Sechs positive Corona-Tests in der Premier League

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Sechs positive Corona-Tests in der Premier League

Gestern wurden 748 Menschen rund um die Premier League auf das Coronavirus getestet, nun wurden sechs positive Fälle kommuniziert. Unklar ist, ob es sich bei den positiven Fällen um Spieler, Trainer oder andere Vereinsmitarbeiter handelt.

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Der frühere Beatle Ringo Starr hat seinen 80. Geburtstag mit einer Online-Party gefeiert. Für die Show ließ der einstige Schlagzeuger der legendären britischen Band am Dienstag Aufnahmen von musikalischen Tributen prominenter Freunde einspielen, darunter der US-Sänger Sheryl Crow und Kenny Loggins. Auch der Starregisseur David Lynch sandte eine Hommage an den Ex-Beatle. Zudem ließ Starr eigene Aufnahmen abspielen. Zu den Beatles-Hits, die während der live übertragenen Party liefen, gehörten “Come Together,” “All You Need is Love” und “With a Little Help From My Friends”. Die Live-Show im Internet wurde von rund 130.000 Fans verfolgt. Normalerweise veranstaltet Starr zu seinen Geburtstagen richtige Partys mit physischer Präsenz von Promis und hunderten Fans sowie musikalischen Live-Darbietungen. In diesem Jahr verzichtete er wegen der Corona-Pandemie darauf. Dies sei ein schlechtes Jahr, um ein direktes Zusammentreffen mit seinen Freunden zu begehen, sagte er. “Wegen des Coronavirus müssen wir Distanz zueinander halten.” Starr saß während der Show hinter einem Schlagzeug und trug eine farbenfrohe Atemschutzmaske, auf der das Friedenszeichen prangte. Zur Enttäuschung vieler Fans kam es nicht zu einem virtuellen Zusammentreffen mit seinem früheren Beatles-Kollegen Paul McCartney. Zum Finale der Show ließ Starr lediglich eine Archivaufnahme aus Los Angeles vom vergangenen Jahr laufen, in der er zusammen mit McCartney “Helter Skelter” spielt. Starr und McCartney sind die beiden einzigen Überlebenden der “Fab Four”, die die Pop-Geschichte revolutionierten. John Lennon wurde 1980 in New York von einem geistig verwirrten Attentäter erschossen, George Harrison starb 2001 an Krebs.

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Die Vienna Fashion Week soll trotz Coronakrise im September über die Bühne gehen, mit umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen: Jeder zweite Sitz im Fashionzelt am Museumsplatz wird leer bleiben, Aftershow-Partys gibt es keine, aber Maskenpflicht und Fiebermessen für alle. Eröffnet wird die Modewoche dafür gleich mit einem Highlight, der Verleihung der Austrian Fashion Awards (AFA). Die vor über zwölf Jahren ins Leben gerufene MQ Vienna Fashion Week bringt im Zelt beim Museumsquartier heimische und ausländische Modemacher mit interessiertem Publikum zusammen. Die Veranstalterinnen möchten den Designern nun “auch in der Krise beiseitestehen”. Das Event weise auf den Fortbestand der heimischen Modeszene hin, trotz der Covid-Pandemie könne man so Präsenz zeigen, führte das Team von “Creative Headz”, Elvyra Geyer, Zigi Mueller-Matyas und Maria Oberfrank, die Gründe an, warum man sich entschlossen hat, die Veranstaltung mit all ihren wegen Corona speziellen Auflagen durchzuführen. So erwarten die Besucher – höchstens 500 statt bis zu 1.000 wie sonst – neben neuen Kollektionen detaillierte Ausschilderungen, Bodenkleber, Abstandshalter und gekennzeichnete Sitzplätze mit Abstand sowie Maskenpflicht im gesamten Innenbereich. Dazu kommen Desinfektions- und Fiebermessstationen an sämtlichen Ein- und Ausgängen. Die Temperaturkontrolle vor Eintritt werde obligatorisch sein, erfuhr die APA im Vorfeld, ebenso, dass jeder Gast mit Namen und Kontaktmöglichkeit erfasst wird. Die Shoppingflächen wurden stark verkleinert und die Dauer der Veranstaltung verkürzt, von Montag bis Samstag statt Sonntag. Aftershow-Partys und größere Side-Events finden heuer nicht statt. Die Maskenpflicht soll auch für alle Mitwirkenden gelten. Dem Eröffnungsabend am 7. September verleiht die Vergabe der AFA-Awards durch die Austrian Fashion Association Glanz, in Szene gesetzt von der Künstlerin Adia Trischler. Überreicht werden der Modepreis der Stadt Wien und der “outstanding artist award für experimentelles Modedesign” des Kulturministeriums. Die künstlerische Inszenierung stehe diesmal ganz unter dem Motto “gemeinsam statt einsam”. Trischler bringe für ihr Präsentationskonzept “The Ecstatic” ein vielfältiges Kreativteam zusammen, von Film über Musik und Architektur bis zu Performancekunst. Zu erwarten sei daher weniger klassische Modeschau als vielmehr “ein vielschichtiges Spektakel”. Teilnehmende Labels sind u.a. Moulham Obid, Plural, Maiken K, Pitour, Irina Schrotter, Sabine Karner, NikoNiko, Manufaktur Herzblut und True You. Die Kooperation mit Thailand wird fortgesetzt, auch wenn die thailändischen Designer selbst diesmal nicht anreisen können.

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Ein Grazer Umweltsystemwissenschafter will Wohnmobilfans mit Landwirten für Kurzaufenthalte zusammenbringen und hat die Plattform “Schau auf’s Land” initiiert. Das Konzept klingt unkompliziert und könnte auch in Zeiten der Coronakrise und des in diesem Sommer wohl stärker nachgefragten Inlandstourismus eine Rolle spielen.

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Dr. Gerald Geihseder (Bezirksärztevertreter Wels Land) im Talk.  

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