SCW Löwenland - Mehr Spaß für Kids!

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SCW Löwenland - Mehr Spaß für Kids!

Im Februar erwartet euch wieder von Montag bis Freitag ab 14:00 Uhr ein tolles Programm im Löwenland in der SCW Shoppincity Wels. MO: Bastelwerkstatt, DI: Kochwerkstatt , MI: Kinderschminktag, DO: Hörbuchnachmittag, FR: Kinderfasching,

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1018 Menschen sind derzeit in Österreich mit dem Coronavirus infiziert – das gab das Gesundheitsministerium am Montag mit Stand 10 Uhr bekannt. Damit ist die Zahl erstmals vierstellig. Bisher wurden 8490 Tests durchgeführt.

Aktuelle Zahlen

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Star Movie Wels

Der US-Filmproduzent Steve Bing ist laut US-Medienberichten gestorben. Der 55-Jährige sei am Montag von einem Hochhaus in Century City, einem Stadtteil von Los Angeles, gestürzt, meldete die “Los Angeles Times” unter Berufung auf Ermittler. Bing war unter anderem Co-Autor der US-Abenteuerkomödie “Kangaroo Jack”und finanzierte den computeranimierten Kinderfilm “Der Polarexpress”. Bekannt wurde er auch durch seine Beziehung zur britischen Schauspielerin Liz Hurley und einen Vaterschaftsstreit um deren Sohn Damian. Hurley schrieb auf Twitter, sie sei unendlich traurig. Die gemeinsame Zeit sei so fröhlich gewesen. Der frühere US-Präsident Bill Clinton, der mit Bing befreundet war, äußerte sich am Dienstag erschüttert. “Er hatte ein großes Herz, und er wollte stets alles tun für Menschen und Sachen, an die er glaubte. Ich werde ihn und seinen Enthusiasmus mehr vermissen, als ich sagen kann”, schrieb Clinton auf Twitter.

US-Filmproduzent von Hochhaus in Los Angeles gestürzt

Bob, der vermutlich bekannteste Straßenkater der Welt, lief dem einst drogensüchtigen Musiker James Bowen zu und rettete ihm dadurch indirekt das Leben. Nun verstarb der tierische Begleiter mit 14 Jahren. Diese Geschichte hätte sich kein Drehbuchautor ausdenken können –  solche zauber- und schicksalshaften Begegnungen ereignen sich nur im richtigen Leben: Im Frühling 2007 entdeckt der Ex-Junkie und Straßenmusiker James Bowen vor seiner Sozialwohnung in Londoneinen verletzten Kater, der ihm von diesem Moment an partout nicht mehr von der Seite wich. Auch bei dessen Auftritten war er fortan stets dabei und sorgte dafür, dass mehr Menschen Bowen zuhörten und er mehr Geld zum Leben verdiente. Der Straßenmusiker taufte den tierischen Freund “Bob” und zog fortan mit ihm durchs Leben. Mehrere Bücher und sehr gute besuchte Profile in diversen Social-Media-Kanälen fesselten im Rahmen der ungewöhnlichen Freundschaft Millionen von tierliebenden Menschen weltweit: “A Street Cat Named Bob” wurde in 26 Sprachen übersetzt und 2017 auch verfilmt – natürlich mit dem echten “Bob” in der Hauptrolle. Nun ist der tierische Lebensretter im sehr respekablen Katzenalter von 14 Jahren verstorben, wie Bowen auf seiner offiziellen Facebook-Seite bekannt gab. “Bob hat mein Leben gerettet”, schrieb Bowen. “Er gab mir so viel mehr als nur Gesellschaft. Mit ihm an meiner Seite hatte ich ein Ziel. (…) Ich fühle mich, als wäre das Licht aus meinem Leben verschwunden. Ich werde ihn nie vergessen.”

Weltberühmter Kater "Bob" ist verstorben

In Tschechien schnellt die Zahl der Corona-Neuinfektionen wieder hoch. Am Dienstag kamen 212 neue Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch bekanntgab. Es war die höchste Zahl seit knapp einem Monat. Die Zahl der aktiv Infizierten stieg erstmals seit Beginn der Pandemie über die 5.000er-Marke und lag bei 5.046. Knapp 9.000 Menschen galten als genesen. Mit der Erkrankung wurden 360 Todesfälle in Verbindung gebracht. Nach Einschätzung der Behörde stehen lokale Corona-Hotspots hinter dem jüngsten Anstieg. In der östlichen Verwaltungsregion Mährisch-Schlesien war deshalb die Maskenpflicht wiedereingeführt worden. In der nördlichen Region um Liberec (Reichenberg), die an Sachsen grenzt, wird der Mundschutz ab Freitag in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen wie beim Besuch von Apotheken verpflichtend. Allein im Zusammenhang mit einer Party in einem Prager Nachtklub registrierten die Behörden 65 Fälle. Unter den Infizierten seien auch Fußballspieler mehrerer Drittligavereine, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsamts im tschechischen Fernsehen CT. Unterdessen wird eine Verschiebung der Regional- und Senatswahlen, die am 2. und 3. Oktober stattfinden sollen, nicht mehr gänzlich ausgeschlossen. Hintergrund ist, dass Menschen in Quarantäne nicht an Wahlen teilnehmen dürfen. Er wolle niemandem das Wahlrecht streitig machen, sagte Innenminister Jan Hamacek und kündigte die Gründung einer Arbeitsgruppe zu dem Problem an.

Erstmals mehr als 5.000 aktive Corona-Fälle in Tschechien

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) hat sich am Donnerstag für eine weitreichende Wiedereinführung der Maskenpflicht ausgesprochen. Dabei geht es um geschlossene Räume wie Supermärkte und Geschäfte. “Die Freiwilligkeit funktioniert nicht. Wenn es freiwillig nicht geht, muss man es verpflichtend machen, und das möglichst bald”, sagte ÖAK-Präsident Thomas Szekeres am Donnerstag. Österreichs Zahlen seien sehr gut. “Sie steigen langsam, explodieren nicht”, konstatierte der Mediziner. Doch es liege “an uns selbst”, dass das auch so bleibe. Szekeres appellierte daher einmal mehr, Abstand zu halten, Hände waschen und besonders in geschlossenen Räumen zum Mund-Nasenschutz zu greifen. Der Infektiologe und ÖAK-Vizepräsident Herwig Lindner sagte: “Wir befinden uns in einer Phase der Abkühlung der Pandemie, und diese Phase muss genutzt werden.” Die Maßnahmen der Regierung hätten genutzt, aber die Kurve der Neuinfektionen steigt wieder an. Es seien da und dort Defizite im Krisenmanagement aufgetreten – Beispiel Maskenmangel im März und April -, “das darf kein zweites Mal passieren”. Vor allem auf EU-Ebene müsse man die Lektionen lernen, sagte Lindner: Es gebe eine Abhängigkeit von Billiglohnländern bei der Produktion von Arzneimitteln und Schutzausrüstung. Man müsse in der Lage sein, Schutzausrüstung, Basismedikationen und andere Arzneimittel selbst zu produzieren. “Wir müssen in Zukunft die Unabhängigkeit gewährleisten”, betonte Lindner. Auf nationaler Ebene müsse bei Krisen, die das ganze Land betreffen, ein staatliches Management darübergestellt werden. “Wir müssen Verträge darüber abschließen, wer für die Lagerhaltung zuständig ist”, sagte der ÖÄK-Vizepräsident. Man könne bei großen Pandemien und Epidemien im niedergelassenen Bereich auch nicht die Verantwortung den einzelnen Ärzten dafür geben, zu sorgen, dass jeweils genug Schutzausrüstung in den Ordinationen vorhanden ist. Der Infektiologe warnte außerdem vor einem Nachlassen der Impfbereitschaft. “Es wird einen Impfstoff geben. Wir können das”, zeigte sich der Infektiologe überzeugt und nannte als Beispiele die Pocken und die Kinderlähmung. “Die Regierung sagt, wir werden mit dem Virus leben müssen – ja. Aber nur für eine bestimmte Zeit.” Doch Impfgegner würden sich bereits zu formieren beginnen, “und das ist eine Gefahr. Sie verharmlosen das Virus”, kritisierte Lindner. Szekeres plädierte auch dafür, Medikationsdaten aus dem ELGA und/oder der Sozialversicherung mit jenen des Elektronischen Meldesystems (EMS) bzw. den Krankengeschichten aus den Spitälern zu verknüpfen. Dies kann nach den Erläuterungen des ÖÄK-Präsidenten dazu dienen, gegen SARS-CoV-2 wirksame Arzneimittel zu identifizieren. “Wenn ich einen Zusammenhang zwischen einem leichten Verlauf einer Covid-19-Erkrankung und bestimmten Prämedikationen finde”, habe man möglicherweise ein wirksames Medikament. Die Daten würden selbstverständlich anonymisiert abgeglichen werden. Lindner wandte sich auch gegen “Rotstiftakrobaten”, die sich formieren würden, um Spitalsbetten, insbesondere Intensivbetten, zu reduzieren. Die Pandemie habe gezeigt, dass dies anders zu bewerten sei. So darf nur ein Covid-19-Patient in einem Vier-Bett-Zimmer liegen, was eine Auslastung von 25 Prozent entsprechen würde, Lindner zufolge aber so nicht gerechnet werden darf. “Es ist ganz wichtig, dass sich Österreich als reiches Land sich die entsprechenden Ressourcen leistet”, appellierte der Infektiologe. Nicht zuletzt, um Situationen wie in Italien und Frankreich während der Coronakrise zu vermeiden. Szekeres appellierte, Containment ernst zu nehmen: Wer Symptome zeige, “soll zuhause bleiben und über die Hotline 1450 die Testung anfordern”. Es sei nicht zuletzt wichtig, angesichts der allgemeinen Symptome, die auch bei anderen Virusinfektionen auftreten können, zu differenzieren.

Ärztekammer für weitgehende Maskenpflicht