Schwerverletzter bei Crash zwischen LKW und Kleintransporter in Pichl bei Wels

Merken
Schwerverletzter bei Crash zwischen LKW und Kleintransporter in Pichl bei Wels

Pichl bei Wels. Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen LKW und Kleintransporter hat sich Donnerstagnachmittag in Pichl bei Wels (Bezirk Wels-Land) ereignet. Ein Lenker wurde schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Auf- sowie Abfahrt zur beziehungsweise von der Innkreisautobahn mit der Wallerner Straße, beim sogenannten “Knoten Pichl”, im Gemeindegebiet von Pichl bei Wels. Ein Kleintransporter kollidierte im Kreuzungsbereich mit einem LKW. Der Lenker des Kleintransporters wurde bei dem Crash schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit dem Notarzthubschrauber Martin 3 ins Klinikum Wels geflogen. Die Feuerwehr unterstützte bei der Erstversorgung des Verletzten und führte anschließend die Aufräumarbeiten durch.

Der Kreuzungsbereich sowie die Autobahnab- und Auffahrt waren rund eineinhalb Stunden für den Verkehr gesperrt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Weltstar Lionel Messi ist spanischen Medienbericht zufolge nicht gewillt, seinen 2021 auslaufenden Vertrag beim FC Barcelona zu verlängern. Wie der Radiosender Cadena Ser am Freitag berichtete, brachen der Argentinier und sein Vater Verhandlungen über die Verlängerung seines aktuellen Vertrags ab. Konkret soll Lionel Messi wegen in Medien gestreuten Gerüchten, er solle für personelle Entwicklungen beim Klub wie der Trennung von Trainer Antonio Valverde verantwortlich sein, sauer sein und zudem frustriert, weil es der aktuellen Mannschaft an Qualität fehle. Von seinem Umfeld oder dem FC Barcelona gab es auf den Bericht zunächst keine Reaktion. Messi, der im Juni seinen 33. Geburtstag gefeiert hatte, erzielte am Dienstag beim 2:2 gegen Atletico Madrid das 700. Tor seiner Profi-Laufbahn, das Ergebnis war allerdings ein neuerlicher Rückschlag für die Pläne der Katalanen, den spanischen Meistertitel erfolgreich zu verteidigen. Barca liegt in der Tabelle fünf Spiele vor Schluss vier Punkte hinter Real Madrid, das am Donnerstag 1:0 gegen Getafe gewann. Die beiden Titelkandidaten sind wieder am kommenden Sonntag gefordert. Für Real steht bei Athletic Bilbao das nächste der noch “fünf Endspiele” an, wie es Trainer Zinedine Zidane formulierte, Barcelona muss im Spätspiel bei Villarreal antreten. Nicht gut genug für die Champions League Beide Topklubs aus Spanien sind zudem noch in der Champions League vertreten, die im August fortgesetzt werden soll. Real Madrid unterlag in seinem Achtelfinal-Hinspiel im Februar zu Hause gegen Manchester City 1:2, Barcelona holte beim SSC Napoli ein 1:1-Remis. Doch Messi hatte damals auch im Interview mit der Zeitung “Mundo Deportivo” gemeint, das Team sei nicht gut genug, um die Champions League zu gewinnen. Sonst nur auf dem Platz angriffslustig, ist beim Argentinier generell ein Wandel festzustellen, was seine öffentlichen Äußerungen betrifft. Immer öfter greift der privat eher schüchterne Messi Verantwortliche bei Barcelona nämlich über Medien frontal an. Im Jänner bekam das Sportdirektor Eric Abidal zu spüren, der die Spieler für den Rauswurf von Valverde verantwortlich gemacht hatte. Im April kritisierte Messi den Aufsichtsrat, nachdem dieser angedeutet hatte, die Barca-Profis seien nicht bereit, dem durch die Corona-Pandemie finanziell getroffenen Club mit Gehaltskürzungen zu helfen. Seinen noch bis 30. Juni 2021 laufenden Vertrag hatte Messi im November 2017 unterschrieben. Auch seitdem wurde medial als mögliches Ziel bei einem Wechsel immer wieder Manchester City genannt, wo Ex-Barca-Trainer Pep Guardiola das Zepter schwingt. Mit ihm hatte Messi einige seiner größten Erfolge gefeiert.

Messi laut Bericht vor Abschied bei Barca nächsten Sommer

Der oberösterreichische LH Thomas Stelzer übergibt seinen Vorsitz in der LH-Konferenz am Freitag offiziell an Salzburgs Wilfried Haslauer (beide ÖVP). Nach einem “außerordentlichen und unplanbaren” Halbjahr sprach Stelzer mit der APA über eine bestandene türkis-grüne “Bewährungsprobe”, die Herausforderung Pflege und die Beschaffung von Masken, in die sich die Politik “nie eingemischt” habe. Zu Beginn seines von Corona dominierten Vorsitzes wäre eigentlich die Pflege bzw. deren Finanzierung am Tapet gestanden. Die Bedeutung des Themas habe man in dieser Zeit deutlich gesehen und es sei “uns allen wichtig, dass wir es so schnell wie möglich angehen können”, betonte der LH-Vorsitzende. “Die große Frage ist, wie bekommen wir ausreichend Leute in diese Berufe”. Dazu will er einerseits bei den Rahmenbedingungen ansetzen, andererseits “hat es natürlich auch mit Entlohnung zu tun”. Weiters versuche man derzeit in Arbeitsstiftungen Umschulungen in diese Berufsfelder anzubieten. Zudem gelte es die pflegenden Angehörigen zu unterstützen. “Es ist eine breitere Palette über die wir da reden müssen.” Zu den zuletzt geschnürten umfangreichen Corona-Hilfspaketen bekennt sich der bisherige Nulldefizit-Verfechter klar: “Jetzt ist die Stunde der öffentlichen Hand. Wir müssen, auch wenn Schulden gemacht werden, helfen, um Investitionen zu beschleunigen”, betonte er. Ob der Finanzausgleich wie von den Ländern vorgeschlagen um zwei Jahre verlängert wird, sei noch offen, da brauche es noch eine “koalitionäre Einigung”. Was die unmittelbaren Corona-Kosten angehe – etwa für Schutzgüter – gebe es mittlerweile ein eigenes Zweckzuschussgesetz, wonach der Bund das zahle. Und jene Schutzgüter haben in Oberösterreich in den vergangenen Wochen für einen heftigen Politstreit gesorgt. Die SPÖ kritisiert die Preise eines ÖVP-nahen Lieferanten und vermutet Freunderlwirtschaft. “Die Politik hat sich zu keiner Zeit eingemischt, bei wem beschafft wird”, betonte Stelzer. Sie habe nur grundsätzlich entschieden, “dass die Beschaffung stattfinden muss”. Aber es habe “immer auch Preisvergleiche gegeben und es ist alles auf Basis des Vergaberechts abgelaufen”. Die Schutzmaterialien für Spitäler und Arztpraxen hätten sich dem Ende zugeneigt, die Lage sei damals “sehr dramatisch” gewesen, schildert er. “Über den Bund, ohne da einen Vorwurf zu machen, ist es nicht schnell genug gegangen, etwas zu beschaffen.” Daher hätten die Länder selbst damit begonnen. In Oberösterreich habe man die Gesundheitsholding damit beauftragt. Für eine allfällige neue Covid-Welle sei man gerüstet: “Wir haben Lagerbestände angelegt, so dass wir jetzt auf jeden Fall zwei Monate mit Schutzgütern versorgt sind”. Bei seiner Forderung nach einer Corona-Impfpflicht bleibt Stelzer. Angesichts des durch Corona hervorgerufenen Leids “ist es aus meiner Sicht vertretbar zu sagen, das (die Impfung) sollte man verpflichtend machen”. Details – etwa “ob es im Verwaltungsrecht konstruiert ist oder an Untersuchungen gekoppelt wird” – will er Experten überlassen. Er rechne aber ohnehin mit einer hohen Freiwilligenrate. Von der Performance der türkis-grünen Bundesregierung ist er angetan. “Wenn man einmal so eine Härtephase miteinander als Koalition gut bewältigt hat, dann kann man das, glaube ich, auch bei vielen anderen politischen Fragen”, sieht Stelzer nach Corona eine “gute Basis” für kontroversielle Themen. Ob es mit den Grünen leichter sei als einst mit der Strache-FPÖ, sei “aus heutiger Sicht schwer zu sagen”. War Türkis-Blau ein Fehler? – “Du kannst nie in Menschen hineinschauen.” Schwarz-Blau in Oberösterreich sei aber nach wie vor “eine gute und kooperative Zusammenarbeit, die für diese Periode angelegt ist”. Was nach der Landtagswahl kommenden Herbst sei, müsse man dann entscheiden. Dass Stelzer die ÖVP in diese Wahl führen wird, ist wohl fix, den Wahlkampf will er “möglichst kurz halten”.

LH Thomas Stelzer sieht türkis-grün auf gutem Weg

Der US-Dramatiker Terrence McNally (“Die Meisterklasse”) ist nach einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. McNally habe zuvor erfolgreich gegen Lungenkrebs gekämpft und an einer chronischen Lungenkrankheit gelitten, berichteten US-Medien am Dienstag.

US-Dramatiker Terrence McNally am Coronavirus gestorben

Ein Auto ist Samstagfrüh nach einem Verkehrsunfall mit vermutlich zwei parkenden Autos in Wels-Innenstadt zur Seite umgekippt. Die Feuerwehr musste eine Person aus dem Fahrzeug befreien.

Menschenrettung: Auto bei Verkehrsunfall in Wels-Innenstadt auf die Seite gekippt

Hearonymus App – Audiorundgang Mit der kostenlosen Hearonymus App könnt ihr euch auf einen digitalen Audiorundgang durch Wels und Kremsmünster begeben. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten werden im Audio Guide beschrieben und auf einer digitalen Karte angezeigt. 🗺😃 Kopfhörer für das Audiovergnügen sind in der Wels Info erhältlich 🎧

Freizeit Tipp

Ein österreichisches Kulturgut mit langer Tradition. Das ist er, der Most. Seit hunderten von Jahren wird der vergorene Fruchtsaft gewonnen, das Rezept der Herstellung also von Generation zu Generation weitergegeben. Wie ein guter Most schmecken soll und was zu einer Mostkost alles dazu gehört – wir haben eine Runde auf der Irnhartinger Mostkost gedreht.

Merken

zum Beitrag