Seal soll Heidi Klum verboten haben, mit ihren Kindern nach Deutschland zu fliegen

Merken
Seal soll Heidi Klum verboten haben, mit ihren Kindern nach Deutschland zu fliegen

Wie US-Medien berichten, soll es bei Heidi Klum und Seal derzeit wegen ihrer gemeinsamen Kinder zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Laut US-Medien möchte Heidi Klum während der Dreharbeiten zur 16. Staffel “Germany’s Next Topmodel” ihre vier Kinder Leni, Henry, Johan und Lou in Deutschland dabei haben. Ihr früherer Mann Seal soll allerdings dagegen sein, dass sie mit den Kindern die USA verlässt.

Eine Reise nach Europa sei für Seal derzeit wegen der Corona-Pandemie nicht denkbar, er fürchte um die Sicherheit ihrer Kinder, wie das “People”-Magazin berichtet. Heidi Klum und Seal teilen sich das Sorgerecht. Das Model soll nun laut dem Bericht eine gerichtliche Anhörung beantragt haben, um mit ihren Kindern im Oktober nach Deutschland fliegen zu können.

In einer gerichtlichen Erklärung, die “People” vorliegt, soll Heidi Klum schreiben: “Mir sind alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus bekannt, und ich würde unsere Kinder niemals einem Risiko aussetzen – ich habe alle Vorsichtsmaßnahmen für Deutschland genauso getroffen wie in den USA.”

Außerdem würden die Kinder ohnehin die meiste Zeit bei ihr verbringen und seien “höchstens sporadisch” bei Seal. Das Model habe versucht, die Angelegenheit persönlich zu klären, nun aber sei sie “verzweifelt”, da die Kinder nicht in Los Angeles bei ihrem Vater bleiben wollen.

Weder Heidi Klum noch Seal haben sich offiziell zu dem Sachverhalt geäußert.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Das Land hat nun 8744 Infektionsfälle, wie die spanischen Behörden am Montag mitteilten. Die Zahl der Todesfälle stieg demnach von 288 auf 297. Allerdings hat sich der Anstieg der Infektionszahlen verlangsamt. Von Samstag bis Sonntag waren binnen 24 Stunden noch 2.000 neue Infektionsfälle und rund hundert weitere Todesfälle gemeldet worden. Am stärksten betroffen ist mit mehr als 4.600 Infizierten die Region rund um die Hauptstadt Madrid.

Spanien: 1.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden

Auch fast drei Tage nach dem Ausbruch eines Feuers brennt es noch im Inneren des US-Kriegsschiffs “Bonhomme Richard”. Der Sender ABC berichtete am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit), dass mindestens eines der beiden Feuer weiterbrenne, es aber Fortschritte beim Löschen gebe. Der Brand war am Sonntagmorgen aus noch ungeklärten Gründen ausgebrochen. Das Schiff liegt im Marinehafen von San Diego. Es brenne weiterhin an zwei Stellen – im vorderen sowie im hinteren Teil – im Schiff, hatte Philip Sobeck, Kommandant des US-Marineverbandes, zu dem das Schiff gehört, am Dienstagmittag (Ortszeit) gesagte und in Aussicht gestellt, dass das Feuer binnen 24 Stunden gelöscht sein könnte. 61 Menschen – 38 Seeleute und 23 Zivilisten – seien wegen leichter Verletzungen, etwa wegen Rauchvergiftungen, behandelt worden, sagte Sobeck. Es werde Ermittlungen zur Brandursache und zum entstandenen Schaden geben, sagte Sobeck. Es sei aber noch zu früh zu sagen, wie schwer das Schiff beschädigt wurde. Feuerwehrleute und mehr als 400 Marinesoldaten bekämpften den Brand im Inneren des Schiffes, von Booten aus und aus der Luft. Timothy Barelli von der US-Küstenwache sagte am Dienstag, es gebe keine Anzeichen einer Ölverschmutzung. Vorsichtshalber bereite man aber Ölsperren vor. Die “Bonhomme Richard” ist laut US-Navy ein amphibisches Angriffsschiff, das mit einem kleinen Flugzeugträger vergleichbar ist. Von dem Schiff können Hubschrauber und Kampfjets starten.

US-Kriegsschiff brennt seit fast drei Tagen bei San Diego

Ab Juli sollen freischaffende Künstlerinnen und Künstler durch einen eigens geschaffenen Überbrückungsfonds monatlich 1.000 Euro erhalten. Das gaben Kulturminister Werner Kogler, Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (beide Grüne) und Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) am Donnerstag bekannt. Zur Verfügung stehen 90 Mio. Euro, anspruchsberechtigt sind 15.000 Künstler.

Künstler-Überbrückungsfonds zahlt 1.000 Euro pro Monat

Ab Freitag darf nach einer zweieinhalbmonatigen coronabedingten Pause in den heimischen Fitnessstudios wieder trainiert werden. Während es unmittelbar vor dem Lockdown Mitte März wegen einer möglichen Infektionsgefahr mit SARS-CoV-2 noch Zutrittsbeschränkungen gegeben hatte, sind solche nach derzeitigem Stand grundsätzlich nicht vorgesehen.   Hinsichtlich Personenbeschränkungen bei Sportstätten heißt es auf der Homepage des Gesundheitsministeriums ausdrücklich, es gebe “keine solche Regelung”. Möglich wäre, dass stark frequentierte Studios eigenverantwortlich von sich aus entsprechende Vorkehrungen ergreifen. Dass es Besucherlimits geben könnte, deutete am Donnerstagnachmittag auf APA-Anfrage die Fitnessstudio-Kette FitInn an, die in Österreich 43 Standorte betreibt.   Fest steht, dass beim Betreten und Verlassen von Fitnesscentern und in der Garderobe verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Beim Umziehen und beim Trainieren ist ein Zwei-Meter-Abstand zu anderen Sportlern einzuhalten. Mitarbeiter müssen Mund-Nasen-Schutzvorrichtungen durchgehend tragen, Kunden können beim Trainieren darauf verzichten. “Wer will, kann beim Sport freiwillig eine MNS-Maske benützen”, bekräftigte ein Mitarbeiter des Fitnesscenters John Harris am Wiener Schillerplatz auf APA-Anfrage. Der Wellnessbereich und die Nasszellen stünden uneingeschränkt zur Verfügung: “Auf Handhygiene und regelmäßiges Händewaschen ist dringend zu achten.” Um ausreichenden Abstand zu gewährleisten, haben die meisten Fitnessstudios vor dem Wiederaufsperren Trainingsgeräte entfernt bzw. deren Standort verändert. So steht im FitInn am Wiener Rathausplatz im Cardio-Bereich nur jedes zweite Gerät zur Verfügung. Die überzähligen Laufbänder, Ergometer, Crosstrainer und Rudergeräte wurden als derzeit nicht benutzbar gekennzeichnet, zeigte sich bei einem Lokalaugenschein am Donnerstag. Über 1.200 Fitnessstudios gibt es in Österreich, rund zwei Drittel davon allein in der Bundeshauptstadt. Die Branche hat 2018 einen Umsatz von 554 Millionen Euro erwirtschaftet. Fast 1,1 Millionen Österreicher sind als Mitglieder in Fitnessstudios eingeschrieben, das sind 12,3 Prozent der Bevölkerung. Im Durchschnitt kostet eine Mitgliedschaft der Wirtschaftskammer Österreich zufolge im Monat 43 Euro. Nicht jedes Studio öffnet vor Pfingsten die Pforten. Der Premium-Anbieter Holmes Place startet erst mit 1. Juni den Betrieb. Der Club Danube – seit 1983 am Markt und damit einer der ältesten Anbieter in Wien – sperrt vorerst überhaupt nur den Standort an der Alten Donau wieder auf. Die Studios in Erdberg und Ottakring bleiben dagegen bis September geschlossen. Ihr Betrieb in den Sommermonaten wäre “wirtschaftlich nicht sinnvoll”, heißt es auf der Homepage.

Fitnessstudios öffnen ohne Zugangsbeschränkungen

Wer zwischen 7. August und dem Inkrafttreten der Reisewarnung heimgekommen ist bzw. heimkommt, kann sich ohne Kosten testen lassen. So soll die Dunkelziffer möglichst gering gehalten werden. “Die auch in Österreich steigenden Zahlen an Corona-Infektionen (plus 303 ist der höchste Zuwachs seit Anfang April) setzen sich wie auch in den vergangenen Tagen aus etlichen kleinen Clusterbildungen im familiären Bereich, aus etwa einem Viertel asymptomatischer Fällesowie einem hohen Anteil an Reiserückkehrenden zusammen. Diese Gruppe liegt bei etwa einem Drittel aller Neuinfizierten und umfasst vorwiegend Reiserückkehrern aus Kroatien. Das Alter der Infizierten sinkt weiterhin”, so die Aussendung des Gesundheitsministeriums am Samstagnachmittag. Deshalb wurde eine “weitere Verstärkung der Grenzkontrollen an den betroffenen Grenzübergängen” angeordnet. Schon in den vergangenen Wochen wurde die Kontrolltätigkeit schrittweise erhöht, am Freitag gab es fast 60.000 Kontrollen. Ab Montag 0.00 Uhr gelten auch für Kroatien Reisewarnung und verschärfte Einreisebestimmungen nach Österreich. Wie bereits aus anderen „Risikogebieten“ wie dem Kosovo, Serbien oder Bosnien und Herzegowina muss dann für die Einreise entweder ein Gesundheitsattest mit negativem Testergebnis vorgelegt werden oder aber innerhalb von 48 Stunden in Österreich ein Test eingeleitet und bis zum Vorliegen des Ergebnisses Heimquarantäne eingehalten werden. Dies ist rechtlich verpflichtend umzusetzen. Neues zusätzliches Testangebot „Für alle, die zwischen Freitag, 7. August, und Montag, 17. August, 0.00 Uhr, aus Kroatien zurückgekehrt sind bzw. zurückkehren werden – also noch vor Gültigkeit der neuen Einreisebestimmungen –, wird ab Montag ein neues zusätzliches Testangebot gestartet. Wir wollen mit diesem freiwilligen Screening-Programm detailliert kontrollieren, wie hoch die Infektionsrate bei Reiserückkehrern aus Kroatien in den vergangenen Tagen vor den neuen verschärften Einreisebestimmungen tatsächlich war und ist und zusätzlich zu den bereits positiv getesteten Reiserückkehrenden aus Kroatien auch möglichst viele Rückkehrern ohne Symptome testen. Damit möchten wir die Dunkelziffer möglichst klein halten und genaue Informationen über das tatsächliche Infektionsgeschehen erhalten. Und die Ausbreitung eingrenzen“, so Gesundheitsminister Rudolf Anschober. Ab Montag ist eine derartige Gratistestung nach Anruf bei 1450 möglich, auch ohne Symptome zu haben. Da es sich hier um große zusätzliche Testmengen handeln wird, ist nicht auszuschließen, dass das Ergebnis in Einzelfällen nicht innerhalb der vorgegebenen 48 Stunden vorliegen wird. Der Gesundheitsminister appelliert an alle Betroffenen, diese Testmöglichkeit zu nützen und bis Vorliegen des Ergebnisses, sich so zu verhalten, dass es im Infektionsfall zu keinen Ansteckungen kommen kann.

Anschober will Gratistests für Kroatienrückkehrer

Mag. Dietbert Timmerer (GF Klinikum Wels-Grieskirchen) und OA Dr. Thomas Muhr (Ärztlicher Leiter Klinikum Wels-Grieskirchen) im Talk.