SCW Super Sale Day

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SCW Super Sale Day

Beim Super Sale Day am Freitag, 29. November erwarten Sie in den zahlreich teilnehmenden Shops exklusive Rabatte & Aktionen, nur gültig an diesem Tag.

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  1. anja strasser sagt:

    👍👍👍

  2. Arnela Miskic sagt:

    👍

  3. Alexander Baczynski sagt:

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Erleben Sie Braco’s Blick. Tauchen Sie ein in eine neue Welt der Ruhe und der Schönheit. Am 19.Februar ab 14:00 im Kulturraum Trenks in Marchtrenk. Seit 23 Jahren bringt Braco’s Blick tausenden von Menschen innere Balance, Freiheit und eine bessere Lebensqualität. Braco ist ein Mann aus Kroatien, der spontan in sich die Gabe entdeckt hat, den Menschen durch seinen Blick zu helfen. In einer ‚Begegnung‘ steht Braco auf einem Podium und sieht die Menschen, die vor ihm in der Gruppe stehen, in Stille an. Er gibt an die Besucher keine Theorie, Philosophie oder Botschaft weiter. Seit 2004 spricht er nicht in der Öffentlichkeit und hat für die Medien auch nie ein Interview gegeben. Während der Begegnung mit Braco spüren viele Menschen einen tiefen Frieden, Erleichterung von täglichem Stress und Drucksituationen, eine angenehme Wärme, die durch den Körper strömt. 1. Session – 15:00 Uhr / 2. Session 16:00 Uhr / 3. Session 17:00 Uhr, Bezahlung ausschließlich vor Ort. Direkt vor Ort werden auch Karten verkauft. Preis pro Durchgang beträgt €10,-

Bracos Blick

Nach einer mehrmonatigen Pause wegen der Coronavirus-Epidemie bereitet sich Startenor Jonas Kaufmann auf seinen Neustart vor. Am 28. und am 31. Juli tritt der deutsche Sänger auf dem Hauptplatz Neapels, der Piazza del Plebiscito, auf. Geplant ist eine Version der “Aida” in Konzertform unter dem Dirigat von Michele Mariotti und mit den Sopranistinnen Anna Pirozzi und Anita Ratschwelischwili. Das Konzert mit beschränkter Zuschauerzahl wegen der Coronavirus-Vorsichtsmaßnahmen ist auf eine Initiative des Intendanten des neapolitanischen Opernhauses San Carlo, Stephane Lissner, zurückzuführen. “Im Herbst werde ich in der Wiener Staatsoper mit ‘Don Carlos’ in der französischen Version auftreten und mit den Wiener Philharmonikern im Schloss Schönbrunn vor 100.000 Personen singen”, berichtete Kaufmann im Interview mit der Mailänder Tageszeitung “Corriere della Sera” (Mittwochausgabe) und nimmt damit Bezug auf das auf den 18. September verschobene Sommernachtskonzert der Philharmoniker. Auf sein im Sommer geplantes Debüt in der Arena von Verona musste Kaufmann verzichten. Die gesamte Saison wurde auf Sommer 2021 verschoben. “Mein ganzes Leben träume ich vom Debüt in der Arena von Verona und ich träume, dass sie voll mit Zuschauern ist. Man hatte mich um ein Wagner-Programm gebeten, doch ich fühle mich dafür nicht Deutsch genug. Im Programm wird es zwar Wagner geben, aber auch Verdi und Puccini”, sagte Kaufmann. Der Tenor hofft auf eine Rückkehr an die Mailänder Scala. “Mit Intendanten Dominique Meyer haben wir uns in Wien getroffen. Wir haben Pläne, wir diskutieren darüber. Ich habe große Lust nach Mailand mit einer italienischen Oper zurückzukehren”, so Kaufmann. Der 50-jährige Tenor rechnet mit schwierigen Zeiten für die Oper wegen der Coronakrise. “Es wird eine Katastrophe werden. Es wird nie das Geld geben, um alles wieder aufzubauen. Die Gefahr besteht vor allem für junge Künstler, viele von ihnen werden den Beruf wechseln. In zehn Jahren wird es keine junge Generation geben, um die ‘Alten’ zu ersetzen.

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