SCW Schnäppchentage, DO 20. - SA. 22. Februar

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SCW Schnäppchentage, DO 20. - SA. 22. Februar

Auf die Plätze Schnäppchen LOS! Von Donnerstag bis Samstag sind die SCW Schnäppchentage mit vielen tollen Rabatten & Aktionen!

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Die Regierung hat am Mittwoch im Ministerrat wie angekündigt die Pensionserhöhung für kommendes Jahr beschlossen. Kleine Pensionen bekommen prozentuell mehr. Für Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) handelt es sich um eine “Frage der Gerechtigkeit”, wie er betonte. Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) meinte, man setze einen Impuls für Menschen, “die jeden einzelnen Euro wirklich dringendst brauchen”. Kleine Pensionen bis 1.000 Euro werden um 3,5 Prozent angehoben, auch die Ausgleichszulage wird auf 1.000 Euroangehoben. Bis zu einer Pensionshöhe von 1.400 Euro wird die Anpassung auf den Inflationswert von 1,5 Prozent abgeschmolzen. Diese gesetzlich vorgesehene Erhöhung gibt es bis zu einer Pensionshöhe von 2.333 Euro, darüber einen Fixbetrag von 35 Euro. Der Kritik, dass die Senioren eigentlich in der Coronakrise nichts verloren haben, konterte Anschober damit, dass man die Generationen in dieser Situation “nicht auseinanderdividieren” sollte. Er sehe das genauso, pflichtete Blümel bei, etwas anderes wäre nicht gerecht gewesen, denn ein Drittel der Pensionisten profitiere auch nicht von der jüngsten Steuerreform. Letztlich solle die Erhöhung ja auch zur Kaufkraftsteigerung beitragen. Dass der Vorsitzende der Alterssicherungskommission, Walter Pöltner, vor einer Aushöhlung des Versicherungsprinzips gewarnt hat, weil Personen, die mehr an Beiträgen eingezahlt haben, eine geringere Pensionserhöhung erhalten, sehen die Minister gelassen. Die einen sagten, es sei zu viel, die anderen, es sei zu wenig – das sei ein Indiz dafür, dass man richtig liege, befand Blümel. In den kommenden Monaten werde man mit der Kommission einen intensiven Dialog über die mittel- und langfristige Absicherung des gesamten Systems führen, erinnerte Anschober. Es sei auch Pöltners Verantwortung und Aufgabe, hier vorsichtig zu analysieren.  

Pensionserhöhung im Ministerrat beschlossen

Beinahe jeder zweite Österreicher ist übergewichtig. Jeder achte gilt sogar als adipös. Der Kampf gegen die Kilo ist oft aber kein einfacher. Und nur selten steckt fehlende Disziplin hinter den Problemen. Im Klinikum hat man jetzt zum Adipositas Tag geladen.

Die Ehefrau von TV-Komiker Oliver Pocher (42), Amira, hat sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. Das Paar machte die Erkrankung am Donnerstag über die sozialen Netzwerke öffentlich. “Amira ist positiv auf Corona getestet worden! Dementsprechend muss ich davon ausgehen, dass es mich auch erwischt hat!”, schrieb Pocher auf seiner Facebook-Seite. Man halte sich nun strikt an die Quarantäne-Regeln, erklärte die Pochers in einem Video. “Wir werden uns nirgendwo mehr draußen irgendwo sehen”, kündigte der Moderator an.

Oliver Pochers Frau wurde positiv getestet

Auch nach dem Ende der Corona-Pandemie wird es an den Schulen weiter Elemente des Digitalen Lernens geben. “Es wird vielleicht verstärkt gewisse Formen des hybriden Lernens geben, bei denen sich Präsenzunterricht und selbstständiges Erarbeiten abwechseln”, so Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) im Interview mit der Austria Presse Agentur. Ausgebaut wird die Sommerschule – ab 2021 sollen neben Deutsch auch Mathematik und in der Volksschule zusätzlich Sachunterricht angeboten werden. 2020 sei kein leichtes Jahr gewesen, meinte Faßmann. “Für wen war es das schon?” Aber man müsse das Beste daraus machen. “Unterm Strich haben wir das ganz gut hinbekommen. Natürlich hat es auch einige Hoppalas gegeben, einige unglückliche Formulierungen. Aber mein Blick zurück ist nicht im Zorn.” “Infolge von Corona haben wir die Bedeutung des digitalen Unterrichts sehr viel schneller in die Fläche hineintragen können, als wir das vorher auch nur geahnt haben”, so der Minister. Die Idee des selbstständigen Lernens, neue Kommunikationsinstrumente wie Videokonferenzen oder der Begriff von Lernplattformen seien gängig geworden. “Das hat – natürlich der Not gehorchend – einen starken Dynamisierungsschub ausgelöst.” Dieses Momentum werde man für die ab Herbst 2021 startende Digitalisierungsoffensive mit der Ausgabe von digitalen Endgeräten an die fünfte und sechste Schulstufe ausnützen und weiterführen. Stolz auf Sommerkurse Stolz sei er auf die 2020 gestartete Sommerschule. “Wer hätte gedacht, dass wir in den langen, bisher unantastbaren Sommermonaten schulische Veranstaltungen machen?”, so Faßmann. Auch die Konstruktion mit spielerischen Elementen anstelle eines Paukerkurses sei durchaus angekommen. Daher werde man 2021 ausbauen: “Es ist zurecht moniert worden, dass die Sommerschule nur auf Deutsch fixiert war.” Ab dem kommenden Jahr werde man daher auch Mathematik sowie in der Volksschule noch zusätzlich Sachunterricht anbieten. Außerdem soll die Platzzahl auf 50.000 verdoppelt und dementsprechend mehr Geld investiert werden. Nicht vorstellen kann sich Faßmann dagegen, die Dauer von zwei Wochen zu verlängern. “Es gibt auch ein soziales Bedürfnis nach Erholung.” Auch eine Teilnahmeverpflichtung werde nicht kommen. “Wir wollen eine Fokussierung auf jene, die schlechtere Startbedingungen von daheim oder Lernrückstände akkumuliert haben. Gleichzeitig soll es aber auch keine Stigmatisierung sein, wo es heißt: Das ist für die, die abgehängt wurden.” Regelung fürs Sitzenbleiben Noch nicht fixiert ist, ob es 2020/21 aufgrund von Corona wieder ähnliche Regelungen für das Sitzenbleiben wie im vorigen Schuljahr gibt. Damals durfte man mit nur einem Fünfer im Zeugnis jedenfalls in die nächste Klasse aufsteigen. Auch bei zwei oder mehr Nicht Genügend war der Aufstieg ohne Wiederholungsprüfung möglich, wenn sich die Lehrerkonferenz dafür aussprach. “Mit dieser Regelung haben wir gute Erfahrungen gemacht. Es ist aber noch nicht fixiert, ob sie für heuer übernommen wird.” Auch die Entscheidung, wann Schüler in Deutschförderklassen ihre MIKA-D-Sprachstandserhebung machen werden, ist noch nicht gefallen. Methodisch unzufrieden zeigte sich Faßmann mit einer kürzlich veröffentlichten Studie von Wissenschaftern der Uni Wien. 80 Prozent der rund 1.300 befragten Lehrer hatten darin angegeben, dass sie statt eigener Deutschklassen Unterricht im Klassenverband mit zusätzlicher Deutschförderung besser fänden. “Das war keine repräsentative Untersuchung, sondern eine, wo sich jeder melden konnte. Und interessanterweise waren in der Stichprobe nur zu einem Sechstel Lehrer aus einer Deutschförderklasse vertreten.” Ohne Test die Maske Keine Sonderregeln soll es für Schüler ab einem bestimmten Alter und Lehrer bei einer indirekten Testpflicht auf das Coronavirus geben. Die Teilnahme an Testungen sei jedenfalls keine Voraussetzung für den Schulbesuch. Doch wer nicht teilnimmt, könnte ab einem bestimmten Alter eine FFP2-Maske tragen müssen. “Aber dazu bedarf es erst einmal einer gesetzlichen Grundlage und einer Verordnung des Gesundheitsministeriums. Und es soll keine Spezialregelung für Lehrkräfte sein, sondern eine generelle für den öffentlichen Dienst.”

Digitales Lernen bleibt ein Teil des Alltags an den Schulen

Nach dem Arbeiter-Samariterbund hat auch die SPÖ-nahe Volkshilfe eine wichtigere Rolle in der Bekämpfung der Coronakrise für sich reklamiert. Es sei für ihn unverständlich, wieso die Expertise der mobilen und stationären Pflege im Krisenstab nicht vertreten sei, meinte Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger angesichts des besonderen Risikos in allen Pflegesituationen. Es habe auch aufgrund der mangelnden Erfahrung aus der Praxis so lange gedauert, bis die von der Volkshilfe geforderte Volltestung in Pflegeheimen, wie von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) jetzt angekündigt, umgesetzt wird. Wichtig sei dabei eine gewisse Regelmäßigkeit. Weiters wies Fenninger auf den großen Bereich der Hauskrankenpflege hin, der in den bisherigen Überlegungen kaum Beachtung finde. Er erinnerte an 150.000 Betreute und 801.000 pflegende Angehörige. Auch hier brauche es eine rasche Testung von Mitarbeitern und betreuten Personen. Nur so könne es eine Unterbrechung der Infektionsketten und Sicherheit für alle beteiligten Personen geben, forderte Fenninger.

Volkshilfe fordert Pflegeexpertise im Krisenstab

Ein Taxifahrer hat am Montag gegen 16.00 Uhr ein Ehepaar in seinem Haus in Steinbach bei Steyr tot aufgefunden. Der 83-Jährige dürfte seine 78-jährige Ehefrau und sich getötet haben. Sie wiesen Schussverletzungen auf. Der Mann hatte legal einen Revolver besessen. Die Frau war auf einen Rollstuhl angewiesen und in einem Pflegeheim untergebracht gewesen. Sie besuchte ihren Mann öfter. Die oö. Polizei bestätigte Medienberichte, wonach ein Abschiedsschreiben gefunden wurde. Man gehe deshalb von einem erweiterten Suizidaus, so ein Polizeisprecher. Die Frau habe auch in dem Seniorenheim am Montag angekündigt, dass sie wahrscheinlich nicht mehr kommen werde. Die Staatsanwaltschaft Steyr hat eine Obduktion angeordnet.

Ehepaar in Oberösterreich tot aufgefunden