Skurril: US-Talkmaster senden von Zuhause, sogar aus der Wanne

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Skurril: US-Talkmaster senden von Zuhause, sogar aus der Wanne

US-Talkmaster Jimmy Fallon (45) sendet seine Nachtshow wegen der Corona-Krise von zuhause – und bezieht seine Familie gleich mit ein. Stephen Colbertmeldete sich in einem Video der “Late Show” aus der Badewanne- Trevor Noah sendete aus der Heim-Isolation in New York.

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Mütter sollen ihre Neugeborenen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO auch bei vermuteter oder bestätigter Corona-Infektion stillen. “Die Vorteile des Stillens überwiegen”, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag in Genf. Kinder hätten nach aktuellem Forschungsstand der WHO ein geringeres Risiko, sich mit Corona anzustecken. Allerdings seien sie deutlich anfälliger für andere Krankheiten, wenn sie nicht gestillt werden. “Frauen sollten in keinem Fall von ihren Babys getrennt werden”, so Tedros. Kinder und Jugendliche seien in der Pandemie besonders gefährdet, betonte die WHO außerdem. Viele Heranwachsende hätten nur in der Schule Zugang zu einem Arzt und würden dort dringend benötigtes Essen bekommen. Durch die Schließung der Bildungseinrichtungen sei das Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen bedroht. Teenager hätten in der Isolierung auch ein höheres Risiko, Depressionen oder Angstzustände zu entwickeln. Deshalb müsse Therapie bei psychischen Probleme verfügbar sein.

WHO: Mütter sollen Babys auch bei Infektion stillen

Wegen der eingehenden rechtlichen Prüfung verzögert sich die Verordnung von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zur Einreise aus Corona-Risikogebieten nach Österreich, die am Freitag in Kraft treten sollte. “Ziel ist es, eine ausgewogene Regelung zu finden, die sowohl der Pandemiebekämpfung dient, als auch allen verfassungsrechtlichen Grundsätzen entspricht”, wurde mitgeteilt. Der Verordnungstext werde daher zunächst eingehend auf Rechtsgültigkeit geprüft, hieß es aus dem Gesundheitsministerium. Es war zunächst unklar, wann die Verordnung veröffentlicht wird bzw. in Kraft tritt. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hatte am Mittwoch mehrere Bestimmungen zur Coronavirus-Bekämpfung für gesetzeswidrig erklärt, insbesondere wesentliche Teile der Verordnung über die Ausgangsverbote und jene über die teilweise Geschäftsöffnung ab 14. April.Derzeit ist für die Einreise aus Risikogebieten die aktuelle Fassung der Verordnung vom 15. Juni in Kraft. Demnach dürfen Personen aus den in der Anlage A genannten Risikogebieten nur dann einreisen, wenn sie entweder einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als vier Tage ist, oder sich in 14-tägige Heimquarantäne begeben. Mit einem negativen PCR-Test kann demnach die Quarantäne-Zeit auch vorzeitig beendet werden.Nach einem deutlichen Anstieg der Infektionen in Österreich in den vergangenen Wochen, für die die Regierung zu einem wesentlichen Teil aus Risikogebieten am Westbalkan einreisende Personen verantwortlich macht, will das Ministerium die Einreisebestimmungen nun deutlich verschärfen.

Verordnung zur Einreise aus Corona-Risikogebieten dauert

Ein FKK-Strand an einem Baggersee in Tschechien hat es in Corona-Zeiten zu weltweiter Berühmtheit gebracht. Selbst der US-Nachrichtensender CNN berichtete inzwischen über einen Aufruf der örtlichen Polizei an die Nacktbadenden, doch bitte einen Mundschutz zu tragen. Unter dem Motto “Nackter Körper – Ja, unverhüllter Mund – Nein” hatten die Ordnungshüter ihre Ermahnung ins Internet gestellt.

Auch Nacktbadende müssen in Tschechien Mundschutz tragen

Viele junge SportlerInnen stehen nach dem 8. Schuljahr vor der Entscheidung, entweder dem Leistungssport oder der Berufs- und Schulausbildung den Vorrang zu geben. Damit sich beides vereinbaren lässt, gibt es nun eine Kooperation des BRG Wallererstraße, der HAK 1 Wels sowie der HTL Wels mit bedeutenden Welser Sportvereinen, die vom Magistrat Wels unterstützt wird. Ziel ist es, Welser NachwuchssportlerInnen eine solide allgemeinbildende, kaufmännische oder technische Berufsausbildung UND eine optimale sportliche Entwicklung in ihrer Heimatstadt Wels zu ermöglichen. Viele Welser Vereinstrainer sind bereits in das Projekt eingebunden und freuen sich, dass ihre Athleten durch Freistellungen für zusätzliche Morgentrainings und für Wettkämpfe individuell gefördert werden. Besonderen Dank sagten Sportstadtrat Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und die Direktoren und Direktorin der beteiligten Schulen dem Initiator des Projekts, dem engagierten Sportkoordinator des BRG Wallererstraße, Manuel Brummer. Interessierte junge SportlerInnen können sich gerne bei ihren Trainern oder in der gewählten Schule näher informieren – an der HTL Wels bei Abteilungsvorstand Stefan Svoboda! Ziehen an einem sportlichen Strang (v.li.): Vizebürgermeister Gerhard Kroiß, Dir. Alois Hochreiner (HAK 1 Wels), Dir. Karin Schachner (BRG Wallerstraße), Dir. Bertram Geigl (HTL Wels) und Sportkoordinator Manuel Brummer (BRG Wels)

Leistungssport und Schule gehen zusammen

Prinz William (37) und Herzogin Kate (38) haben Schülern in Großbritannien per Videoanruf einen Besuch abgestattet. Dabei lobten sie die Arbeit von Mitarbeitern des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS und Lehrern in der Corona-Krise. Die beiden Royals zeigten sich locker und lachten viel. “Wie sind eure Namen? Es ist sehr schön euch zu treffen. Ich bin Catherine und neben mir sitzt William”, sagte Kate zu Beginn des einstündigen Gesprächs. Die Schule, die Casterton Primary Academy in Burnley nördlich von Manchester, liegt in der Nähe einer Klinik. Dort werden die Kinder von Eltern unterrichtet, die trotz Pandemie weiter arbeiten müssen, darunter Ärzte und Krankenpfleger. Kate nannte das Angebot der Schule “fantastisch”.

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