SCW Schnäppchentage, DO 20. - SA. 22. Februar

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SCW Schnäppchentage, DO 20. - SA. 22. Februar

Auf die Plätze Schnäppchen LOS! Von Donnerstag bis Samstag sind die SCW Schnäppchentage mit vielen tollen Rabatten & Aktionen!

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Die Feuerwehr stand Freitagabend bei einem Brand eines Nachtspeicherofens, der bereits auf eine Zwischendecke in einem Wohnhaus in Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) übergegriffen hatte, im Einsatz.

Brand eines Nachtspeicherofens und einer Zwischendecke in einem Wohnhaus in Neukirchen bei Lambach

Zwei Monate nach ihrer Schließung wegen der Coronakrise ist die weltberühmte Grabeskirche in Jerusalem am Sonntag wieder für Besucher geöffnet worden. Nach Angaben von Kirchenvertretern gelten jedoch weiterhin Beschränkungen. So sollen sich etwa nicht mehr als 50 Personengleichzeitig in der Kirche aufhalten. Außerdem müssen Besucher den Vorgaben zufolge Masken tragen und dürfen keine Krankheitssymptome wie Fieber haben. Sie müssen auch mindestens zwei Meter Abstand voneinander halten und dürfen die Steine und Ikonen in dem Gotteshaus nicht berühren oder küssen, wie es sonst traditionell üblich ist. Die Grabeskirche ist das wichtigste Heiligtum des Christentums. Der Überlieferung nach steht sie an der Stelle, an der Jesus Christus gestorben und wieder auferstanden ist.

Grabeskirche in Jerusalem wieder geöffnet

Die Regierungsvorhaben gegen “Hass im Netz” sollen in dieser Woche weiterverhandelt werden. Angebliche Gesetzesstellen, die am Montag auf Twitter veröffentlicht wurden, seien nicht aktuell, hieß es sowohl aus dem Büro von Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) als auch vonseiten der Justizministerin Alma Zadic (Grüne). Über das Wochenende habe es keine Verhandlungsfortschritte gegeben. Mehrere Verhandlungsrunden vergangene Woche haben keine Einigung gebracht. Inhaltliche Details wollten die Ministerien nicht preisgeben. Zuletzt war unter anderem noch offen, welche Unternehmen von den neuen Regeln zur “Plattformverantwortlichkeit” betroffen sein sollen. Im Gespräch war sowohl eine von Edtstadler angekündigte Nutzergrenze als auch ein Anknüpfen am (allenfalls weltweiten) Umsatz der Unternehmen. Indes veröffentlichte “Falter”-Chefredakteur Florian Klenk am Montag eine mutmaßliche Gesetzesstelle, die sich mit “unbefugten Aufnahmen” beschäftigt. Konkret geht aus darin um die absichtliche Herstellung von Bildaufnahmen der Genitalien, der Schamgegend oder der weiblichen Brust ohne Einwilligung der betroffenen Person. Die darin enthaltene Strafandrohung: eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe “bis zu 720 Tagessätzen”. Auch Claus Pandi von der “Kronen Zeitung” veröffentlichte Teile eines Gesetzesentwurfs “über Maßnahmen zum Schutz der Nutzer auf Kommunikationsplattformen”. Bei den zuständigen Ministerien wurde auf APA-Anfrage allerdings dementiert, dass die Verhandlungen bereits so weit fortgeschritten seien. Auszuschließen sei aber nicht, dass es sich um eingebrachte Vorschläge aus den Verhandlungsrunden handeln könnte. Die SPÖ drängt die Regierung, den Gesetzesentwurf in Begutachtung zu schicken. “Gerade auch bei diesem Thema dürfen Zivilgesellschaft, Parlament und ExpertInnen nicht außen vor gelassen werden”, forderte deren netzpolitische Sprecherin Katharina Kucharowits am Montag. Mediensprecher Thomas Drozda warnte wiederum vor einer Einschränkung der Pressefreiheit. “Entwürfe, die derzeit kursieren, dürften eher kritischen JournalistInnen das Leben schwermachen”, so Drozda.

"Hass im Netz"-Gesetz wird weiter verhandelt

Wegen der Corona-Krise riegelt Argentinien seine Grenzen komplett ab. Bis kommenden Mittwoch dürfen selbst argentinische Staatsbürger nicht mehr in ihr Heimatland einreisen, wie die Regierung in Buenos Aires am Freitag mitteilte. Vor knapp zwei Wochen hatte Argentinien bereits seine Grenzen für Ausländer geschlossen. Laut einem Bericht der Zeitung “La Nación” wurden seitdem etwa 12.000 Argentinier aus dem Ausland mit Repatriierungsflügen heimgeholt. Weitere 10.000 sollen noch im Ausland gestrandet sein. Bisher infizierten sich in Argentinien 590 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus. 14 Patienten starben. Seit einer Woche gelten weitreichende Ausgangsbeschränkungen. Bis zum 31. März dürfen die Menschen landesweit ihre Häuser und Wohnungen nicht mehr verlassen. Erlaubt sind nur Besorgungen in nahe gelegenen Lebensmittelgeschäften und Apotheken. Es wurde erwartet, dass die Ausgangsbeschränkungen noch weiter verlängert werden.

Argentinien schließt Grenzen auch für eigene Bürger

Für die polnische LNobelpreisträgerin Olga Tokarczuk zeigt die Corona-Krise die Schwächen der Europäischen Union auf: “Die EU hat im Grunde kapituliert”, schrieb sie in einem Gastbeitrag für die “FAZ”. Und: “Das Virus erinnert uns: Die Grenzen existieren weiter, es geht ihnen gut.”

Literaturnobelpreisträgerin

Die Formel 1 ist zum außergewöhnlichsten WM-Auftakt ihrer Geschichte in Spielberg gelandet. Am Donnerstag setzten auf dem steirischen Militärflughafen in Zeltweg auch die Jets der Fahrer auf, wobei die Düsenmaschine von Max Verstappen um 10.35 Uhr passender Weise als erste Bodenberührung hatte. Der Red Bull Pilot aus den Niederlanden hat die vergangenen zwei Rennen in Spielberg gewonnen. Der 1937 gebaute Fliegerhorst Hinterstoisser (Kennung LOXZ) ist auch Schauplatz der Airpower, ein Zuhause für Eurofighter und befindet sich in Sichtweite zum Red Bull Ring. Hier wurde 1963 auch der erste Große Preis von Österreich ausgetragen. Immer bei Großveranstaltungen auf dem Ring wie Formel 1 oder MotoGP steht der Militärflughafen dank seiner Unterstützungsleistung auch für die Zivilluftfahrt zur Verfügung. 2020 ist dies aufgrund der heiklen Covid-19-Sonderbedingungen besonders ideal. Man kann die eingeflogenen Piloten, Techniker und Ingenieure mittels eines ausgeklügelten Abfertigungs- und Zutrittssystems über einen Bus-Korridor ohne Betreten des Kasernenbodens praktisch “kontaktlos” vom Landeplatz zum außerhalb liegenden, temporären Grenzübertritt (General Aviation Terminal) bringen, wo die Personen nach der offiziellen Einreise dann in das Sicherheitssystem des Projektes Spielberg und damit ihrer “Blase” überwechseln. “Kein Fahrer betritt den Boden des Militärflughafens”, betonte Oberstleutnant Ewald Papst. Der Kommandant des Fliegerabwehrbataillons ist während des Formel-1-Doppels auch stellvertretender Kommandant des Fliegerhorstes. Durch die jährliche Unterstützungsleistung sehe man sich als “Tor zur Formel 1”, sagte Papst am Donnerstag bei einem Medientermin. “Es ist sicher ungleich leichter ein Formel-1-Rennen durchzuführen, wenn wir unterstützend beitragen.” Nach Verstappen setzte am Donnerstag auch Haas-Pilot Kevin Magnussen auf, allerdings in einer Propellermaschine. Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas landete gegen Mittag. Nach Christian Horner und Adrian Newey von Red Bull folgte dann kurz nach Mittag auch Bottas’ Teamkollege und Weltmeister Lewis Hamilton. Obwohl zwischendurch auch drei Eurofighter zu einem Übungsflug starteten, klappte alles reibungslos Haupt-Unterschied zu den sonstigen Jahren ist für Papst, dass die jährliche und gut eingespielte Unterstützungsleistung dieses Jahr auf zwei Wochen erweitert wurde. Das ergebe zusätzlich zum militärischen weitere zumindest 100 Flugbewegungen. “Am Ring hat man erkannt, dass die Mitbenützung des Flughafens bei Großveranstaltungen und die Kooperation eine gewinnbringende Sache ist.” Die zivile Mitbenutzung sei natürlich luftfahrtbehördlich abgesegnet. “Der militärische Flugbetrieb hat trotz allem weiterhin Priorität”, betonte Papst. “Der zivile ist immer nachgereiht, weil wir mit der Luftraumüberwachung ja eine hoheitliche Aufgabe haben. Die wird ja nicht eingestellt.” Als “eine gute Möglichkeit, das Bundesheer positiv zu präsentieren”, bezeichnete Informations-Referent, Hauptmann Dominik Resch die Einbringung des Heeres in die großen Motorsport-Veranstaltungen am Ring. Neben der Serviceleistung habe man auch die Möglichkeit, “die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesheer und zivilen Bedarfsträgern zu trainieren”.

Formel 1 vor Saison-Auftakt in Spielberg gelandet