Serena gewann 31. Spiel der Williams-Schwestern gegen Venus

Merken
Serena gewann 31. Spiel der Williams-Schwestern gegen Venus

Serena Williams hat das 31. Duell mit ihrer Schwester Venus für sich entschieden. Im Achtelfinale des WTA-Turniers der Tennis-Damen in Lexington gelang der an Nummer 1 gesetzten Serena am Donnerstag ein 3:6, 6:3, 6:4 gegen ihre 40-jährige Schwester Venus. In der 22 Jahre anhaltenden Rivalität der beiden Williams-Schwestern hat die 38-jährige Serena nun mit 19:12 Siegen die Nase vorn. Im Viertelfinale des erst zweiten Turniers der WTA-Tour nach langer Corona-Pause trifft Serena Williams nun auf die Siegerin des Duells zwischen Shelby Rogers (USA) und Leylah Fernandez (Kanada). Das mit 202.000 Dollar dotierte Turnier in Lexington dient als Vorbereitung auf die US Open, die am 31. August beginnen sollen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Situation auf den Intensivstationen ist weiter stabil: Aktuell befinden sich 37 Menschen österreichweit in intensivmedizinischerBehandlung, den Höchststand gab es am 8. April mit 267 Patienten, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. “Erstmals haben wir mit 838 Aktiv-Erkrankten wieder die Grenze von 1.000 unterschritten.” Auch die Prognose bis nächste Woche lasse “keine großen Veränderungen” erwarten. Er verwies aber darauf, dass Covid-19-Patienten eine “überdurchschnittliche Belagsdauer von rund 20 Tagen” auf den Intensivstationen benötigen.

Situation auf Intensivstationen laut Anschober stabil

Tennisstar Serena Williams und mehrere Hollywood-Schauspielerinnen wie Natalie Portman oder Jennifer Garner wollen in Los Angeles eine Frauenfußball-Mannschaft finanzieren. Sie soll 2022 in der US-Frauen-Liga (NWSL) antreten, wie die Investorengruppe “Angel City” am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Derzeit spielt in der Liga keine Mannschaft aus Kalifornien. Neben Serena Williams wollen auch andere Prominente investieren, unter anderem die Schauspielerinnen Eva Longoria, Jennifer Garner und Jessica Chastain. Auch der Ehemann von Williams, der Mitbegründer der Online-Plattform Reddit, Alexis Ohanian, und die gemeinsame zweijährige Tochter Olympia gehören zu den Eigentümern. Der offizielle Name des Teams solle noch in diesem Jahr verkündet werden, hieß es auf der Website. Oscar-Preisträgerin Portman betonte, zum ersten Mal stehe hinter einem Team eine Eigentümergruppe, die “mehrheitlich Frauen gehört und von Frauen geleitet wird”. Sie hoffe, mit dem Schritt einen positiven Einfluss auf den Frauenfußball zu haben, fügt sie hinzu. Die USA sind derzeit Weltmeister im Frauenfußball.

Weibliche Hollywood-Stars gründen Frauen-Fußballteam

Die EU-Kommission hat in ihrer aktuellen Wirtschaftsprognose für Österreich zwei Abwärtsrisiken im Rahmen der Coronakrise festgestellt. Ein Risiko nach unten für die Prognose sei die Entwicklung in der Tourismus und Freizeitwirtschaft, schreibt die Brüsseler Behörde. Österreichs Wirtschaftsleistung soll heuer um 5,5 Prozent abstürzen und im Jahr 2021 wieder um 5 Prozent wachsen.

EU-Prognose: Tourismusflaute als Risiko für Österreich

In Spanien steigt die Zahl der Coronavirus-Infektionen weiter drastisch an: Binnen eines Tages wurden fast 2000 neue Fälle gezählt, wie das Gesundheitsministerium am Dienstag in Madrid mitteilte. Die Zahl aller Infektionsfälle lag demnach bei 11.178 und damit um 1987 höher als noch am Montag. 491 Menschen starben in Spanien bereits an der Lungenkrankheit Covid-19. Spanien ist weltweit eines der am stärksten betroffenen Länder.

Drastischer Anstieg in Spanien: 2.000 neue Fälle pro Tag

 In der vergangenen Woche seien weltweit fast zwei Millionen Neuinfektionen registriert worden, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf in der Nacht auf Dienstag mit. Damit steckten sich innerhalb von sieben Tagen so viele Menschen mit Corona an wie nie zuvor seit Auftreten des Virus’ Ende vergangenen Jahres in China. Im Gegenzug sei die Zahl der Todesfälle rückläufig. Der WHO-Statistik zufolge wurden in der vergangenen Woche weltweit 1.998.897 neue Corona-Fälle registriert. Dies sei ein Anstieg um sechs Prozent gegenüber der Vorwoche und “die höchst Zahl an registrierten Fällen innerhalb einer Woche seit Beginn der Epidemie”. In Europa nahmen die Neuinfektionen exponentiell um elf Prozent zu, in Afrika dagegen gingen sie laut den gemeldeten Zahlen um zwölf Prozent zurück. Weltweit mehr Todesfälle Die Zahl der zusätzlichen Corona-Todesfälle weltweit lag laut WHO bei 37.700 in der vergangenen Woche – die Zahl ging demnach um rund zehn Prozent gegenüber der Vorwoche zurück. Allerdings galt dieser Trend nicht für Europa, wo die Zahl der Toten binnen einer Woche rapide auf über 4.000 stieg. Dies sei ein Anstieg um 27 Prozent gegenüber der Vorwoche, erklärte die WHO.

WHO: Drastischer Anstieg von Neuinfektionen in Europa

Indien ist mit fast 700.000 Coronavirus-Infektionsfällen auf Platz drei der weltweit am stärksten betroffenen Länder gerückt. Wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte, wurden binnen 24 Stunden rund 24.000 weitere Infektionen gezählt. Die Zahl stieg damit auf 697.358. Der Subkontinent überholte damit Russland, wo mehr als 681.000 Fälle registriert wurden. Die Zahlen in Indien steigen schneller an, seit die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie deutlich gelockert wurden, um die Wirtschaft anzukurbeln. Während des strikten Lockdowns waren Millionen Menschen arbeitslos geworden, viele hatten Angst zu verhungern. Am stärksten betroffen sind die indischen Metropolen: Neu Delhi und Mumbai zählten beide rund 100.000 Infektionsfälle. In der Hauptstadt starben rund 3.000 Menschen, in Mumbai fast 5.000. Inzwischen werden Neu Delhi die Krankenhausbetten knapp. Die Regierung lässt temporäre Corona-Krankenhäuser einrichten – unter anderem in Zügen, Hotels und in einem großen Zentrum, in dem 10.000 Betten aus Karton stehen. Insgesamt starben in Indien nach offiziellen Angaben bisher 19.963 Menschen an dem Virus und damit deutlich weniger als in vielen anderen stark betroffenen Staaten. Die Vereinigten Staaten zählten 129.891 Tote und damit die meisten weltweit, gefolgt von Brasilien mit 64.867.

Indien mit 700.000 Corona-Infektionsfällen auf Platz drei