Lichtenegg endete Sonntagnachmittag in einem Unfall mit fünf kaputten Autos.

Blechsalat: Rasante Fahrt durch Wels-Lichtenegg endet mit fünf beschädigten Autos