SCW Löwenland Kinder-Faschingsparty

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SCW Löwenland Kinder-Faschingsparty

Die beste Faschingsparty! Am SA, 22. Feb. ab 11:00 Uhr und am DI, 25. Feb. ab 14:00 Uhr heißt es „Manege Frei“ bei der großen Zirkus-Faschingsparty im Löwenland. Neben Krapfen, Kinderdisco und lustigen Spielen erwartet euch eine Tombola und noch ganz viel mehr…Wir freuen uns auf euch!

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Über 5.000 Besucher waren wieder zu Gast beim 8.Kekserlmarkt am Kumplgut.

Kekserlmarkt

Mit allen “menschlichen Sinnen” soll “Perseverance” den Mars erkunden: “Er wird die Luft um ihn herum fühlen, den Horizont sehen und scannen, den Planeten auf der Oberfläche zum ersten Mal mit Mikrofonen abhören, Proben nehmen und diese fühlen – und vielleicht sogar schmecken mit Instrumenten, die die Chemie der Steine und des Staubs um ihn herum analysieren”, sagt NASA-Manager Thomas Zurbuchen. “Perseverance” bleibt natürlich ein Roboter – aber es ist der längste, schwerste und technisch ausgefeilteste Rover, den die US-Raumfahrtbehörde je zum Mars geschickt hat. Am Donnerstag (30. Juli) soll der unbemannte Roboter vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus an Bord einer “Atlas V”-Rakete starten. Im Juli und August ist der Mars der Erde am nächsten – so eine Konstellation gibt es nur alle zwei Jahre. Das hatten dieses Jahr zuvor schon die Vereinigten Arabischen Emirate und China für ihre Mars-Missionen genutzt. Die Emirate schickten die erste arabische Mars-Sonde ins All. Sie soll aber nicht landen. Mit der Trägerrakete vom Typ “Langer Marsch 5” startete China unter anderem ein Landegerät und ein Gefährt von der Größe eines Golfplatzfahrzeugs zu unserem Nachbarplaneten. Im Februar 2021 werden alle drei Raumschiffe beim Mars sein, wenn alles nach Plan verläuft. “Perseverance” soll in einem bisher noch nie an Ort und Stelle untersuchten ausgetrockneten See namens “Jezero Crater” auf dem Roten Planeten landen. Seinen Namen, der auf Deutsch etwa “Durchhaltevermögen” bedeutet, hat “Perseverance” von einem Siebtklässler aus dem US-Bundesstaat Virginia, der ihn der NASA vorschlug. Zuvor war der rund 2,5 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) teure Roboter rund acht Jahre lang unter dem Arbeitstitel “Mars 2020” entworfen und gebaut worden. An Bord hat der rund 1.000 Kilogramm schwere und drei Meter lange Rover von der Größe eines Kleinwagens neben viel Technik auch die Namen von knapp elf Millionen Menschen, die sie nach einem entsprechenden Aufruf eingesandt hatten, gebrannt auf drei fingernagelgroße Chips. Gelingt die Landung, dann wäre “Perseverance” bereits der fünfte Rover, den die NASA zum Mars bringt. 1997 landete der “Sojourner”, der nur rund drei Monate lang mit der Erde kommunizierte. 2004 folgten die Zwillingsrover “Spirit” und “Opportunity”. Die Kommunikation zu “Spirit” ging 2007 in einem riesigen Staubsturm verloren, “Opportunity” erlag 2018 dem gleichen Schicksal. 2012 landete “Curiosity”, dessen Team seitdem auch über die sozialen Netzwerke Wissenschafter und Fans mit Neuigkeiten und Fotos versorgt und den Roboter so zum Publikumsliebling werden ließ. Unter anderem schaffte es 2018 zudem der stationäre NASA-Länder “InSight” zum Mars, außerdem kreisen mehrere Sonden um den Roten Planeten. “Perseverance” ist eine Art “Curiosity 2.0” – unter anderem mit sieben wissenschaftlichen Instrumenten, zwei Mikrofonen, 23 Kameras, einem Laser und sogar einem kleinen Hubschrauber an Bord. Vor allem dieser “Ingenuity” (auf Deutsch etwa: Einfallsreichtum) getaufte Hubschrauber hat im Vorfeld unter Wissenschaftern und Weltraum-Fans schon für viel Vorfreude gesorgt – denn damit soll zum ersten Mal versucht werden, auf einem anderen Planeten eine Art Hubschrauber zu starten. “Ingenuity” wiegt vielleicht nur 1,8 Kilogramm, aber er hat übergroßen Ehrgeiz, heißt es von derNASAa. Der kleine Helikopter soll beweisen, dass das Fliegen auf dem Mars möglich ist. Seine vier Rotorblätter aus Kohlefasern rotieren deutlich schneller als die von Hubschraubern auf der Erde – unter anderem weil die Atmosphäre des Mars deutlich dünner ist. Bis zu vier Flugversuche könnte “Ingenuity” auf dem roten Planeten starten. “Das Team hat alles getan, um den Hubschrauber auf der Erde zu testen, und wir freuen uns darauf, unser Experiment in der echten Umgebung des Mars fliegen zu lassen”, sagt NASA-Projektchefin MiMi Aung. “Wir werden die ganze Zeit währenddessen weiter lernen und es wird die ultimative Belohnung für unser Team sein, wenn wir der Art und Weise, wie wir neue Welten erkunden, für die Zukunft eine weitere Dimension hinzufügen können.” Die ganze “Perseverance”-Mission führe darauf hin, “dass eines Tages Menschen nicht nur auf dem Mond leben und arbeiten, sondern auch auf einem anderen Planeten”, sagt NASA-Chef Jim Bridenstine. “Die Zukunft sieht also sehr vielversprechend aus, es gibt viele neue Möglichkeiten.”

NASA-Rover soll Mars mit allen Sinnen erkunden

Das britische Pharmaunternehmen AstraZeneca rechnet für September mit Ergebnissen zur Wirksamkeit seines in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoffs. “Im September dürften wir wissen, ob wir einen wirksamen Impfstoff haben oder nicht”, sagte Unternehmenschef Pascal Soriot am Freitag dem Sender BBC. Um keine Zeit zu verlieren, werde das Mittel aber jetzt schon massenhaft hergestellt. Der Impfstoff müsse fertig vorliegen, “bis wir die Ergebnisse haben”. Damit gehe AstraZeneca zwar ein “finanzielles Risiko” ein, “aber es ist die einzige Weise, um einen Impfstoff verfügbar zu haben, wenn er funktioniert”. AstraZeneca entwickelt das Mittel in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford, die britische Regierung fördert das Projekt. Die klinischen Tests des Mittels am Menschen hatten Ende April in Großbritannien begonnen.

AstraZeneca startet mit Produktion von Impfstoff

Wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete, konnte der Vorjahresrekord bei der Versteigerung in der Stadt Kanazawa zum traditionellen Auftakt der Saison um 100.000 Yen übertroffen werden. Ruby Roman ist eine Rebsorte, die ausschließlich in der Präfektur Ishikawa angebaut und vermarktet wird. Sie ist rot und hat eine starke Süße. Mit einem Durchmesser von je rund drei Zentimetern ist eine Frucht ungefähr so ​​groß wie ein Tischtennisball. Das rund 900 Gramm schwere Bund, das den Rekordpreis erzielte, bestand aus rund 30 einzelnen Früchten. Die Auktionen werden als feierlicher Beginn der Auslieferung der edlen Früchte abgehalten, die der Stolz der Präfektur Ishikawa sind und für deren Anbau Landwirte einen entsprechend hohen Aufwand treiben. Die hohen Investitionen, die bei den Auftaktauktionen gezahlt werden, lohnen sich für die Händler: Denn das Ganze ist eine geschickte PR-Aktion, über die die Medien des Landes berichten. Nirgendwo bekommt Obst eine derartige mediale Aufmerksamkeit wie in Japan – ein Marketingtrick, der auch beim Thunfisch angewendet wird.

Ein Bund Edel-Trauben für 10.000 Euro versteigert

Die Corona-Pandemie hat die Versorgung von anderweitig Kranken weltweit schwer beeinträchtigt. Das geht aus einer Umfrage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in 155 Ländern hervor. “Länder müssen innovative Lösungen finden, um während des Kampfes gegen Covid-19 die wichtigen Gesundheitsdienste auch bei nicht übertragbaren Krankheiten aufrechtzuerhalten”, so WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Nach der Umfrage mussten 31 Prozent der Länder die Versorgung bei akuten Herz-Kreislauf-Problemen einschränken oder ganz unterbrechen. 42 Prozent beschnitten die Versorgung bei Krebspatienten, 49 Prozent bei Diabetes-Patienten und mehr als die Hälfte konnte die Versorgung bei Menschen mit Bluthochdruck nicht wie sonst aufrechterhalten. Reha-Programme wurden in 63 Prozent der Länder zurückgefahren. Vorsorgeprogramme, etwa zur Erkennung von Brustkrebs, waren auch betroffen. Besonders stark waren die Einschnitte in Ländern mit niedrigen Einkommen. In den meisten Fällen wurden Termine abgesagt, weil Personal für die Behandlung von Covid-19-Patienten abgezogen wurde, oder weil Menschen wegen der Ausgehbeschränkungen nicht zu Terminen kommen konnten. An nicht übertragbaren Krankheiten sterben nach Schätzungen der WHO jedes Jahr 41 Millionen Menschen. Das sind 71 Prozent der Todesfälle weltweit.

Andere Patienten wegen Covid-19-Fokus weniger behandelt

Ab Juli sollen freischaffende Künstlerinnen und Künstler durch einen eigens geschaffenen Überbrückungsfonds monatlich 1.000 Euro erhalten. Das gaben Kulturminister Werner Kogler, Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (beide Grüne) und Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) am Donnerstag bekannt. Zur Verfügung stehen 90 Mio. Euro, anspruchsberechtigt sind 15.000 Künstler.

Künstler-Überbrückungsfonds zahlt 1.000 Euro pro Monat