SCW Perchtenshow vom 05.12.2019

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SCW Perchtenshow vom 05.12.2019

Der gestrige Auftritt der Weisskirchner AuTeufeln in der Shoppingcity Wels war ein voller Erfolg! Mit ihren traditionellen Kostümen haben Sie uns eine tolle Show geboten! 🤩

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Kommentare:
  1. Bernhard Humer sagt:

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  2. Manfred Mayr sagt:

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  3. Sophie Salhofer sagt:

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40.000 Besucher werden am Samstag in Wels erwartet. Beim Konzert der Böhsen Onkelz. Dem einzigen Tourstopp der Band in Österreich. Die Vorbereitungen dafür laufen auch Hochtouren. Bei der Polizei – die 350 Mann im Einsatz haben wird. Und beim Veranstalter, der Fehler wie beim „We Love 90ies“ Konzert dieses Mal ausschließen will.

Keine konkreten Ergebnisse hat am Freitagabend ein rund dreistĂĽndiges Treffen zwischen Bundesregierung und Ländervertretern zur Coronakrise gebracht. Bundeskanzler Sebastian Kurz (Ă–VP) forderte im Anschluss vor allem Wien auf, weitere Einschränkungen vorzunehmen. Vizekanzler Werner Kogler (GrĂĽne) appellierte einmal mehr, dass die Länder die Angebote des Bundes, Heer und Polizei beim Contact Tracing einzusetzen, annehmen mögen. Kurz erinnerte daran, dass Wien in Relation noch einmal rund doppelt so viele Fälle habe wie Niederösterreich, Tirol und Vorarlberg, die ebenfalls schon mit Reisewarnungen konfrontiert seien. Dass in der Bundeshauptstadt eine Registrierungspflicht in der Gastronomie vorgesehen ist, ist dem VP-Chef offenkundig nicht gut genug. Er hoffe, dass es in Wien zu weiteren Schritten, “die notwendig sind”, komme. Innenminister Karl Nehammer (Ă–VP) sah ebenfalls noch “Luft nach oben” in der Bundeshauptstadt, wobei er betonte, dass diese Einschätzungen nichts mit dem Wahlkampf zu tun hätten. Der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Salzburgs Landeshauptmann Winfried Haslauer (Ă–VP), meinte, es sei ihm nicht egal, was in anderen Bundesländern passiere. Denn er fĂĽrchte, dass es zu einer bundesweiten Reisewarnung komme. WĂĽrde dies seitens Deutschlands passieren, wäre das fĂĽr sein Bundesland “eine Katastrophe”. Dass es zu keiner groĂźen Einigung kommen wĂĽrde, war schon im Vorfeld absehbar, war doch keiner der drei “roten” Landeshauptleute persönlich im Kanzleramt erschienen. So lieĂź sich etwa Wiens BĂĽrgermeister Michael Ludwig (SPĂ–) von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPĂ–) vertreten. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPĂ–) nahm per Videokonferenz teil. Hacker meinte beim Verlassen des Treffens trocken, dass man zwei Wochen vor der Wien-Wahl nicht erwarten könne, “dass das da drinnen ein Honeymoon war”. Auch Hackers BĂĽro sah sich benachteiligt und wies noch während der Pressekonferenz schriftlich darauf hin, dass nicht Wien die höchste Infektionsinzidenz habe, sondern Innsbruck. In der Pressekonferenz, an der nicht Hacker, sondern fĂĽr die Länder nur Salzburgs Haslauer – als Vorsitzender der LH-Konferenz – teilnahm, war die Sorge ĂĽber Wien dagegen die offensichtlich einigende Klammer. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (GrĂĽne) erinnerte an die nun auch vom Bundesrat beschlossene Novellierung der Corona-Gesetze, die den Ländern ab kommender Woche neue Handlungsmöglichkeiten bringe. “Mein dringender Appell ist, diese neuen Handlungsmöglichkeiten auch wirklich zu nutzen”, fĂĽgte er hinzu. GĂĽltig sind die neuen Corona-Gesetze ab Samstag, das sie bereits kundgemacht sind. Sie ermöglichen den Ländern, regional strengere MaĂźnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu verhängen als sie bundesweit gelten. Erste Schritte gibt es bereits – mit der Sperrstunde 22.00 Uhr in den westlichen Bundesländern, der Registrierungspflicht in der Gastronomie in Wien und bezirksweisen Verschärfungen bei oranger und roter Ampelfarbe in Niederösterreich.

Kurz fordert Wien zu weiteren Schritten gegen Corona auf

Grimm Märchen werden am 09.Februar im Fullhouse Marchtrenk neu erzählt. In diesem Fall die Geschichte “Der Wolf und die sieben GeiĂźlein”, fĂĽr Kinder ab 3 Jahre. Los geht es um 15:00.

Märchenstunde in Marchtrenk

Ein Schwefelsäureaustritt im Hallenbad der Volksschule in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) führte Freitagvormittag zu einem Großeinsatz.

Gefahrstoffeinsatz nach Schwefelsäureaustritt im Hallenbad der Volksschule in Gunskirchen

Etwa 50 bis 60 Prozent der ĂĽblichen Zuschauermenge soll bei den Tennis-French-Open in diesem Jahr in die Stadien dĂĽrfen. Das gaben die Organisatoren von Roland Garros am Donnerstag fĂĽr das ab 27. September angesetzte Grand-Slam-Turnier bekannt. Am Finaltag sollen so etwa 10.000 Zuschauer Eintritt finden. Maximal vier Personen dĂĽrfen nebeneinandersitzen, dazwischen soll jeweils ein Sitz freibleiben. Die US Open, das erste Grand-Slam-Turnier nach der Corona-Zwangspause, gehen davor ab 31. August noch ohne Zuschauer ĂĽber die BĂĽhne.

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Tennisstar Novak Djokovic steht beim Masters in New York im Semifinale. Der Weltranglistenerste besiegte am Mittwoch im Viertelfinale den Deutschen Jan-Lennard Struff nach 62 Minuten 6:3,6:1, ist damit in diesem Jahr auf der ATP-Tour weiter ungeschlagen und feierte den 21. Sieg in Serie. Im Halbfinale geht es fĂĽr den Serben gegen den Spanier Roberto Bautista Agut, der den russischen Titelverteidiger Daniil Medwedew mit 1:6,6:4,6:3 eliminierte.

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