SCW-Winteropening

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SCW-Winteropening

Am 18. und 19. Oktober eröffnen wir die Wintersaison mit einem tollen Rahmenprogramm für Groß und Klein.

  • Indoor Eislaufplatz mit Schuhverleih
  • Stars der Black Wings Linz, Eishockey-Training mit Autogrammstunde
  • Starfoto machen im Weltcup Hinterstoder Starthaus
  • Intersport Kaltenbrunner feiert Geburtstag
  • Informationsstand des Tourismusverband-Ausseerland (bereits ab 17.10.)
  • Streichelzoo & Ponyreiten des Wiesmayerguts

(18. Oktober von 14:00 – 20:00 Uhr, 19. Oktober von 09:00-18:00 Uhr)

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Bratwürstel, Käsbrot, Punsch, Glühwein und Weihnachtsmusik – tja um diese Dinge kommt man nun nicht mehr herum. Denn in Wels hat endlich die Weihnachtswelt eröffnet und da gehört das alles dazu. Aber überzeugen Sie sich selbst.

In Oberösterreich ist die Anzahl der Toten mit Coronavirus am Freitag um zwei auf 50 gestiegen. Ein 71-jähriger Mann mit Vorerkrankungen und eine 80-jährige Frau, ebenfalls mit Vorerkrankungen, sind im Linzer Kepler Uniklinikum gestorben. Insgesamt waren am Freitagabend in Oberösterreich nur mehr 171 Personen erkrankt, 28 davon waren Bewohner und 35 Mitarbeiter von Seniorenheimen.

Inzwischen 50 Tote in Oberösterreich

In 31 der 115 Bezirke und Statutarstädte Österreichs hat sich seit dem Jahr 2015 ein tödlicher Kinderunfall im Straßenverkehr ereignet. Das ergab eine VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria. Insgesamt verloren 47 Kinder ihr Leben, die meisten als Pkw-Insassen oder als Fußgänger. Der VCÖ fordert u.a. verstärkte Maßnahmen für ein kindgerechtes Verkehrssystem in Städten und Gemeinden. “Wenn es um tödliche Kinderunfälle geht, kann nur eine Zahl das Ziel sein: Null”, schrieb der Verkehrsclub Österreich (VCÖ). In den vergangenen fünf Jahren hätten 84 Bezirke (inklusive 20 Wiener) und Statutarstädte dieses Ziel erreicht. In drei Bezirken – Hallein, Scheibbs und Zell am See – wurden jeweils drei Kinder bei Verkehrsunfällen getötet. Jeweils zwei Todesopfer waren in den Bezirken Bregenz, Bruck/Leitha, Korneuburg, Liezen, Salzburg Umgebung, Schwaz, Vöcklabruck und Zwettl zu beklagen. Meist Pkw-Insassen Die meisten Kinder – jeweils 18 – kamen als Pkw-Insassen oder als Fußgänger ums Leben. Fünf Kinder wurden beim Radfahren getötet, jeweils zwei Kinder kamen am Traktor mitfahrend, mit Spielgeräten und mit dem Moped ums Leben. “In der Vergangenheit wurden viele Maßnahmen gesetzt, damit Kinder verkehrsgerecht werden. Vernachlässigt wurden aber Maßnahmen, die unser Verkehrssystem kindgerecht machen”, betonte Michael Schwendinger vom VCÖ. Zum einen seien konkrete Gefahrenstellen rasch zu beseitigen und zu sanieren, zum anderen brauche es mehr Verkehrsberuhigung in Wohngebieten und im Umfeld von Schulen, Kindergärten, Spielplätzen und Freizeiteinrichtungen. Zudem wären schärfere Maßnahmen gegen Raser und andere Risikolenker nötig. Aufholbedarf gebe es bei der Radfahrinfrastruktur.

47 Kinder starben seit 2015 im Straßenverkehr

In der Debatte um eine Lockerung der massiven Beschränkungen im öffentlichen Leben hat der Chef des Weltärztebunds, Frank Ulrich Montgomery, vor einem festen Ausstiegsdatum gewarnt. “Die Politik soll sich jetzt auf eine Exitstrategie festlegen”, sagte Montgomery der “Bild”-Zeitung vom Montag. Der Beginn des Ausstiegs sei aber “kein Kalenderdatum”, sondern müsse sich richten nach der “Dauer, in der sich Infektionen in einem Gebiet verdoppeln”. Er warnte “vor einem Jojo-Effekt bei den Ansteckungen“. Unterdessen stieg die Gesamtzahl an weltweit Infizierten laut Johns Hopkins-University auf 1.277.962 (Stand Montag, 11.20 Uhr)

Weltärztebund fordert Exit-Strategie

Ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem sich das Unfallauto überschlagen hat, hat sich Freitagabend in Wels-Oberthan ereignet.

Autoüberschlag in Wels-Oberthan fordert zwei Verletzte